Zombieload V2: Intel-Prozessoren erneut in Gefahr
Die Sicherheitslücke Zombieload ist zurück und bedroht alle PC-Nutzer mit einem Prozessor von Intel. Ursprünglich hatte das Unternehmen eine Software entwickelt, um gegen das Leck vorzugehen. Diese bringt laut Experten aber recht wenig gegen die neueste Version von Zombieload.
Zombieload ist eine Sicherheitslücke auf PCs mit Prozessoren von Intel. Hacker können hierdurch relativ einfach auf einen Zwischenspeicher zugreifen, der genutzt wird, um die CPUs zu entlasten, und Daten von den betroffenen Geräten abfischen. Ursprünglich veröffentlichte Intel einige Mikrocode-Updates, um das Sicherheitsleck zu schließen. Experten haben nun aber herausgefunden, dass diese wenig gebracht hätten. Die Updates würden den Zugriff auf die Daten nur erschweren, nicht aber verhindern.
Zombieload: Diese CPUs sind betroffen
Betroffen sind fast alle Prozessoren von Intel, die ab 2008 produziert wurden. Laut dem Unternehmen sind lediglich die achte und neunte Core-Generation und die Xeon-Modelle durch einen Hardware-Schutz resistent. Allerdings behauptete Intel auch, dass die zehnte Core-Generation immun sei. Dies stellte sich jetzt aber als falsch heraus. Angreifer würden lediglich eine leicht veränderte Variante des Codes benötigen. Intel hat von dem Problem mit Zombieload V2 anscheinend schon einige Monate gewusst, die Information aber nicht öffentlich gemacht.
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Um zu prüfen, ob der eigene Intel-Prozessor gefährdet ist, bieten einige Seiten ein sogenanntes MDS Tool an. Dieses Programm zeigt die einzelnen Teile der Mikroarchitektur des Prozessors an und gibt an, ob diese geschützt sind oder nicht. Den Download gibt es beispielsweise bei Chip. Experten der TU Graz empfehlen, immer die neuesten Updates zu installieren und die TSX-Funktion zu deaktivieren. Diese ist dafür verantwortlich, die Synchronisation der einzelnen Chips zu beschleunigen. Der Performance-Verlust sollte sich in grenzen halten.

Na ja, ich höre eh kaum noch hin aber es zu wissen beruhigt auch nicht immer.
Ist wie mit dem Smartphone, Win10 .... , Google, ist alles wie ein offenes Bankkonto und trotzdem kaufen wir die Dinger so lange der Nutzen unf der Spaß überwiegen.
da der PC zum zocken genutzt wird, aber Intel sollte mal das Wort Wahrheit analysieren lassen. Scheinbar haben sie seit längerer Zeit vergessen was Kunden von diesem Unternehmen erwarten.
Was stimmt mit den Entwicklern bei Intel nicht, klopft da jeder in ihrer Hirachie um weiter zu kommen dem nächsten auf die Schulter ?
Die müssten nicht nur die CPU-Preise senken sondern auch deren Gehälter.
Ich muss wirklich darüber nachdenken, ob ich wieder Intel-Hardware kaufe.
Was soll man sonst darüber denken.
IPAS: November 2019 Intel Platform Update (IPU) - Technology@Intel
da der PC zum zocken genutzt wird, aber Intel sollte mal das Wort Wahrheit analysieren lassen. Scheinbar haben sie seit längerer Zeit vergessen was Kunden von diesem Unternehmen erwarten.
Was stimmt mit den Entwicklern bei Intel nicht, klopft da jeder in ihrer Hirachie um weiter zu kommen dem nächsten auf die Schulter ?
Die müssten nicht nur die CPU-Preise senken sondern auch deren Gehälter.
Ich muss wirklich darüber nachdenken, ob ich wieder Intel-Hardware kaufe.
Was soll man sonst darüber denken.