Noctua NH-D15 G2 im Test: Fantastischer Kühler zum hohen Preis [Update mit Video und Rattlegate]
Vor über einem Jahrzehnt hat der NH-D15 das Licht der Welt erblickt und sich seitdem immer als einer der besten Kühler bewiesen. Jetzt hat Noctua den Altmeister in den verdienten Ruhestand geschickt und durch ein Upgrade ersetzt. Der neue NH-D15 G2 hat endlich den Weg ins PCGH-Testlabor gefunden.
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Aktualisierung: Mittlerweile haben wir auch ein Video zum Noctua NH-D15 G2 veröffentlicht. Darin stellen wir nicht nur den lange erwarteten Nachfolger des NH-D15 mit allen seinen Facetten vor, sondern sprechen auch über "Rattlegate" und zeigen die Geräusche auf, die sich bei unterschiedlichen Noctua-Kühlern einstellen. Über Feedback zum Video freuen wir uns wie immer.
Wir haben den neuen NH-D15 G2 durch unseren Testparcours geschickt und geprüft, was man für die Rekordsumme von 150 Euro geboten bekommt und was sich im Vergleich zum alten Modell geändert hat. Beim Namen ist lediglich das Suffix G2 hinzugekommen - beim Kühler selbst sieht das anders aus. Prominentestes Merkmal sind die vollkommen neu designten Lüfter. Hier ist nicht so sehr der Rahmen neu, der sehr an das Vorgänger-Modell erinnert, sondern der Rotor, der mit deutlich gekrümmten Lüfter-Blättern auf sich aufmerksam macht. Der Kühlkörper kommt erst einmal im bekannten Look, blanke Aluminium-Lamellen und eine vernickelte Bodenplatte. Doch auch hier hat sich einiges verändert.
So ist die Lamellendichte erhöht worden, was laut Noctua zu einer um 20 Prozent gesteigerten Kühlfläche führt. Die Bodenplatte ist nun anders als bei der alten Version des NH-D15. Im Zuge der Probleme um den Intel 1700 Sockel, und die damit einhergehenden verbogenen CPUs, hat Noctua dem Kühler eine konvexe Bodenplatte verpasst, zumindest in der "Standard"-Version. Denn den G2 gibt es in drei unterschiedlichen Varianten, die sich lediglich in der Krümmungsstärke der Bodenplatte unterscheiden.
Während die Standard-Version über eine mittelmäßig gewölbte Bodenplatte verfügt, kommen die Versionen "LBC" und "HBC" mit einer schwächer respektive stärker gewölbten Bodenplatte. Welche Version man für sein System benötigt, hängt von der verwendeten CPU ab. So soll auf AM5 die LBC-Version für eine optimale Kühlung sorgen, während die HBC-Variante hier ungeeignet ist. Diese richtet sich an Intel-Nutzer, die mit konkaven CPU-Heatspreadern zu kämpfen haben und bietet hier eine optimale Auflagefläche.
Die Standard-Variante liegt zwischen beiden und funktioniert für beide Sockel, auch wenn nicht so perfekt wie die angepassten Versionen. Zusätzlich bietet Noctua mittels Unterlegscheiben die Möglichkeit, den Anpressdruck des Kühlers zu reduzieren, was ebenfalls die Wölbung der CPU reduzieren und für eine bessere Auflagefläche sorgen soll. Da unser Testsystem mit einem Intel Core i9-12900K auf dem Problemsockel 1700 basiert, haben wir die Standard- sowie die HBC-Variante des NH-D15 G2 getestet und miteinander verglichen.
