Qualcomm will mit Snapdragon X die PC-Welt unsicher machen

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Snapdragon X von Qualcomm
Quelle: Qualcomm

Apple und seine M-Chips bekommen bald Konkurrenz von Qualcomm. Unter dem Namen Snapdragon X treten neue ARM-Chipsätze in Windows-Laptops gegen MacBook und Co. an.

Die Idee, den ARM-Chipsatz aus dem Smartphone auch in Notebooks einzubauen, gibt es nicht erst seit dem Apple M1, sondern bereits seit dem Jahr 2017. Bislang hat das ganze Unterfangen jedoch nicht so recht auf dem Markt funktioniert. Die meisten Programme für Windows sind für den x86-Befehlssatz geschrieben worden, da nach diesem Prinzip die AMD- und Intel-CPUs arbeiten. Folglich müssen die EXE-Dateien neu kompiliert werden, um nativ auf ARM-Prozessoren laufen zu können. Wenn Programme emuliert werden, fällt die Leistung geringer aus. Erst seit Windows 11 aus dem Jahr 2021 gibt es die Option, 64-Bit-Programme zu emulieren. Für mehr Performance schraubt Qualcomm derzeit an den neuen SoCs, die auf den Namen Snapdragon X hören, wie die Amerikaner bekannt gegeben haben.

Was soll der Snapdragon X zu bieten haben?

Auf dem am 24. Oktober stattfindenden Snapdragon Summit wird Qualcomm auf Hawaii die neuen SoCs für Windows-PCs vorstellen. Erstmals kommen dabei Oryon-CPU-Kerne zum Einsatz, die auf die Technik von Nuvia aufbauen. Im Jahr 2021 hatte Qualcomm das Start-up mit ehemaligen Apple-Ingenieuren übernommen. Nuvia-Mitarbeiter entwickelten die ersten M-Chips für Apple. Laut Leaks soll der neue Qualcomm Snapdragon X in verschiedenen Leistungsstufen erscheinen. Die Speerspitze bildet dabei ein Zwölfkerner, daneben soll es noch Versionen mit zehn oder acht CPU-Kernen geben.

Beim Top-Modell soll es neben acht Performance-Kernen mit 3,4 GHz auch vier auf Effizienz-getrimmte Kerne geben. Laut einem Leak soll das Top-Modell die Performance eines Apple M2 übertreffen. Im Geekbench 5 wird im Multi-Core eine Punktzahl von 9.337 erreicht sowie 1.197 Punkte im Single-Core Score, wobei dieser Test nur in der Emulationsschicht und nicht nativ ausgeführt wurde. Folglich dürfte der tatsächliche Performancewert noch höher liegen und damit etwa die Leistung eines Apple iPad Pro (6. Gen) mit M2-Chip übertreffen.

Für die Grafik zeichnet sich der Adreno 740 als integrierte GPU verantwortlich. Allerdings erhalten PC-Hersteller die Option, via PCI-Express 4.0 auch einen diskreten Grafikchip zu integrieren. Theoretisch könnte es also auch Qualcomm-PCs mit AMD Radeon oder Nvidia Geforce geben. Zudem lassen sich PCI-Express-SSDs und bis zu 64 Gigabyte LPDDR5X-Arbeitsspeicher anbinden. Als Besonderheit wird der KI-Beschleuniger NPU herhalten, der wohl eine Leistung von 45 TOPS liefern soll. Im Vergleich zu AMD- und Intel-CPUs sollen die Qualcomm-SoCs stromsparender arbeiten.

