Patentstreit: Intel zahlt an Transmeta - Investor unzufrieden

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Im Patentstreit zwischen Transmeta und Intel leistete Intel vergangene Woche eine einmalige Zahlung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar. Zu wenig für einen Tramsmeta-Investor.

Stein des Anstoßes: Intel verwendet in den Prozessoren von Transmeta patentierte Techniken. (Bild: PCGH) Quelle: Bild: C.Spille/PCGH Stein des Anstoßes: Intel verwendet in den Prozessoren von Transmeta patentierte Techniken. (Bild: PCGH) Die Patentstreitigkeiten zwischen Transmeta und Intel beruhen auf Techniken, die von Intel in den Prozessoren Pentium III, Pentium 4, Pentium M, sowie Core und Core 2 verwendet haben soll. Auf diese Techniken hat Transmeta gültige Patente.

Um die Streitigkeiten beizulegen zahlte Intel nun 150 Millionen US-Dollar an Transmeta. Zusätzlich überweist Intel für nicht-exklusive Lizenzen 20 Millionen US-Dollar in den kommenden fünf Jahren. Nun beginnt jedoch die Debatte, ob der Deal finanziell ausreichend war. Transmeta Investor Riley Investment Management LLC hält rund sieben Prozent an Transmeta und kritisierte nun die Führungsetage. Von Verletzung der Fürsorgepflicht, erheblichem Missmanagement und Vernichtung von Firmenvermögen ist die Rede. Man hätte wohl deutlich mehr rausschlagen können, so John O'Hara Horsley von RIM.

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Im Patentstreit zwischen Transmeta und Intel leistete Intel vergangene Woche eine einmalige Zahlung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar. Zu wenig für einen Tramsmeta-Investor.

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