Zehn aktuelle Intel-Prozessoren im Overclocking-Test

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Aktuelle PC-Prozessoren bieten meist mit ein ansehnliches Übertaktungspotenzial. PCGH klärt bei zehn Intel-CPUs auf, wie viel Mehrleistung sie wirklich erzielen können.

Als Testsystem kommt dabei ein Gigabyte X48-DS4 inklusive 2 x 2.048 MiByte DDR2-Speicher zum Einsatz. Letzterer läuft stets synchron zum FSB-Takt und arbeitet mit den Timings 5-5-5-18-2T.

Bei der Übertaktung setzen wir uns praxisnahe Grenzen, was die Versorgungsspannung der CPUs angeht. Die Vcore der 65-Nanometer-Prozessoren (Q6600/E4700) heben wir auf 1,425 Volt an, was in einer Lastspannung von unter 1,4 Volt resultiert. Den 45-Nanometer-Geschwistern muten wir lediglich 1,325 Volt zu.

Beide Werte sind problemlos 24/7 einsetzbar, die Lebensdauer leidet nicht empfindlich. Bei einigen Prozessoren gehen wir deutlich weiter und übertakten ohne Rücksicht auf Verluste: Zum Erreichen der 4,5 GHz beim E8600 befeuern wir ihn mit 1,5 Volt, der E5200 muss für stabile 4,0 GHz sogar 1,55 Volt über sich ergehen lassen. Kurzzeitig verschmerzbar, würden die CPUs im Dauerbetrieb mit diesen Spannungen an Elektromigration sterben - egal, wie gut die Kühlung ist.

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