Gerade bei Laptops könnte es so eine längere Akkulaufzeit geben. Bereits das Samsung Galaxy Book Go mit dem vergleichsweise langsamen Qualcomm Snapdragon 7c Gen 2 bietet eine Akkulaufzeit von mehr als 10 Stunden im Office-Alltag, wie der PCGH-Alltagstest gezeigt hat. Erste Laptops und 2-in-1-Tablets mit dem neuen Qualcomm-Chipsatz sollen im Jahr 2024 auf den Markt kommen. Laut Semiaccurate soll Qualcomm jedoch darauf bestehen, dass eigene PMICs zur Energieverwaltung eingesetzt werden müssen und PC-Hersteller nicht kostengünstige PMICs verwenden. Es wird daher spannend zu sehen, von welchen OEMs und zu welchen Preisen neue Laptops mit Qualcomm-Chip auf den Markt kommen.

Ebenfalls lesenswert: MacBook Pro 14 mit M2 Max: Golem sieht das beste Notebook am Markt

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Sammlung zum neuen Qualcomm Snapdragon X:

  • Qualcomm hat den Namen seiner kommenden PC-SoCs bekannt gegeben. Unter Snapdragon X sollen die Oryon-Kerne Apples M-Chips angreifen.
  • Neben einem Zwölfkerner soll es auch Versionen mit zehn oder acht CPU-Kernen geben.
  • Beim Top-Modell soll es neben acht Performance-Kernen mit 3,4 GHz auch vier auf Effizienz-getrimmte Kerne geben, die laut Leaks schneller rechnen als der Apple M2 im iPad Pro 6. Gen.
  • Auf dem am 24. Oktober stattfindenden Snapdragon Summit wird Qualcomm auf Hawaii die neuen SoCs für Windows-PCs vorstellen.

Quellen: Qualcomm, Geekbench via Tom's Hardware, Semiaccurate

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Hatuja Software-Overclocker(in)
        Zitat von Atma
        Eine andere Architektur sehr wahrscheinlich nicht. Ein anderes OS definitiv schon, Veränderungen sind nicht gerne gesehen ... spreche da leider aus Erfahrung.

        Meine Eltern wechselten von 2 Monaten von mehrere Jahre alten Samsung Tablets auf neue Xiaomi Tablets. Obwohl mit Android das gleiche OS vorhanden ist, gibt es eben einige Detailunterschiede zwischen Samsung und Xiaomi. Schnell verschlechterte sich die Stimmung und es wurde gemeckert während ich nur haareraufend daneben saß und nicht nachvollziehen konnte wie man so verdrossen gegenüber Änderungen sein kann. Sobald ein Button nicht mehr dort ist wo er immer war oder Funktionen eine andere Bezeichnung haben, geht sofort die Welt unter.

        Die Geräte werden jeden Tag benutzt, der Wille sich damit auseinander zu setzen ist jedoch nicht im geringsten vorhanden. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Gerät jeden Tag benutze, will ich doch wissen wie es funktioniert, was möglich ist, wo die Grenzen sind und nicht nur ahnungslos an der Oberfläche kratzen.

        Das ist schon ziemlich übertrieben dargestellt. Die Oberfläche mag sich bei Windows wandeln, die bekannten Designelemente sind jedoch weiterhin vorhanden. Wer nicht erkennt ob er auf Windows oder einem anderen OS ist, der hat die eventuellen Probleme verdient. Da sind wir wieder beim Thema "sich mit den Geräten auseinandersetzen".
        Nun, eigentlich hast du meine Aussage doch selbst bestätigt. Selbst kleine Änderungen am Design wird von vielen als große Neuerung und Umgestaltung empfunden. Und da spreche ich noch nicht mal von Dingen wie Windows 8. Alleine, dass bei Windows 11 nun das Startmenü standardmäßig in der Mitte ist, reicht doch da schon. Wenn also jemand aus der, ich sag mal jetzt 50+ Generation von Windows 10 wechselt, spielt es eigentlich keine Rolle ob er auf Windows 11 oder ChromeOS wechselt. Es ist doch sowieso "alles anders"! Und ein aktuelles Chrome OS hat schon sehr viele Design-Elemente von Windows übernommen mit Windows 7/10-Artigem Startmenü.

        Wenn dann noch das gleiche Google Chrome-Symbol im "Startmenü" auftaucht wie auf dem alten PC, woher sollen sie den Unterschied kennen.

