COD Black Ops 6 im Hands-on: Singleplayer-Benchmarks
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Im Grunde greift Black Ops 6 die Geschehnisse von Cold War auf und führt Geschehnisse und Mechaniken fort, ohne dabei groß am Grundrezept oder der Technik zu rühren. Die Einzelspieler-Kampagne ist also eine Fortsetzung von Black Ops: Cold War, inklusive tonalen Anleihen, den "Versammlungen, Planungen", zwischen den einzelnen Einsätzen und einigen Dialog-Optionen. Dabei ist die Cold-War-Kampagne ein gutes Vorbild, der Einzelspieler-Modus des Call of Dutys von 2020 gehört zu den besseren jüngeren Vertretern.
Technik vom alten Schlag
Technisch ist allerdings ebenfalls viel beim Alten geblieben. Oder wurde gar zurückgeschraubt - die 2019 und 2020 in Modern Warfare und Cold War zu findende Raytracing-Schattierung ist seit Jahren "missing in action". Kurios ist obendrein, dass in der Game-Pass-Version ein weiteres Mal DLSS fehlt, nur AMDs FSR-FG ist bei Microsofts Spiele-Abo auswählbar. In unserer seit den frühen Morgenstunden des 25. Oktobers aus dem Blizzard-Launcher startbaren Version ist Nvidias DLSS nebst Frame Generation dagegen auswählbar. Das Nutzerinterface der Game-Pass-Version ist obendrein fehleranfällig. So gibt es einen reproduzierbaren Fehler, wenn wir mit dem Mauszeiger über den Upsampling-Optionen und der Frame Generation schweben: Nach einigen Sekunden verschwindet das Nutzerinterface einfach. Es gibt abseits ausuferndem Einlog-Bürokratismus und hyperinflationärer Account-Schwemme also noch einige andere Ärgernisse.
Der Singleplayer
Abseits dessen: Call of Duty Black Ops 6 sieht generell nett aus, die Umgebungen sind hübsch (allerdings auch weitgehend statisch) ausgeleuchtet, Licht und Schatten interagieren auf ansehnliche Art und Weise mit den Materialien. Auffälliges LOD-Pop-in kommt jedoch, wie auch in den Vorgängern, bei manchen Objekten noch gelegentlich vor. Besondere Aufmerksamkeit hat die Charakterdarstellung erfahren, dies ist nicht zuletzt anhand der aufwendigen Zwischensequenzen ersichtlich - und an dem Umstand, dass sich Activision die virtuellen Darsteller einiges hat kosten lassen. Doch dies ist ebenso "typische" Call-of-Duty-Kost wie die effektgeladene Inszenierung, die uns direkt nach Spielstart in den Bann zieht. Und bis eben hierher reicht unsere bisherige Spielerfahrung. Die erste Mission, gleich die erste Szene, ist Ausgangspunkt für unsere ersten Einzelspieler-Benchmarks.
Da wir Ihnen zügig erste Performance-Eindrücke liefern möchten und unsere Messungen dank Game-Pass-Frühstart auf den 24. bis 25. Oktober vorziehen konnten, haben wir uns aktuell auf eine kleine Auswahl Grafikkarten beschränkt. Ebendarum haben wir außerdem die Szene direkt zum Spielstart gewählt. Diese bildet eine gut reproduzierbare Action-Sequenz ab, die wir nach dem Start, nach Ablauf des Skripts, des ersten Gesprächs, bei jedem Auflösungs- und GPU-Wechsel bequem starten und wiederholen können. Bislang fehlen uns allerdings weitere Einblicke in die Kampagne, ob es sich um eine besonders heftige oder aber für die Hardware eine eher leicht verdauliche Szene handelt, können wir bislang nicht mit Gewissheit sagen. Die Szene sehen Sie - nach dem schicken, vorgerenderten Intro - in unserem Video. Inklusive auffällig aggressivem Level-of-Detail (siehe Flaggen). Auf der folgenden Seite beleuchten wir die Performance im Multiplayer.

Ist die Frage, ob man das überhaupt irgendwelche Framebeschleuniger braucht bei der Engine und mit einer 40er? Fragen über Fragen. Wenn ich schon lesen, das einige einen ollen NV Treiber installieren müssen, am besten noch mit DDU, das volle Programm und anschließendem Systemcrash. WTF? Hauptsache sieht jut aus mit OLED..
Oder so. Ich hab schon ein bisschen durch, aber das und Call of Duty stehen noch auf meiner aktuellen Liste.
Kommt halt aktuell öfters was in die Quere – wo ist eigentlich Dragon Age?
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Gruß,
Phil
Grafisch sieht es genauso aus, wie ich Cold War in Erinnerung habe: Extrem flach (kontrastarm) und bunt. Tut der Lesbarkeit des Spielgeschehens nicht so gut. Hatte eins der letzten Modern Warfares nicht sogar in der Beta verschiedene Tricks getestet um die Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Elemente auf dem Bildschirm zu lenken und etwas gefunden, womit letzten Endes Gegner besser sichtbar gemacht werden konnten?
Durchschnitts FPS sind Gedropped allerdings ist meine CPU jetzt "Schneller geworden"
Lief vorher auf 'nem Chipsatz vom Sommer glaube & Bios war von Anfang des Jahres[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
PS: Bedenke auch meine RX6900XTXH Waterforce läuft mit 2,6GHz Stock und meine DiY Kühlung kann über 700W+ abführen.