AMD: Zen 3 verlässt die Designphase, Arbeiten an Zen 4 haben schon begonnen
Die Nachfolge-Architektur von Zen 2 hat die Designphase verlassen. Das verkündete AMD im Zuge des Launch-Events der Server-CPUs der nächsten Epyc-Generation. Damit geht Zen 3 demnächst in die Prototypen- und Testphase über, während die Arbeiten an der für 2021 geplanten Zen 4-Architektur begonnen haben.
AMD hat im Zuge des Launch-Events der neuen Generation an Epyc-Prozessoren für Server auch einige Wort über die kommenden CPU-Architekturen verloren. Dabei ging AMD zwar nicht allzu stark ins Detail, verkündete jedoch den Abschluss eines wichtigen Meilensteins von Zen 3 und grenzte zugleich den Zeitraum für den Start von Zen 4 ein.
Zen 3 für 2020 "on track", Nachfolger Zen 4 für 2021 geplant
Während Zen 2 aktuell gerade erst im Handel durchgestartet ist, habe man bei AMD bereits die Designphase der Nachfolge-Architektur, Zen 3, abgeschlossen. Der geplante Markstart wird unverändert für das nächste Jahr und damit 2020 in Aussicht gestellt, womit AMD der eigenen Roadmap treu bleibt. Man sei "on track", heißt es auf den Präsentationsfolien. Die Desktop-Prozessoren für den Mainstream-Bereich auf Basis von Zen 3 tragen den Codenamen Vermeer. Die Fertigung erfolgt unterdessen im verbesserten 7nm-Verfahren. AMD wolle bei Zen 3 zudem verstärkt auf Extreme-Ultraviolet (EUV) setzen.
Mit Abschluss der Designphase geht Zen 3 in die Prototyp- und Testphase über. Die Arbeiten an der nachfolgenden CPU-Architektur, Zen 4, haben bereits begonnen, allzu viel ist jedoch nicht bekannt oder verkündet worden. Einzig ein Einführungszeitraum wird mit 2021 in Aussicht gestellt.
Quelle: AMD
AMD: Zen 3 verlässt die Designphase, Arbeiten an Zen 4 haben begonnen (3)
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Zu welchem Technologieknoten AMD bei Zen 4 greifen wird, bleibt vorerst offen. AMD könnte abermals auf die 7nm-Fertigung zurückgreifen. Möglich wäre aber auch der Übergang zu 5nm. Entsprechende Chips sollen bei Auftragsfertiger TSMC beispielsweise bereits im Zuge der Risikoproduktion vom Band laufen, während der Start der Massenproduktion für 2020 vorgesehen ist.
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Und die kann und konnte Intel im Nachhinein nicht bieten.
Ich finde es lustig, dass sich Leute über diese theoretischen Sicherheitslücken Gedanken machen und ihr eigenes System sonst weit offen lassen.
Bedauerlicherweise war und ist Intel überhaupt nicht besser als AMD. Wenn ich eine CPU kaufe, dann erwarte ich in erster Linie (ja, sogar noch vor Leistung) SICHERHEIT.
Und die kann und konnte Intel im Nachhinein nicht bieten.
Interessant zu wissen wäre jetzt, wie groß der Leistungsverlust der Sandy Bridge mit den Lücken jetzt ist.
Die FX stehen Jahr für Jahr besser da. Jedenfalls war ich stolzer FX Besitzer und Nutzer.
Beim Übertakten waren die K CPUs von Intel deutlich besser als die FX CPUs, dafür konnte man da alle übertakten. Den 8320 würde ich gegen den i5 3470 stellen und damit läßt sich auch noch gut zocken.
Hi,
Hat jemand Bulldozer gesagt?
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Gruß
Alef
Dass ich AMD Sympatisant bin bedeutet allerdings nicht, dass ich mir eine rosarote Brille aufsetze und alles für AMD schön rede.
Und das hat mit Objektivität auch rein gar nichts mehr zu tun, auch im bezug auf den 9900k. Ja er ist etwas schneller, verbraucht deutlich mehr Strom und kostet deutlich mehr wie ein 3700x. Aus p/l Sicht kann man ihn nicht empfehlen, denn für den Aufpreis kann man sich ja schon fast wieder die super duper Rams holen und ist dann mit dem ryzen noch schneller unterwegs...
Da muss intel mit dem Preis runter um wieder Konkurrenzfähig zu sein.