Fürstliche Ausstattung
Relevant für die Bewertung eines Kühlers ist natürlich vorrangig die Leistung. Jedoch fließt auch die Ausstattungs- und Eigenschaftsnote in die Gesamtwertung ein. Und hier kann der G2 schon mal punkten. Im Lieferumfang findet man alles, was man für die Montage benötigt, und sogar mehr. Neben den notwendigen Bestandteilen wie den Montagen für Intels 1700-, 1200-, 115x- und 1851-Sockel sowie AMDs AM5- und AM4-Sockel, wurde ein hochqualitativer Torx-Schraubendreher beigelegt. Beim G2 gibt es keine voraufgetragene Wärmeleitpaste. Es liegt eine ganze Tube der hochwertigen NT-H2-Paste bei. Wiederauftragen ist also kein Problem. Mit den zusätzlichen Reinigungspads wird einem die Arbeit auch noch erleichtert. Eine sehr ausführliche Anleitung liegt im Gegensatz zu vielen Konkurrenten bei, auch wenn diese nur auf Englisch gehalten ist. Eine deutsche Version findet sich lediglich online.
Quelle: PCGH
Acht Heatpipes und eine konvexe Bodenplatte sollen für eine gute Wärmeübertragung sorgen.
Der NH-D15 G2 wird mit zwei neuen NF-A14×25r-G2-Lüftern ausgeliefert, die über klassische Metallklammern am Kühlkörper angebracht werden. Die Lüfter erreichen unter Volllast eine Maximaldrehzahl von circa 1.500 U/min; im Hinblick auf ihre Größe von ca. 140 mm - durch die runde Form handelt es sich nicht um ein Standardformat - kann man dies als vergleichsweise hoch einschätzen. Gleichzeitig erreichen die neuen Lüftermodelle aber auch eine extrem niedrige Minimaldrehzahl von 300 U/min. Gesteuert werden die Rotoren über PWM, eine Spannungssteuerung ist nicht möglich. Bei unterschiedlichen Spannungen regeln sich die Lüfter automatisch immer auf dieselbe Ausgangsdrehzahl. Dafür ist die PWM-Steuerung wirklich beeindruckend. Die Drehzahl ließ sich in unserem Test auf 5 U/min genau einstellen.
Bei solch genau geregelten Lüftern kann ein Problem entstehen. Denn es gibt Drehzahlen, bei denen in Vibration und Geräuschabgabe konstruktive Interferenzen zwischen den Frequenzen der Lüfter entstehen. Im Endeffekt bedeutet das für den Endanwender: Bei bestimmten Drehzahlen wird der Kühler deutlich lauter und hat Lärm-Peaks. Um dem entgegenzuwirken, hat Noctua den Lüftern ein Drehzahl-Offset gegönnt. Die beiden Lüfter haben bei gleicher prozentualer PWM-Steuerung eine um 30 U/min unterschiedliche Drehzahl. Seitens des Herstellers gibt es hierzu genaue Graphen. Wir konnten die Funktion des Systems eher subjektiv während der Lautheitsnormierung beurteilen, konnten aber hier keine herausstechenden Lautheit-Peaks im Drehzahlbereich finden. Das sah bei einigen Konkurrenten anders aus. Auch lassen sich keinerlei Neben- oder Lagergeräusche feststellen.
Messmethodik
Der NH-D12 G2 durchläuft wie alle Luftkühler unseren lautheitsnormierten Leistungstest. Vorerst wird die Drehzahl der verbauten Lüfter so lange eingestellt, bis fünf repräsentative Lautheitswerte erreicht werden.
- 0,2 Sone: Ultra Silent
- 0,3 Sone: Silent
- 0,5 Sone: Normaler Betrieb
- 1,0 Sone: Last
- 2,0 Sone: Hohe Last
Diese werden mit unserem Messgerät, einem Cortex Analyzer NC10 im Abstand von 50 cm zur Lüfternabe, erfasst. Zu jedem Messpunkt wird die entstehende Drehzahl notiert und anschließend im Leistungstest auf unserem Testsystem nachgestellt.
