10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

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7-nm-Fertigung: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein (1)
Quelle: PC Games Hardware

Intels Chief Finance Officer hat zugegeben, dass der 10-nm-Prozess nicht an die Produktivität älterer Verfahren heranreicht. Ende 2021 würden die Amerikaner jedoch wieder mit der Konkurrenz gleichziehen - und mit der 5-nm-Fertigung an ihr vorbeiziehen. Bis dahin werden aber noch ein paar Jahre ins Land ziehen.

Auch wenn es manchmal den Anschein hat, ist Intels 14-nm-Prozess keine unendliche Geschichte. Die in 10 nm gefertigten Serverprozessoren etwa befänden sich weiterhin im Fahrplan, allerdings gab Intels Chief Finance Officer George Davis zu, dass der Prozess noch immer nicht an die Produktivität der Vorgänger herankommt. Und daran werde sich auch nichts mehr ändern.

"Er wird weniger produktiv sein als 14 nm, weniger als 22 nm, wir sind aber von den Verbesserungen, die wir sehen, begeistert und erwarten, dass wir mit dem Wechsel auf die 7-nm-Periode ein deutlich besseres Leistungsprofil bekommen." Laut David startet diese Ende 2021. Mit dem 7-nm-Verfahren sieht sich Intel dann wieder auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Außerdem glaubt man, mit 5 Nanometern wieder eine Führungsrolle zu beanspruchen.

Wann erste 5-nm-Produkte auf den Markt kommen, hat Intel noch nicht verraten. Geht es nach einer Folie des Belichtungsmaschinenherstellers AMSL, schwenkt Intel 2021 wieder auf einen 2-Jahres-Zyklus ein. Das würde bedeuten, dass der 5-nm-Prozess Ende 2023 anläuft - zwei Jahre nach der 7-nm-Fertigung. In diesem Zeitraum könnte TSMC bei 3 Nanometern angelangt sein, dabei gilt allerdings zu berücksichtigen, dass sich hinter den scheinbar gleichen Größen andere Parameter verbergen. So soll Intels 7-nm-Fertigung eher TSMCs 5-nm-Verfahren ähneln. Beim Vergleich zwischen 3 und 5 Nanometern könnte Ähnliches gelten - gesetzt ist das allerdings nicht.

Desktop erst einmal mit alter Technik

Von solchen Produkten ist man im Desktop-Segment noch weit entfernt. Voraussichtlich im April will es Intel noch einmal mit dem 14-nm-Prozess wissen. Comet Lake-S wird die bis dahin höchste Ausbaustufe mit bis zu zehn Kernen sein. Trotz neuem Sockel wird sich technisch jedoch wenig ändern. PCI-Express 4.0, das AMDs Ryzen-3000-Serie seit vergangenen Juli anbietet, bleibt voraussichtlich Zukunftsmusik.

Mehr zum Thema: Comet Lake: Core i7-10700K und Core i9-10900K abfotografiert

Server werden indes noch 2020 mit Chips neuer Fertigung versorgt. Ice Lake-SP soll dabei bis zu 38 Kerne ins Rennen schicken. Behauptungen, die 10-nm-Prozessoren erschienen nicht mehr rechtzeitig, hatte Intel bereits im Dezember widersprochen. Ice Lake-SP sei weiterhin für das zweite Halbjahr 2020 geplant.

Quelle: Tom's Hardware

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    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Schleifer Software-Overclocker(in)
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von Bl4d3runn3r
        AMD und TSMC schlafen nicht, die entwickeln sich auch staendig weiter. Wenn Intel 2021 mit der neuen Fertigung kommt, hat AMD und TSMC mit 5nm und Zen 4. Aber im Endeffekt ist es mir auch egal wer die Oberhand hat, solange sich am Markt was tut und wir keine Mondpreise mehr sehen. 2020 wird noch entscheidender als 2019 war. Ende des Jahres koennen wir mit Zen 3 rechnen und dann sehen wir was Intel entgegen bringen kann. 2020 werden sie nicht viel machen koennen ausser den naechsten Coffee Lake rererefresh der wieder nen neues MoBo braucht und nicht mal PCIE4.0 hat.

        Ich finde es einfach nur herrlich das AMD es geschafft hat zurueckzukommen aus dem nichts quasi und uns mit guten und guenstigen CPUs versorgen kann. Intel kann uns zur Zeit mit guten und teuren CPUs versorgen die jedes Jahr ein komplett neues Mobo brauchen um zu laufen. Hier sollte man aufhoeren Intel zu verteidigen. Du kannst ja mal probieren einen i7 10700k auf einem Z270 zum laufen zu bringen... Ryzen 4000 sollte auf einem X370 high end board noch laufen. Heisst man haette 2017 das Asus Crosshair X370 mit dem Ryzen 7 1800X kaufen koennen, dann auf den 2700X wechseln und dann 2019 auf den 3950X wechseln koennen und dieses Jahr dann auf den 4950X (wenn er denn so heisst), alleine das ist Grund genug zur Zeit Intel die kalte Schulter zu zeigen.

