Ryzen 7 7800X3D vs. Core i7-14700K: Showdown im Preisvergleich
Intels neuer Core i7-14700K und das AMD-Modell Ryzen 7 7800X3D liefern sich im PCGH-Preisvergleich einen Schlagabtausch. Der alteingesessene AMD-Prozessor verteidigt den ersten Platz aber erfolgreich - trotz Neuvorstellung belegen Intels Prozessoren nur die Ränge 2 und 3.
Diese Woche hat Intel endlich die neuen Core-14000-Prozessoren, alias Raptor Lake Refresh, auf den Markt gebracht. Wie bereits seit Monaten vermutet wurde, bringen diese dabei kaum Neuerungen mit sich. Zudem erkaufen sie sich die geringe Mehrleistung durch einen gestiegenen Verbrauch. Das führt in unserem Test zwar zu ausbleibender Begeisterung, im PCGH-Preisvergleich konnten sich die neuen Modelle aber trotzdem recht gute Plätze erkämpfen.
Kein erster Platz
Für den ersten Platz reicht es allerdings nicht, denn dieser wird mal wieder von AMDs Ryzen 7 7800X3D belegt. Danach folgt aber der erste neue Intel-Prozessor: der Core i7-14700K. Das dürfte kaum überraschen, hat sich doch an diesem Modell vergleichsweise viel getan. Im Gegensatz zum Vorgänger werden hier vier zusätzliche E-Kerne verbaut, die die Multicore-Performance erhöhen.
Auf dem dritten Platz im PCGH-Preisvergleich folgt dann das neue Intel-Topmodell, der Core i9-14900K mit etwas mehr Takt als der Vorgänger. Nachfolgend kommen dann deutlich ältere Modelle: Der Ryzen 7 5800X3D und der Ryzen 7 5700X belegen die Plätze vier und fünf. In der zweiten Hälfte der Top 10 taucht dann wieder Intel auf, mit dem Core i7-14700KF und dem älteren Core i7-13700K. Am Ende folgen dann AMDs Topmodell Ryzen 9 7950X3D, der Core i5-14600K und eine Überraschung: Auf dem zehnten Platz taucht der Ryzen 5 7500F auf - und zwar als Tray-Modell.
Ebenso spannend: Intel ohne Chance: Ryzen Threadripper Pro 7995WX schafft mehr als 100.000 Punkte im Cinebench
Ob es Intel in den kommenden Wochen gelingen wird, mit dem Raptor Lake Refresh auch den ersten Platz im PCGH-Preisvergleich zu belegen, bleibt abzuwarten. Nachdem es die Modelle aber selbst mit dem Launch-Bonus nicht schaffen, dürfte es ohne Preisänderungen oder Sonderaktionen wohl kaum möglich sein. An AMDs komfortabler Position dürfte sich damit wohl nichts groß ändern, bis Intel im kommenden Jahr die neuen Meteor-Lake-Prozessoren auf den Markt bringt.
Quelle: PCGH-Preisvergleich

zu fahren (aka weniger verbrauch, vl mehr spaß?)
nämlich die Entwicklung sparsamer und "besseren" cpus/gpus... es geht mir darum dass der Weltweite Stromverbrauch steigt, E-Autos, E-Bikes,E-Girls, usw. 99,9% der User hier, wissen nicht das die EU die Anzahl der Federn in einem Daunenpolster reguliert. hier der text
Was ich damit sagen will ist, dass es wohl ein "decret" geben muss welches besagt:
Jow, jow no more power, we need more efficiency. Ala jeder Generational leap, muss auch ein effizienter leap sein,
den sonst muss die NAmen nomenklatur gleich bleiben oder so... damit würde man achtung wieder etwas fördern
Das ganze soll ja nur ein "Denkansatz" sein welches zur einer Diskussionen anregen soll.
PS; nicht immer alles so Ernst nehmen hier im Internet, sonst treffen wir uns gleich auf der Straße
Selbst ein 14700K benötigt 2,5x so viel Strom wie ein 7900X3D und 3,5x so viel Strom wie ein 7800X3D in Anwendungen.
Von einem 14900K fangen wir gar nicht erst an zu reden.
Lies dir den PCGH bitte noch einmal durch, ehe du auch nur irgendeinen positiven Satz über Intel und Stromverbrauch bezogen auf Leistung von dir lässt.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Wenn du auf Idle rumreiten möchtest, gut, bei Computerbase haben die ein Gesamtsystem gemessen, also inklusive Mainboard, was alleine für 5-6Watt Unterschied innerhalb der eigenen Klasse verantwortlich sein kann, selbst im Idle.
Schließlich gibt es da auch je nach Herstelelr mal Bootunterschiede von bis zu 20 Sekunden, also 50%.
Da müsste man also mehrere Mainboards testen, und dann jeweils den niedrigsten Wert nehmen, wenn man darauf besteht.
Ansonsten würde ich dir den 5800X3D empfehlen, der sich alleine ganz vorne plaziert und alles "deklassiert".
Ich gebe dir Brief und Siegel, dass ich die Werte von Intel unterbiete, wenn ich beim 7000X3D ein anderes Mainboard nehme, alleine der Doppelchip braucht auch doppelt so viel Strom.
Also Einzelchipmainboard, schon die ersten Watt gespart.
Das bekomtm man ganz leicht hin.
ABER: bereits unter Teillast mit nur einem Core ist Intel dann am Stromzähler.
Und das hast du auch schon hier in diesem Moment im Internetbrowser, wenn man mit dem PC etwas macht.
Niemand kauft sich einen teuren Rechner, nur um den Windows-Desktop anzuschauen.
Und im Extremfall zieht der Intelrechner auch bis zu 550W aus den Intelkisten raus.
Hat man natürlich auch nicht im Alltag, zeigt aber, was man für ein Netzteil braucht, wenn man nach dem Rechnerkauf einmal benchen möchte ohne das alles zerlegt wird.
Wenn ich also in realen Umgebungen imemr 50,100 oder gar 200 Watt mehr benötige, dann rechne doch mal aus, wie lange man das Windows Logo anschauen muss, um vielleicht wirklich bei 5 Watt positiver Differenz diesen Umstand ausgleichenzu können.
Ja, du hast es erfassts, das entspricht grob im Minimum 55 Minuten absoluter Leerlauf, gefolgt auf 5 Minuten Zocken.
Und denke daran, beim Zocken ist das mitunter schon Faktor 2,5. Dave hat im Test 100 Watt Differenz bei etlichen Spielen.
100/5 sind 20. Also darfst du 3 Minuten spielen, dann musst du den Rest der Stunde das Windows Logo anschauen.
Hast du es jetzt verstanden, wie unsinnig deine Intelverdeidigungsstrategie ist??
Idle ist nur wichtig, wenn man sich einen CP hinstellt, der z.B. als Homeserver dient, als NAS etc., wo also der PC möglichst lange laufen soll und dabei möglichst wenig belastet werden soll.
In diesem Fall würd eich sogar einen Intel N100 Mainboard mit CPU PAssivkühlung von ASUS oder AsRock empfehlen.
Die 6W der CPU und die dann vielleicht 20 Watt vom Gesamtsystem sind einfach unschlagbar.
/insidejoke