Noctua NH-D15 G2 Chromax.black: Premium-Kühler jetzt auch in Schwarz [Update: Weiß]
Noctua bringt seinen High-End-Kühler NH-D15 G2 sowie den NF-A14x25 G2 nun auch als edle Chromax.black-Edition. Die neuen Modelle kombinieren bekannte Spitzenleistung mit komplett schwarzem Design.
Update
Original-Artikel: Der österreichische Kühlerhersteller Noctua stellt zwei neue Varianten seiner Top-Modelle vor: Neben bereits bekannten Leistungsträgern kommt nun die lange erwartete "Chromax.black-Edition" der beiden Flaggschiff-Produkte, nämlich des Luftkühlers Noctua NH-D15 G2 sowie des 140-mm-Lüfters Noctua NF-A14x25 G2, auf den Markt. Laut Pressemitteilung bietet Noctua damit vertraute Performance mit einem neuen, dezent schwarzen Design.
Was steckt hinter den Modellen?
Die G2-Generation ist bereits länger verfügbar und wurde in diversen Tests als Top-Lösung im Bereich Luftkühlung bewertet. So lobt PCGH im Test des NH-D15 G2 sowohl die hohe Kühlleistung als auch die Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgänger. Insbesondere die neue Lüftertechnik, das optimierte Wärmerohr- und Finnen-Design und die breite Sockelunterstützung werden hervorgehoben. Aber es gibt auch Probleme: Bei manchen Exemplaren des NH-D15 G2 traten im Betrieb störende Ratter-Geräusche auf ("Rattlegate") - Noctua reagierte mit Austauschprogrammen und konstruktiven Verbesserungen für den rund 150 Euro teuren CPU-Kühler.
Bildergalerie
Technisch unterscheidet sich die "Chromax.black-Edition" nicht von den in Unternehmensfarben gehalteten braun/beigen/silbernen Modellen. Wem die Hausfarben allerdings zu progressiv sind, der hat nun eine Alternative zu einem Markt, den unter anderem Be Quiet mit komplett schwarz lackierten CPU-Kühlern besetzt.
Technisches & Design
Laut Hersteller bietet die Chromax.black-Edition dieselben technischen Merkmale:
- Der NH-D15 G2 verfügt über einen Dual-Tower-Kühlkörper mit acht Heatpipes und zwei vormontierten NF-A14x25r-G2-PWM-Lüftern.
- Der NF-A14x25 G2 (und die r-Variante) basiert auf einem weiterentwickelten Lüfterdesign mit "Progressive Bend"-Impeller, Turbulator-Hub und einer extrem engen Tip-Clearance von 0,7 mm (für eine bessere Leistungs-zu-Geräuschraten-Bilanz)
- Die Chromax.black-Ausführung kombiniert diese Technik mit komplett schwarzer Optik - schwarz beschichteter Kühlkörper und schwarze Lüfterrahmen - und ist mit optionalen farbigen Anti-Vibrationspads individualisierbar.
- Anschlusstechnisch unterstützt Noctua wie gewohnt moderne Sockel inklusive Intel LGA1851, LGA1700 sowie AMD AM5.
- Garantie: wie üblich sechs Jahre Herstellergarantie.
Preise & Verfügbarkeit
Die neue Chromax.black-Serie ist ab sofort über Noctuas offizielle Amazon-Shops sowie über weitere Vertriebspartner verfügbar. Der Elefant im Raum sind die Preise: Sie sind gewohnt hoch und der CPU-Kühler kostet noch einmal 10 Euro mehr als das Modell in Hausfarben. Die UVP im EU-Raum sind wie folgt:
- NF-A14x25 G2 PWM Chromax.black: 39,90 Euro
- NF-A14x25 G2 PWM Sx2-PP Chromax.black (Twin-Pack): 76,90 Euro
- NH-D15 G2 Chromax.black: 159,90 Euro
Wer ein paar Euro sparen will, findet den Noctua NH-D15 Chromax.black (quasi den G1) für rund 120 Euro im Handel.
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Noctua äußert sich zu Weiß
Update: Im Forum hatten Nutzer bereits nach einer weißen Edition gefragt und darauf liefert Noctua auch prompt eine Antwort. "Keine Pläne für Weiß", heißt es beim Kurznachrichtendienst X. Damit dürfte das Thema erst einmal vom Tisch sein.

So sieht m. E. Nachhaltigkeit aus. Einfach mal den Kühler >10 Jahre weiter verwenden. Da braucht der dahergelaufene RGB-AIO-Fuzzie aber mal überhaupt nicht um die Ecke zu kommen. Immer schön daran denken, die AIO später als Sondermüll anzumelden, dank der unbekannten Flüssigkeit da drin. Lian Li, NZXT, Corsair und Konsorten wechseln auch schön alle drei Jahre ihre proprietären Buchsen und Stecker, damit man auch ja nichts weiterverwenden kann.
Sobald eine Farbe ins Gemisch kommt, muss die Rezeptur angepasst werden. Bei den meisten Produkten ist das auch völlig irrelevant aber bei den Luffis von Noctua eben nicht.
Offensichtlich ist es nicht so einfach wie von dir vermutet.
Und ist es nicht generell so, dass PBO kaum ein Leistungsplus gibt, dafür die CPU wesentlich mehr Strom ziehen lässt? Entsprechend PBO deaktivieren?
Die CPUs liefen alle zuerst Mal @Standard. Ich Spiel eigentlich nie mit Settings rum, weil mir die +10% egal sind bei der Leistung. Außer UV und UC manchmal.
Und in den Standard(!) settings lief das Ding einfach nicht stabil. Überhitzte in Prime und hat sich auch im Cinebench eingebremst.
Wenn du ein Board um 300+, eine CPU um fast 500 und einen Kühler um 150 kaufst, erwartest du eigentlich nicht, dass du Hand anlegen musst, damit das ordentlich läuft... Da war ich schon sehr schockiert, bzw ein bisschen zu sehr von meinen letzten Systemen verwöhnt.
Die einzige Chance die ich hatte um auf annähernd die Scores von Reviews zu kommen bzw ohne, dass sich die CPU drosselt war halt -50.
Mehr ging nicht, da gab's dann wieder Abstürze und weniger brachte Überhitzung
Also Farben sind mir egal. Der PC steht unter dem Schreibtisch und ich weiß ja nicht, was Ihr so macht, aber ich gucke für gewöhnlich auf den Monitor beim Zocken.
Ich hab' mich so geärgert (insgesamt 4 samples probiert + einen taktfreudigen 7800X3D eines Freundes um zu schauen ob nicht doch der Kühler falsch montiert ist), dass ich mir gedacht hab' der Wechsel weg von den sonst immer problemlosen Intel Systemen war ein Fehler...
Naja jetzt läuft das Ding mal mit -50 UV, mal sehen was irgendwann zen 6 oder mit viel Glück sogar ein Zen 7 dazu sagt.
Und ist es nicht generell so, dass PBO kaum ein Leistungsplus gibt, dafür die CPU wesentlich mehr Strom ziehen lässt? Entsprechend PBO deaktivieren?