        Rede dir das mal schoen:
        Z270 vs Z170: What is the Difference?
        Z370 vs Z270: What is the Difference?
        Intel Z370 vs Z390 Chipset Comparison

        Und mal ehrlich, fuer $399 bekommt man einen 3900X, der hat in relaventen Aufloesungen (1440p und 2160p) in den meisten Games vielleicht einen 2% Nachteil, wenn man sich Reviews von Juli 2019 anschaut, seit dem ist auch wieder einige Zeit vergangen und die X570 Plattform ist gereift. Die meisten Reviews wurden auch mit DDR4 3200 gemacht anstatt mit 3600, wo sich Ryzen wohler fuehlt. Man muss auch bedenken das die "aktuellen" Gameengines fast alle veraltet sind und moderne Engines sehr gut auf Ryzen laufen.

        Bin mal gespannt wie Doom Eternal abschneidet zwischen AMD vs. Intel, dann kann man nochmal reden.
        Ja, hast ja vollkommen Recht, aber das ist nicht mein Punkt. Man hätte das machen können mit den vielen AMD CPUs auf einem Board. Nur: Wer macht das denn? Das mein ich eben mit dieser Theoriediskussion. AMD macht das super mit dem einheitlichen Sockel und der ständige Wechsel von Intel stinkt. Aber wenn ich eine CPU aus der Zeit vor Ryzen habe und jetzt einsteige, kauf ich mir ein neues AM4 Board. Wenn ich jetzt bei Intel kaufe, kaufe ich ein neues Intel Board. Vorteil, dass AM4 seit Jahren besteht? Hab ich in der Praxis nicht. Wenn ich seinerzeit bei Ryzen 1000 eingestiegen bin, kann ich (vielleicht!) mein Board weiter nutzen. Top. PCI-E 4.0 (Praxisnutzen aktuell eher Null) hab ich dadurch aber, wie bei Intel aktuell, auch nicht.

        Wir reden hier in unserer Nerd Blase über Theorie, die in der Praxis für die meisten wenig wert sein dürfte.

        Und dass der 3900x vielleicht nur einen Nachteil von 2% hat zeigt umgekehrt: Er hat in Spielen keinen Vorteil.
        Ich will Intel nicht schönreden, aber die ganzen Vorteile von AMD bringen dem Durchschnittsuser keinen Vorteil.
      • Von Schleifer Software-Overclocker(in)
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von Bl4d3runn3r
        AMD und TSMC schlafen nicht, die entwickeln sich auch staendig weiter. Wenn Intel 2021 mit der neuen Fertigung kommt, hat AMD und TSMC mit 5nm und Zen 4. Aber im Endeffekt ist es mir auch egal wer die Oberhand hat, solange sich am Markt was tut und wir keine Mondpreise mehr sehen. 2020 wird noch entscheidender als 2019 war. Ende des Jahres koennen wir mit Zen 3 rechnen und dann sehen wir was Intel entgegen bringen kann. 2020 werden sie nicht viel machen koennen ausser den naechsten Coffee Lake rererefresh der wieder nen neues MoBo braucht und nicht mal PCIE4.0 hat.

        Ich finde es einfach nur herrlich das AMD es geschafft hat zurueckzukommen aus dem nichts quasi und uns mit guten und guenstigen CPUs versorgen kann. Intel kann uns zur Zeit mit guten und teuren CPUs versorgen die jedes Jahr ein komplett neues Mobo brauchen um zu laufen. Hier sollte man aufhoeren Intel zu verteidigen. Du kannst ja mal probieren einen i7 10700k auf einem Z270 zum laufen zu bringen... Ryzen 4000 sollte auf einem X370 high end board noch laufen. Heisst man haette 2017 das Asus Crosshair X370 mit dem Ryzen 7 1800X kaufen koennen, dann auf den 2700X wechseln und dann 2019 auf den 3950X wechseln koennen und dieses Jahr dann auf den 4950X (wenn er denn so heisst), alleine das ist Grund genug zur Zeit Intel die kalte Schulter zu zeigen.

        Rede dir das mal schoen:
        Z270 vs Z170: What is the Difference?
        Z370 vs Z270: What is the Difference?
        Intel Z370 vs Z390 Chipset Comparison

        Und mal ehrlich, fuer $399 bekommt man einen 3900X, der hat in relaventen Aufloesungen (1440p und 2160p) in den meisten Games vielleicht einen 2% Nachteil, wenn man sich Reviews von Juli 2019 anschaut, seit dem ist auch wieder einige Zeit vergangen und die X570 Plattform ist gereift. Die meisten Reviews wurden auch mit DDR4 3200 gemacht anstatt mit 3600, wo sich Ryzen wohler fuehlt. Man muss auch bedenken das die "aktuellen" Gameengines fast alle veraltet sind und moderne Engines sehr gut auf Ryzen laufen.