Das Testsystem besteht aus einem Gigabyte-Z790-Tachyon-Mainboard, auf dem ein Intel Core i9-12900K sitzt. Die Abwärme der CPU wurde mittels PL1- und PL2-Limit im BIOS auf 150 Watt gestellt. Das System sitzt auf einem offenen, vertikalen Benchtable. Die vertikale Montage lässt eine natürliche Konvektion der warmen Luft zu und simuliert einen regulären Aufbau im Gehäuse. Im klimatisierten Raum - mit einer ungefähren Umgebungstemperatur von 22 Grad Celsius - wurden vier Temperatursensoren montiert, die über eine Aquacomputer Aquaero 6 LT mit dem Rechner kommunizieren und dem Analyseprogramm HWInfo die Umgebungstemperaturwerte bereitstellen.
Mit Cinebench in Dauerschleife wird nun das System unter Last gesetzt. Nach einer 20-minütigen Einpendelphase wird bei jedem Messpunkt ein Differenzwert zwischen der durchschnittlichen Temperatur der CPU-Kerne und der Umgebung erfasst. Je niedriger dieser Wert ausfällt, desto höher ist die Kühlleistung des Modells. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Lautstärke schlicht egal ist und es um die reine Leistung unabhängig von der Lautheit geht. Für dieses Zusatzszenario haben wir einen weiteren Messpunkt bei maximaler Lüfterdrehzahl erfasst. Die dabei entstehende Lautheit haben wir notiert, wenn auch nicht gewertet.
Diagramme
Wir haben die lautheitsnormierte Kühlleistung des Noctua-Kühlers in einem Balkendiagramm aufgetragen. Für jeden Messpunkt bei entsprechender Lautheit gibt es einen Balken inklusive Datenlabel. Bei allen Werten handelt es sich um Temperaturdifferenzen in Kelvin. Je niedriger, desto besser. Ebenfalls zu sehen: die bisher getestete Konkurrenz. Die Ergebnisse des zusätzlichen Tests der Maximalleistung haben wir in einem einfachen Balkendiagramm aufgetragen. Im Gesamtdiagramm finden sich neben allen getesteten Luftkühlern auch alle mit unserem System getesteten Kompaktwasserkühlungen.
Quelle: PCGH
Lautheitsnormierte Kühlleistung
Ganz nah an der Spitze
Die Leistung des NH-D15 G2 ist außerordentlich gut. So kann sich das Modell im lautheitsnormierten Test an den zweiten Platz der Gesamtwertung setzen. Lediglich Corsairs A115 kann den G2 schlagen, während sich Cooler Masters Master Air MA824 Stealth geschlagen geben muss. Ob im Ultra-Silent Bereich bei 0,2 Sone mit einer Temperaturdifferenz von 38,2 Kelvin oder unter Last bei 1,0 Sone und einer Differenz von 34,4 Kelvin, der G2 kann überzeugen und erreicht bei allen Messpunkten durch die Bank sehr gute Noten. Schwachstellen hat der NH-D15 G2 leistungstechnisch keine. Mit einer glatten 1,0 im Leistungstest geht es kaum besser.
Quelle: PCGH
Maximale Kühlleistung
Beim Volllast-Test kann der NH-D15 G2 ebenfalls überzeugen und schafft es mit einer Temperaturdifferenz von 31,95 Kelvin ganz weit nach oben. Die dabei entstehende Lautheit ist mit 3,2 Sone zwar nicht übertrieben leise, aber erträglich. Im Vergleich zum erstplatzierten Corsair A115, der mit einem Wert von 4,4 deutlich störender ist, kombiniert das Noctua-Modell hohe Maximalleistung mit erträglichem Lärm.
Quelle: PCGH
Vergleich Luftkühler/Kompaktwasserkühlungen
Bei unserem Gesamttest, in dem auch Kompaktwasserkühlungen enthalten sind, platziert sich der NH-D15 ebenfalls weit oben. Gute Kompaktwasserkühlungen bleiben zwar unerreichbar, schwächere Modelle werden vom Noctua-Boliden aber geschlagen.
