Turbo-Modus im PCGH-Praxstest
Intels Core i7 bietet viele neue Funktionen, etwa Hyperthreading und den Turbo-Modus - für PCGH 01/2009 haben wir sie uns näher angesehen.
Turbo-Modus im PCGH-Praxistest
Tatsächlich treibt der Turbo-Modus unter Last den Multiplikator auf 21 bis 22 - je nachdem, wie viele Kerne gerade arbeiten. Bei Anwendungen und Spielen arbeitet der Chip meist mit dem Multiplikator 21, was 2.800 Megahertz entspricht: eine Übertaktung um 5 Prozent, auf die unsere CPU-affinen Benchmarks wie erwartet mit 3 bis 5 Prozent besseren Ergebnissen reagieren (siehe Benchmark). Ähnlich verhält sich unser i7-940, der seinen Multiplikator von 22 auf 23 und gelegentlich auf 24 steigert. Beim Core i7-965 XE dürfen Sie den maximalen Multiplikator sogar selbst festlegen und die TDP-Grenze verschieben. Übrigens funktionierte bei uns der Turbo-Modus nur mit aktiviertem EIST/Speedstep.
Der Cinebench R10 skaliert gut mit der Taktfrequenz, der Turbo-Modus bringt die erwartete Ergebnisverbesserung. Ähnlich groß ist hier der Einfluss von Hyperthreading (SMT).
Turbo-Modus: Fazit
Intels Dynamic Speed Technology ist eine sinnvolle Neuerung. Ganz frei von Schwächen ist die Technik aber nicht: Im Test des i7-920 stellten wir mit aktivem Turbo-Modus gelegentliche Performance-Einbrüche fest, die etwa den Cinebench-Wert um 1.500 Punkte schwanken ließ. Eine Erklärung fanden wir nicht - plötzliche Taktveränderungen lassen sich nicht einwandfrei per Software erkennen. Möglicherweise ist dieses Phänomen nur auf den Vorserienstatus unseres X58-Boards zurückzuführen, Serienplatinen zeigten es nicht. Das Hauptproblem des Turbo-Modus ist jedoch ein anderes: Manuelles Übertakten ist effizienter.
Die Meldung kommt wohl leider zu spät für den Artikel...
Scheint wohl so, als hätte der Nehalem den gleichen Fehler wie es die Agenas hatten...
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Aufgrund der neuen Sockelhalterung ist auch ein neuer Kühlkörper notwendig.
Benötigen zum Core i7 tut man:
1) Ein neues Mainboard mit Sockel 1366
2)DDR3-Speicher
3)ein neuer Kühlkörper
Da Intel mit dem Core i7 den Sockel wechselt,wird ein neues Mainboard mit dem neuen X58-Chipsatz(Tylersburg)fällig.Wer upgraden will,benötigt auch DDR3,da der integrierte Speicherkontroller nicht mit DDR2 umgehen kann.Aufgrund der neuen Sockelhalterung ist auch ein neuer Kühlkörper notwendig.
Mfg
frankreddien