        Bin mal gespannt wie Doom Eternal abschneidet zwischen AMD vs. Intel, dann kann man nochmal reden.
        Ja, hast ja vollkommen Recht, aber das ist nicht mein Punkt. Man hätte das machen können mit den vielen AMD CPUs auf einem Board. Nur: Wer macht das denn? Das mein ich eben mit dieser Theoriediskussion. AMD macht das super mit dem einheitlichen Sockel und der ständige Wechsel von Intel stinkt. Aber wenn ich eine CPU aus der Zeit vor Ryzen habe und jetzt einsteige, kauf ich mir ein neues AM4 Board. Wenn ich jetzt bei Intel kaufe, kaufe ich ein neues Intel Board. Vorteil, dass AM4 seit Jahren besteht? Hab ich in der Praxis nicht. Wenn ich seinerzeit bei Ryzen 1000 eingestiegen bin, kann ich (vielleicht!) mein Board weiter nutzen. Top. PCI-E 4.0 (Praxisnutzen aktuell eher Null) hab ich dadurch aber, wie bei Intel aktuell, auch nicht.

        Wir reden hier in unserer Nerd Blase über Theorie, die in der Praxis für die meisten wenig wert sein dürfte.

        Und dass der 3900x vielleicht nur einen Nachteil von 2% hat zeigt umgekehrt: Er hat in Spielen keinen Vorteil.
        Ich will Intel nicht schönreden, aber die ganzen Vorteile von AMD bringen dem Durchschnittsuser keinen Vorteil.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von Zetta
        Geht runter wie Öl. Intel hat für jahrelange technologische Stagnation gesorgt.
        Bei Intel hat sich in der Zeit mehr getan als bei AMD...

        Zitat von Bl4d3runn3r
        Ich hatte seit Jahren Intel 4 Kerner!!! und es wurde allmaehlig extrem langweilig. Neuer 4 Kerner, neuer Chipsatz, neues Motherboard, blah...
        Und es war trotzdem die bessere Alternative als mehrfach den gleichen FX zu kaufen. Die beste Alternative war während der Zeit vermutlich, einfach seinen Vierkerner lange zu nutzen. Ich bin damit zumindest ziemlich gut gefahren.

        Zitat von Bl4d3runn3r
        Wenn man mal ehrlich ist, hat sich seit dem Z170 nicht viel getan, aber Intel hat den Z270, Z370 und den Z390 gebracht, jetzt kommt Z490. Bei aller Liebe zu Intel, aber das kann man sich doch nicht mehr schoen reden!?
        Man muss es aber auch nicht schlechter reden als es ist. Für fast alle Nutzer ist das völlig irrelevant. Und über die normalen Zyklen hält auch AMD keiner Plattform die Treue.

        Zitat von gaussmath
        2021 muss Intel ja mit 30-40% mehr IPC aufwarten, um AMD signifikant überholen zu können. Ich bin echt gespannt, ob sie das schaffen werden.
        Ich mache mir da in beiden Lagern nur wenig Hoffnungen auf drastische Steigerungen. Aber vielleicht rückt auch der Fokus irgendwann wieder mehr dahin. Immerhin ist ja bekannt, dass man vieles nicht mit Kernen totwerfen kann. Ab einer bestimmten Kernzahl, die ich für die meisten Anwender erreicht sehe, muss die Singlethreadleistung wieder steigen.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von Duebelmaster
        Das dachte ich auch immer und wurde einem ja in einschlägigen Foren auch ständig suggeriert. ^^
        Da mein Spezl einen Rechner für CS brauchte, mir mein 4770K nach jedem Windows Update langsamer vorkam
        und ich sowieso heiß auf den 3600er war, hab ichs dann einfach mal durchgezogen und siehe da.
        -->So einen Sprung hatte ich bisher sehr selten und mein erster eigener war ein P1 MMX 200Mhz.
        Meine Frau ist mit dem Wechsel vom 4790 auf ihren 3700 auch sehr zufrieden.
      • Von Duebelmaster Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von DudenDoedler
        Wenn AMD auf Kurs bleibt, werde ich mir das erste Mal eine CPU kaufen, die nicht von Intel stammt.
        Momentan halte ich meinen 4770K immer noch für ausreichend. Nach dem Umstieg auf einen 4K Monitor erst recht.
        Das dachte ich auch immer und wurde einem ja in einschlägigen Foren auch ständig suggeriert. ^^
        Da mein Spezl einen Rechner für CS brauchte, mir mein 4770K nach jedem Windows Update langsamer vorkam
        und ich sowieso heiß auf den 3600er war, hab ichs dann einfach mal durchgezogen und siehe da.
        -->So einen Sprung hatte ich bisher sehr selten und mein erster eigener war ein P1 MMX 200Mhz.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: 10 Nanometer nicht so produktiv: Intel will bis 2021 wieder auf der Höhe der Zeit sein

