COD Black Ops 6 im Hands-on: Multiplayer-Benchmarks
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Um einen etwas umfangreicheren Eindruck zu erhalten, haben wir obendrein Mehrspieler-Benchmarks angefertigt. Es kommen die gleichen Settings und Grafikkarten zum Einsatz, die wir bereits im Einzelspieler-Modus verwendet haben.
Mit einer gravierenden Ausnahme: Wir nutzen im Multiplayer den Borderless Fullscreen, da der Exklusive Vollbildmodus im Mehrspieler mit der Geforce RTX 4070 TiS reproduzierbar für Abstürze sorgte (siehe Bild).
Quelle: PCGH
Nervig: Während der Einzelspieler-Modus keine Probleme bereitete, stürzte der Multiplayer beim Start der Runde reproduzierbar ab, wenn eine RTX 4070 TiS sowie der Exklusive Vollbildmodus genutzt wurden. Der Borderless Fullscreen funktioniert dagegen ohne Ausfälle.
Nach einem Neustart, einer Treiberneuinstallation und einem File-Check, wie angeraten, war unser Bedarf angesichts der Dienstverweigerungen des diesjährigen Call of Dutys gedeckt, die MP-Messungen fanden daher im Borderless Fullscreen statt. Die Auflösung lässt sich darauf bequem via Windows Desktop ändern. Die Skalierung funktioniert tadellos, diesbezüglich hat Black Ops 6 eine (abseits 4:3) nahezu vollständig erfüllte Pflichtbescheinigung vorzuweisen:
Auffällig ist, dass der Multiplayer-Benchmark - wir nutzen die im Grafikmenü des Multiplayer-Launchers integrierte Benchmark-Funktion - sowohl für die Grafikkarte als auch die CPU einen höheren Aufwand darstellt als unsere Einzelspieler-Szene. Besonders auffällig ist dies in Bezug auf den Prozessor respektive im Verhältnis der Grafikkarten-Auslastung. So liegt die mittlere, durchschnittliche Auslastung der Grafikkarte bei 720p mit DLSS Ultra-Performance und Extreme-Preset im MP bei 89 Prozent, die CPU wird im Schnitt und auf allen Threads zu 63 Prozent ausgelastet. Im Singleplayer sind es mit der RTX 4070 Ti - ebenfalls 720p, DLSS UP und Extreme-Setting - 99 Prozent GPU- und 58 Prozent CPU-Auslastung.
Zum Vergleich: Die Radeon RX 7900 XT wird im Multiplayer bei 720p mit FSR Ultra-Performance und Extreme-Preset durchschnittlich zu 87 Prozent ausgelastet, alle Threads unseres Prozessors sind im Schnitt zu 59 Prozent belastet. Im Einzelspieler-Modus steigt die Auslastung der GPU auf satte 95 Prozent, die CPU-Threads stehen im Durchschnitt zu 62 Prozent unter Last. Insbesondere in niedrigen Auflösungen bekommt die AMD-Grafikkarte die Leistung besser auf die Straße, die Frametimes sind ebenfalls glatter, geschmeidiger als jene der RTX 4070 TiS.
RAM-Alarm!
Bemerkenswert ist zudem der Umgang mit Grafikspeicher. Dabei ist die Belegung des Grafikspeichers keine eindeutige Metrik, da Call of Duty Black Ops 6 - wie bereits von früheren Teilen ab Advanced Warfare bekannt - einen festen Block im Grafikspeicher reserviert. Diesen können Sie im Grafikmenü grob definieren, standardmäßig werden 80 Prozent des VRAMs veranschlagt. Dieser "Block" wird also stets reserviert, als Streaming-Puffer "belegt". Haben Sie also 16 GiByte VRAM, veranschlagt Black Ops 6 von diesen rund 12,8 GiByte - ob es diese Menge nun benötigt oder nicht. Andersherum lässt sich schwierig ermitteln, ob weniger Speicher bremst. Doch es gibt Indizien, etwa die Belegung des Hauptspeichers.
Dies lässt sich besonders gut bei den folgenden Benchmarks erkennen. Um eine Idee von den Mindestanforderungen, eine Art Grundlinie für die Basis-Performance des Spiels zu erhalten, haben wir einige Skalierungs-Benchmarks mit einer RX 470/8G durchgeführt. Die alte Polaris-GPU ist bei den Minimalanforderungen von Black Ops 6 gelistet. Abermals testen wir sowohl Einzel- als auch Multiplayer-Modus, abermals ist der MP etwas anspruchsvoller.
Auffällig ist, dass die Grafikkarte erst beim Preset "Balanced" saubere Frametimes zeigt. Erst hier fällt die VRAM-Belegung auf jene knapp 6 GiByte, welche mit der "Speicherreservierungsoption" von 80 % im Grafikmenü festgelegt wurden. Bei höheren Einstellungen wird der 8 GiByte fassende VRAM überfahren, es wird zusätzlich in den Hauptspeicher ausgelagert. Für Full HD und Extreme-Details sind 8 GiByte Hauptspeicher zu wenig, insbesondere im Multiplayer, der auch speichertechnisch ein wenig anspruchsvoller ausfällt. Dies ist im Übrigen auch bei der RTX 3060 zu beobachten, deren 12 GiByte Speicher ab WQHD zum Flaschenhals werden. Dies trifft auch auf die ebenfalls 12 GiByte fassende RX 6700 XT zu, allerdings bricht bei dieser die Leistung weitaus weniger stark ein, als bei der RTX 3060/12G. Woran dies liegt, können wir bislang nicht mit Gewissheit sagen. Doch lässt sich dieser Umstand reproduzieren. Auch nach einem Neustart und sowohl im Einzelspieler- als auch Multiplayer-Modus. Wie lautet unser Fazit? Lesen Sie weiter.

Ist die Frage, ob man das überhaupt irgendwelche Framebeschleuniger braucht bei der Engine und mit einer 40er? Fragen über Fragen. Wenn ich schon lesen, das einige einen ollen NV Treiber installieren müssen, am besten noch mit DDU, das volle Programm und anschließendem Systemcrash. WTF? Hauptsache sieht jut aus mit OLED..
Oder so. Ich hab schon ein bisschen durch, aber das und Call of Duty stehen noch auf meiner aktuellen Liste.
Kommt halt aktuell öfters was in die Quere – wo ist eigentlich Dragon Age?
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Gruß,
Phil
Grafisch sieht es genauso aus, wie ich Cold War in Erinnerung habe: Extrem flach (kontrastarm) und bunt. Tut der Lesbarkeit des Spielgeschehens nicht so gut. Hatte eins der letzten Modern Warfares nicht sogar in der Beta verschiedene Tricks getestet um die Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Elemente auf dem Bildschirm zu lenken und etwas gefunden, womit letzten Endes Gegner besser sichtbar gemacht werden konnten?
Durchschnitts FPS sind Gedropped allerdings ist meine CPU jetzt "Schneller geworden"
Lief vorher auf 'nem Chipsatz vom Sommer glaube & Bios war von Anfang des Jahres[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
PS: Bedenke auch meine RX6900XTXH Waterforce läuft mit 2,6GHz Stock und meine DiY Kühlung kann über 700W+ abführen.