        Zitat von Atma
        Es gibt hervorragende, kostenfreie Alternativen zu MS Office. Das herauszufinden dürfte viele jedoch (leider) bereits überfordern.
        Meiner Meinung nach das Gegenteil. Office überfordert heutzutage bereits viele.
        An einer Installation von außerhalb des AppStores scheitern mittlerweile sehr, sehr, viele. Vor allem bei den "Jüngeren". Ich arbeite an einer Uni und sehe das wachsende Elend mit jeder neuen Generation an Studenten. Das wird echt von Jahr zu Jahr schlimmer. Mit einer MSI zum installieren von Office 365 sind viele tatsächlich mittlerweile überfordert. Die sind es gewohnt, in einem AppStore auf "Installieren" zu drücken und dann erscheint irgendwann das Icon, auf das sie zum starten drauf drücken.

        Nur Office 365 kostet halt Geld und wenn gleich als erster Suchbegriff für "office" halt das kostenlose Google Docs angeboten wird, weißt du, was viele installieren.

        Zitat von Atma
        Dass viele Jüngere keinen PC haben ist richtig und schade. Wegen der völlig unterschiedlichen Bedienungskonzepte (Maus + Tastatur vs. Touch) wird das Konzept der mitnehmbaren Apps aber ohnehin nie aufgehen. Dabei ist es egal ob Windows, ChromeOS, MacOS oder eine Linux Distri zum Einsatz kommt.
        Ja, nur leider Entwickelt sich das meiner Meinung nach in die falsche Richtung. Touch wird bei vielen App-Entwicklern auch dort zum "Standard", wo es eigentlich völlig ungeeignet ist. Beim PC ersetzt der Mauszeiger dann letztendlich nur den fehlenden Finger

        Bei unseren Studenten haben mittlerweile viele Probleme mit der Bedienung der Maus! Ohne Witz! Viele der Erstsemester sieht man in den PC-Räumen auf den Monitoren rumdrücken. (Nein, es sind keine Touch-Displays.)
        Die Koordination mit der Hand an der Maus und dem Blick auf den Bildschirm fällt denen echt schwer.

        Viele Studenten fragen bei uns an, ob ob sie die (Forschung und Lehre-) Lizenzen für CAD-Software auch auf ihren iPads nutzen können. Das sind die Maschinenbauer von Morgen!

        Keine Ahnung, wo das noch hinführen soll...
      • Von Hatuja Software-Overclocker(in)
        Zitat von Atma
        Eine andere Architektur sehr wahrscheinlich nicht. Ein anderes OS definitiv schon, Veränderungen sind nicht gerne gesehen ... spreche da leider aus Erfahrung.

        Meine Eltern wechselten von 2 Monaten von mehrere Jahre alten Samsung Tablets auf neue Xiaomi Tablets. Obwohl mit Android das gleiche OS vorhanden ist, gibt es eben einige Detailunterschiede zwischen Samsung und Xiaomi. Schnell verschlechterte sich die Stimmung und es wurde gemeckert während ich nur haareraufend daneben saß und nicht nachvollziehen konnte wie man so verdrossen gegenüber Änderungen sein kann. Sobald ein Button nicht mehr dort ist wo er immer war oder Funktionen eine andere Bezeichnung haben, geht sofort die Welt unter.

        Die Geräte werden jeden Tag benutzt, der Wille sich damit auseinander zu setzen ist jedoch nicht im geringsten vorhanden. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Gerät jeden Tag benutze, will ich doch wissen wie es funktioniert, was möglich ist, wo die Grenzen sind und nicht nur ahnungslos an der Oberfläche kratzen.