        Zitat von jadiger
        Der 10nm Prozess bei Intel ist sogar gering besser als die 7nm der anderen Fertigungen.
        AMD kann sich doch nicht mal mit Fertigungsvorteil absetzen und selbst die 14 nm von Intel sind eigentlich nicht unterlegen.
        Schau dir mal an was ein 10700K ist, der kostet das gleiche wie ein 3800X ist aber sogar schneller trotz 14nm.
        AMD fertigt rund 2/3 der Fläche des 3800X in GFs 12 nm. Der 7-nm-Teil holt dem gegenüber noch so viele Vorteile raus, dass man unter Berücksichtigung eines gewissen Anwendungsanteils (nicht repräsentativ für Gamer, aber für die Gesamt aller Kunden allemal) noch vor dem 9900K liegt. Das der 10700K deutlich schneller wird, darf bezweifelt werden, die Preispolitik bleibt abzuwarten. In der Fertigung hatten Intels 10-nm-Ankündigungen (finale Zahlen von Ice Lake kenne ich nicht) übrigens kaum einen Flächenvorteil gegenüber 7 nm TSMC und meiner Erinnerung nach leichte Nachteile gegenüber 7 nm Samsung. In der Praxis sorgt der deutliche Taktrückstand, bei den letzten Neuveröffentlichungen war es noch schätzungsweise 1 GHz, wenn die Effizienz gewahrt bleiben soll, jedenfalls für Desktop-CPU-Untauglichkeit.

        Zitat von Incredible Alk
        Das ist entsprechend informierten Beobachtern spätestens seit Mitte letzten Jahres und dem 7nm-Zen-Release (sowie den kommenden quetsch-mehr-MHz-raus-egal-wie-CPUs von intel) klar dass Intel technisch nichts mehr entgegensetzen kann. Sie haben weder eine ausreichend funktionierende Nachfolgefertigung für 14nm noch haben sie einen Nachfolger der Core-Architektur verfügbar. Beides erfordert mehrere Jahre Entwicklungszeit - "Ende 2021" wieder mitzumachen klingt da sogar sehr optimistisch.
        Es sind Investorinformationen, da pickt man gern das schönste aus allen Märkten raus. Architektonisch ist man mit Sunny Cove und Tremont ziemlich gut aufgestellt und Willow Cove dürfte auch mehr als ein Tick werden. Was im Desktop massiv fehlt ist eine Fertigung, die jenseits der 2,5 GHz neue Maßstäbe setzen kann. Aber das ist weder für Server noch für GPUs ein Problem und für große Teile des Mobile-Marktes auch nur ein kleines. Wenn Intel endlich die 10-nm-Stückzahlen hinbekommt (und die ICL-Notebooks scheinen da keine akuten Engpässe zu haben), könnte Intel den Rückstand in einigen Märkten schon Anfang 2021 vorne mitspielen. Man darf bei allen "das dauert" Überlegungen nie vergessen, dass Intel zwar vier Jahre Rückstand bei der Markteinführung neuer Fertigungen hat, es aber nie Probleme mit der Prototypenproduktion gab. Gut möglich also, dass man längst den Bauplan für den Nach-Ice-Lake-Tock fertig hat und sehr schnell durchstarten kann, wenn endlich mal ein neuer Node funktioniert. (Wenn.)

        Zitat von Bl4d3runn3r
        Das ist wieder Fanboy geblubber! Intel ist vielleicht bei Games vorne, aber auch nur in 720p Benchmarks.
        ...
        Zitat von Bl4d3runn3r
        ... Heisst man haette 2017 das Asus Crosshair X370 mit dem Ryzen 7 1800X kaufen koennen, dann auf den 2700X wechseln und dann 2019 auf den 3950X wechseln koennen und dieses Jahr dann auf den 4950X (wenn er denn so heisst), alleine das ist Grund genug zur Zeit Intel die kalte Schulter zu zeigen. ...
        Wenn dich nur die Fps in UHD interessieren, wieso hast du dann binnen zwei Jahren 1.500 Euro für CPUs ausgegeben und planst für das dritte Jahr weitere ~800 Euro, obwohl alle diese Prozessoren unter deinen Bedingungen keinen Deut schneller sind als ein i7-4770K?
      Direkt zum Diskussionsende
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