Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

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News Eric Herrmann Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

intel vermarktet seine Prozessoren nach einem festen Schema, sodass sich die Preise der kommenden CPUs ziemlich genau vorhersagen lassen. Sandy Bridge ist noch nicht im Handel, aber die Preisschilder hängen quasi schon aus.

Intel will seine Prozessoren in neue Marktsegmente unterteilen. Im obersten, dem Extreme-Segment, ist der Intel Core i7-980X angesiedelt. Auf Platz zwei liegt der Premium-Bereich, der in sich dreifach unterteilt ist. Den Platz für Premium 3 füllt der Core i7-970 aus. Dem Rest des Premium-Bereichs sind den Bloomfield- und Lynnfield-CPUs zugeordnet.

Im Premium-1-Segment werden nach ihrem Marktstart die Core i7-2600-Prozessoren angesiedelt. Diese Vierkerner werden 3,4 GHz Takt aufweisen, mit Turbo sind es 3,8 GHz. SMT, Grafikchip und 8 MiByte L3-Cache sind integriert. Die TDP liegt bei 95 Watt. Üblicherweise kosten CPUs in diesem Bereich 300 US-Dollar.

Der bisherige Mainstream-Bereich mit vorwiegend Clarkdale-basierten Core-i5-Prozessoren wird wahrscheinlich mit den neuen Core i5-2500 (3,3 GHz / 3,7 GHz mit Turbo) beziehungsweise i5-2400 (3,1 GHz / 3,4 GHz mit Turbo) besetzt. Sie haben 6 MiByte L3-Cache, eine GPU aber ihnen fehlt SMT. Die TDP beträgt 95 Watt. Sie sollten 150 bis 230 Dollar kosten.

Die Einsteigerklassen Legacy und Value, die bisher mit Prozessoren der Marken Pentium und Celeron vertreten sind, könnten in Zukunft durch die Serie i3 ersetzt werden. Derzeit sind nur die Daten des Core i3-2100 bekannt. Er wird zwei Kerne mit SMT haben, 3,1 GHz Takt aufweisen und 3 MiByte L3-Cache besitzen. Mit der integrierten GPU liegt die TDP bei 65 Watt. Dieser Dual-Core soll zunächst zwischen 100 und 150 US-Dollar kosten.

Quelle: Computerbase.de

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von John-800
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Na ob die soviel davon absetzen werden? Ich denke da nimmt man eher ein aktuelles SLI oder Crossfire in betracht als solch eine Lösung fürs gaming. Für HTPC sicherlich was nettes.
        Ich hingegen gurcke immer noch mit nem C2D rum "G" Mal en Quad organisiere. Wer schenkt mir nen gut auf 3,5 - 4GHz OCbaren Q6600?
      • Von John-800
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Na ob die soviel davon absetzen werden? Ich denke da nimmt man eher ein aktuelles SLI oder Crossfire in betracht als solch eine Lösung fürs gaming. Für HTPC sicherlich was nettes.
        Ich hingegen gurcke immer noch mit nem C2D rum "G" Mal en Quad organisiere. Wer schenkt mir nen gut auf 3,5 - 4GHz OCbaren Q6600?
      • Von KlawWarYoshi Software-Overclocker(in)
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Zitat von Sturmtank
        Ja die sind für den Sockel 1356 und den Sockel 2011 vorbehalten
        die Frage ist nur, ob auch der 2011 in den Konsumer-bereich kommt
        denke man muss mit dem 1356 vorlieb nehmen
      • Von Sturmtank Freizeitschrauber(in)
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Zitat von BabySinclair
        Wird es auch Modelle ohne Grafikchip geben?
        Ja die sind für den Sockel 1356 und den Sockel 2011 vorbehalten
      • Von BabySinclair Kabelverknoter(in)
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Wird es auch Modelle ohne Grafikchip geben?
      • Von Jakob Software-Overclocker(in)
        AW: Sandy Bridge: So viel könnten die neuen Intel-Prozessoren kosten

        Und wie sieht es mit den K-Modellen aus?
        Sollte der BLCK wirklich nicht übertaktbar sein, wären diese ja quasi die einzige Rettung mal abgesehen von AMD natürlich.
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