        Das ist schon ziemlich übertrieben dargestellt. Die Oberfläche mag sich bei Windows wandeln, die bekannten Designelemente sind jedoch weiterhin vorhanden. Wer nicht erkennt ob er auf Windows oder einem anderen OS ist, der hat die eventuellen Probleme verdient. Da sind wir wieder beim Thema "sich mit den Geräten auseinandersetzen".
        Nun, eigentlich hast du meine Aussage doch selbst bestätigt. Selbst kleine Änderungen am Design wird von vielen als große Neuerung und Umgestaltung empfunden. Und da spreche ich noch nicht mal von Dingen wie Windows 8. Alleine, dass bei Windows 11 nun das Startmenü standardmäßig in der Mitte ist, reicht doch da schon. Wenn also jemand aus der, ich sag mal jetzt 50+ Generation von Windows 10 wechselt, spielt es eigentlich keine Rolle ob er auf Windows 11 oder ChromeOS wechselt. Es ist doch sowieso "alles anders"! Und ein aktuelles Chrome OS hat schon sehr viele Design-Elemente von Windows übernommen mit Windows 7/10-Artigem Startmenü.

        Wenn dann noch das gleiche Google Chrome-Symbol im "Startmenü" auftaucht wie auf dem alten PC, woher sollen sie den Unterschied kennen.

        Zitat von Atma
        Es gibt hervorragende, kostenfreie Alternativen zu MS Office. Das herauszufinden dürfte viele jedoch (leider) bereits überfordern.
        Meiner Meinung nach das Gegenteil. Office überfordert heutzutage bereits viele.
        An einer Installation von außerhalb des AppStores scheitern mittlerweile sehr, sehr, viele. Vor allem bei den "Jüngeren". Ich arbeite an einer Uni und sehe das wachsende Elend mit jeder neuen Generation an Studenten. Das wird echt von Jahr zu Jahr schlimmer. Mit einer MSI zum installieren von Office 365 sind viele tatsächlich mittlerweile überfordert. Die sind es gewohnt, in einem AppStore auf "Installieren" zu drücken und dann erscheint irgendwann das Icon, auf das sie zum starten drauf drücken.

        Nur Office 365 kostet halt Geld und wenn gleich als erster Suchbegriff für "office" halt das kostenlose Google Docs angeboten wird, weißt du, was viele installieren.

        Zitat von Atma
        Dass viele Jüngere keinen PC haben ist richtig und schade. Wegen der völlig unterschiedlichen Bedienungskonzepte (Maus + Tastatur vs. Touch) wird das Konzept der mitnehmbaren Apps aber ohnehin nie aufgehen. Dabei ist es egal ob Windows, ChromeOS, MacOS oder eine Linux Distri zum Einsatz kommt.
        Ja, nur leider Entwickelt sich das meiner Meinung nach in die falsche Richtung. Touch wird bei vielen App-Entwicklern auch dort zum "Standard", wo es eigentlich völlig ungeeignet ist. Beim PC ersetzt der Mauszeiger dann letztendlich nur den fehlenden Finger

        Bei unseren Studenten haben mittlerweile viele Probleme mit der Bedienung der Maus! Ohne Witz! Viele der Erstsemester sieht man in den PC-Räumen auf den Monitoren rumdrücken. (Nein, es sind keine Touch-Displays.)
        Die Koordination mit der Hand an der Maus und dem Blick auf den Bildschirm fällt denen echt schwer.

        Viele Studenten fragen bei uns an, ob ob sie die (Forschung und Lehre-) Lizenzen für CAD-Software auch auf ihren iPads nutzen können. Das sind die Maschinenbauer von Morgen!