LBC, Standard und HBC
Der NH-D15 G2 wird in drei Varianten angeboten. Als LBC-, Standard- und HBC-Version. Da unser Testsystem mit einem Intel Core i9-12900K ausgestattet ist, der tendenziell zur konkaven Verformung neigt, haben wir uns für die konvexe Standard- und noch konvexere HBC-Version entschieden. Letztere soll laut Noctua noch einmal besser die Wärme einer verformten CPU abführen. Wir haben natürlich getestet, ob dem so ist.
Quelle: PCGH
Vergleich NH-D15 G2 Standard/HBC
Betrachtet man die Oberfläche der Bodenplatte, wird klar, dass es sich nicht nur um Marketing handelt. Die Oberfläche des HBC ist sichtbar stärker gewölbt als die der Standard-Version. Auch lässt sich dies im Wärmeleitpasten-Abdruck bei der Demontage erkennen. Leistungstechnisch verspricht die HBC-Variante niedrigere Temperaturen. In unserem Fall konnten wir keine besseren Temperaturen feststellen. So liegen die Temperaturen im lautheitsnormierten Test so nahe aneinander, dass die Leistungsnote sich lediglich um ein Hundertstel unterscheidet. Woran das liegt, lässt sich nur vermuten. Da sich in der Bodenplatte ein deutlicher Unterschied zwischen den Kühler-Versionen erkennen lässt, liegt uns die Vermutung nahe, dass unsere verwendete CPU mit ihrer Krümmung genau zwischen den beiden Kühlern liegt, sodass beide CPUs auf ähnliche Weise kühlen.
Ist der NH-D15 G2 ein Upgrade?
Der alte NH-D15 war über lange Zeit ein sehr guter Kühler. In unserer Kühler-Rangliste haben sich jedoch einige neue Modelle anderer Hersteller über den Altmeister gesetzt. Um bei der absoluten Spitze mithalten zu können, hat es ein Update gebraucht. Und so gibt es deutliche Leistungsdifferenzen zwischen dem alten Modell und dem neuen G2. Im lautheitsnormierten Test findet sich bei den Messpunkten im Mittel eine Differenz von ca. 1,5 Kelvin, im High-End-Kühlerbereich durchaus ein beträchtlicher Unterschied, der zwischen dem zweiten und sechsten Platz entscheidet.
Bildergalerie
Der Gesamtsieg hat einen hohen Preis
Im Leistungstest schafft es der NH-D15 G2 auf den zweiten Platz, in der Gesamtwertung auf den ersten. Ausstattung und Eigenschaften haben jeweils eine hohe Wertung erhalten; der Kühler bringt eben alles mit, was man so benötigt. Es gibt jedoch einen Haken: der Preis. Für den NH-D15 G2 werden 150 Euro aufgerufen. Bei derartigen Zahlen kann einem schon berechtigt der Atem stocken. Wir sprechen hier immerhin von einem Wert, den man normalerweise auf einer Kompaktwasserkühlung der gehobenen Klasse findet. Und wie unsere Vergleichstabelle, in der auch AiOs aufgezeichnet sind, zeigt: Die Leistung ist für einen Luftkühler gut, kommt aber nicht an die einer guten AiO heran.
Es geht hier nicht mehr um eine Logikfrage - zum Preis eines NH-D15 G2 könnte man sich schließlich zwei Liquid-Freezer-III-360-Kühlungen besorgen. Es geht um die Philosophie, ob Luft oder Wasser. Eine deutliche Antwort gibt es hier kaum, denn Argumente wie Pumpenlärm und Ausfallrate sprechen für Luftkühler und Leistungsfähigkeit bei teils niedrigem Preis für Wasserkühler. Hat man sich für die Luftkühlungsfraktion entschieden, hat man aber auch hier viele Möglichkeiten, die deutlich weniger Geldbeutel vernichtend ausfallen. Die direkte Konkurrenz des Noctua-Kandidaten ist auf gleichem Leistungsniveau und um die 50 Euro billiger. Die Preisgestaltung ist trotz Noctua-Premium-Branding in unseren Augen deutlich zu hoch angesetzt. Abgesehen davon handelt es sich um einen fantastischen Kühler, der hoffentlich wie das alte Modell dank des Noctua-Supports lange Nutzen findet.
| Luftkühler | NH-D15 G2 (Standard/HBC) |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Noctua (www.noctua.at) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/3221674 |
| Aktueller Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. 150 Euro/Note: 3- |
| Ausstattung (20 %) | 2,02 |
| Anschluss/Entkoppelung | 4-Pin-PWM/ja |
| Konstruktion | Dual-Tower |
| Enthaltene Lüfter | 2× 140 mm, Noctua NF-A14x25r G2 PWM |
| Montierbare Lüfter | 2× 140 mm |
| Lamellendichte Kühlkörper | 13 FPI |
| Ausführung Boden | Kupfer, vernickelt |
| Wärmeleitmittel/Lüftersteuerung/Extras | Noctua NT-H2/PWM/Schraubendreher, Logo |
| Eigenschaften (20 %) | 1,24 |
| Abmessungen (H × B × L), Gewicht mit Lüftern | 168 × 150 × 152 mm, 1.525 g |
| Lüfterdrehzahl (Frontlüfter, bei Spannungsregelung) min. –max. | 300 – 1.545 U/min |
| Lüfterdrehzahl-Regelbereich (%) | 80 |
| Sockelunterstützung AMD | AM5, AM4 |
| Sockelunterstützung Intel | 1851, 1700, 1200, 115x |
| Montageaufwand 1700/AM5 | Leicht/leicht |
| Garantie | 6 Jahre |
| Leistung (60 %) | 1,00/1,01 (HBC) |
| Temperatur-Differenz (Umgebung/CPU-Kerne) bei: 0,2|0,3|0,5|1,0|2,0 Sone|Volllast (Standard) | 38,2|37,4|35,9|34,4|33,1|32,0 Kelvin |
| Temperatur-Differenz (HBC) | 39,0|37,0|36,2|34,4|33,0|32,0 Kelvin |
| Lautheit unter Volllast | 3,2 Sone |
| Fazit | ➕ Bestes Gesamtpaket ➖ Preis |
| Wertung | 1,25 |
Ich unterstütze den Import-Wahnsinn äußerst widerwillig, aber welche Alternative hat man denn als Tech-Nerd, wo nicht einmal ein Raspberry Pi garantiert "Made in UK" ist?" Und seit ich vor ein paar Jahren Lockdown-gelangweilt mal geguckt habe, woher das Zeugs in meinem Haushalt so stammt, kaufe ich vermehrt direkt bei chinesischen Herstellern, denn:
Bis auf den Staubsauger (Made in France) und die Ibanez-Gitarre (Japan) war alles, was auch nur irgendwie mit Strom zu tun hat, "Made in China" - Be Quiet, Razer, Dell, Makita, Siemens, Bosch, Sony, Nintendo (Original; OLED kam dann aus Vietnam), ... uuund die IKEA-Lampe sowieso ^^
Ergo können mich Hersteller wie Be Quiet oder gar Noctua mal am Allerwertesten mit ihren Preisen, als würden sie in Deutschland produzieren. Günstig geht auch in Bulgarien und Rumänien, wo Atomic/Salomon seit vielen Jahren fast die gesamte Prduktpalette an Skiern/Skischuhen produzieren lässt (nur die Top-Modelle kommen noch aus Österreich); also so einen doofen Kühler bringen die auch noch zusammen, der muss nun wirklich nicht aus China kommen!!!
Und als wäre das Herumschippern von Kühlern und Lampen über den halben Globus nicht schon irre genug, kommen auch immer mehr Möbel aus China! Mamas alles andere als günstige Stühle aus dem Möbelhaus waren doch tatsächlich "Made in China", ich hab' geglaubt ich seh' nicht richtig!
Zu letzterer würden hier die Berichte wie Pilze aus dem Boden schießen.