        Keine Ahnung, wo das noch hinführen soll...
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Olstyle
        Nur siehe meinen ersten Post: M1/M2 SIND schweine teuer. Also in der Herstellung, nicht nur im Verkauf...
        Ja, mal schauen was sie draus machen. Wenn es zu teuer wird, dann brauche ich es nicht.
        Wenn man den Apple Aufschlag runter rechnet, wird es bestimmt ne Ecke günstiger.
      • Von soulstyle Lötkolbengott/-göttin
        einfach mal die Tests abwarten....
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Zik7
        Nicht nur. Ich nutze gerade einen Raspberry 400 mit Raspbian 64-Bit als Desktopersatz zum surfen und für andere Kleinigkeiten. Alles was ich brauche läuft auf dem Ding und das bei 5 Watt Verbrauch.
        Notebooks oder Rechner mit einem sehr schnellen ARM Chipsatz, auf denen dann Linux läuft, fände ich super! Der Apple M1/2 ist schon klasse, aber viel zu teuer. Der Preis des Snapdragon X wird zeigen, wie attraktiv es ist.
        Nur siehe meinen ersten Post: M1/M2 SIND schweine teuer. Also in der Herstellung, nicht nur im Verkauf...
      • Von Atma Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Hatuja
        Viele "Privatnutzer", also die Otto-Normal-Nutzer, würden gar nicht merken, wenn sie die CPU-Architektur wechselt...
        Nicht mal, wenn darauf jetzt ein anderes Betriebssystem läuft.
        Eine andere Architektur sehr wahrscheinlich nicht. Ein anderes OS definitiv schon, Veränderungen sind nicht gerne gesehen ... spreche da leider aus Erfahrung.

        Meine Eltern wechselten von 2 Monaten von mehrere Jahre alten Samsung Tablets auf neue Xiaomi Tablets. Obwohl mit Android das gleiche OS vorhanden ist, gibt es eben einige Detailunterschiede zwischen Samsung und Xiaomi. Schnell verschlechterte sich die Stimmung und es wurde gemeckert während ich nur haareraufend daneben saß und nicht nachvollziehen konnte wie man so verdrossen gegenüber Änderungen sein kann. Sobald ein Button nicht mehr dort ist wo er immer war oder Funktionen eine andere Bezeichnung haben, geht sofort die Welt unter.

        Die Geräte werden jeden Tag benutzt, der Wille sich damit auseinander zu setzen ist jedoch nicht im geringsten vorhanden. Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Gerät jeden Tag benutze, will ich doch wissen wie es funktioniert, was möglich ist, wo die Grenzen sind und nicht nur ahnungslos an der Oberfläche kratzen.

        Zitat von Hatuja
        Jetzt, wo die Benutzeroberfläche von Windows keine Konstante mehr ist und alle zwei/drei Jahre komplett über den Haufen geworfen wird, merken viele gar nicht mehr, ob sie von Windows 10 auf Windows 11, ChromeOS, MacOS oder ein Linux wechseln...
        Das ist schon ziemlich übertrieben dargestellt. Die Oberfläche mag sich bei Windows wandeln, die bekannten Designelemente sind jedoch weiterhin vorhanden. Wer nicht erkennt ob er auf Windows oder einem anderen OS ist, der hat die eventuellen Probleme verdient. Da sind wir wieder beim Thema "sich mit den Geräten auseinandersetzen".

        Zitat von Hatuja
        Was benutzt ein "Privatnutzer" denn, außer dem Browser? Office kaum noch, viel zu teuer! Google Docs kostet nichtss und ist bei einem Chromebook schon "vorinstalliert"!
        Es gibt hervorragende, kostenfreie Alternativen zu MS Office. Das herauszufinden dürfte viele jedoch (leider) bereits überfordern.

        Zitat von Hatuja
        Viele aus der "jüngeren Generation" haben doch heute keinen richtigen PC mehr, sondern nur noch ein Smartphone oder ein Tablett. Da ist es sogar ein echtes Kaufargument, wenn sie ihre "Apps" auf dem "PC" installieren können.
        Dass viele Jüngere keinen PC haben ist richtig und schade. Wegen der völlig unterschiedlichen Bedienungskonzepte (Maus + Tastatur vs. Touch) wird das Konzept der mitnehmbaren Apps aber ohnehin nie aufgehen. Dabei ist es egal ob Windows, ChromeOS, MacOS oder eine Linux Distri zum Einsatz kommt.
      Direkt zum Diskussionsende
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