Intel soll erneut Versorgungsprobleme bei 14 nm haben
Einem Medienbericht zufolge hat Intel erneut Lieferprobleme bei Prozessoren in 14 Nanometern. In Asien sollen Notebookhersteller melden, dass sie zum Weihnachtsgeschäft eine schlechte Versorgungslage erwarten.
Intel hatte in den vergangenen Monaten mehrfach Lieferprobleme bei den Prozessoren und es gab einige Bemühungen, diese abzustellen. So wurden unter anderem die Kapazitäten in der 14-nm-Fertigung erweitert. Während über die Gründe dieser Lieferengpässe diskutiert wird, soll es nun erneut Probleme geben.
Der asiatische Branchendienst Digitimes meldet, dass sich die Komplettsystemanbieter erneut auf eine knappe Versorgungslage einstellen. Konkret genannt werden Mobilgeräte, in denen unter anderem die neuen Comet Lake U verbaut sind. Denkbar, dass Intel hier Probleme bei der Ausbeute hat, da unter anderem die Kernzahl erhöht wurde und es so immer schwieriger wird, defekte Chips weiterzuverwenden. Zudem werden die Chipflächen immer größer, was prinzipbedingt zu mehr Problemen führt.
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Durch die mittlerweile fast endlose Verzögerung des 10-nm-Prozesses, auf dessen Basis nun die ersten Mobilprozessoren in Umlauf kommen, musste Intel sein gesamtes Portfolio in 14 nm anbieten. Das sorgte aber für Kapazitätsprobleme und Intel begann, Fabriken umzurüsten. Ohne zeitaufwendige Neubauten werden aber die zurückgerüsteten 10-nm-Linien nun wieder langsam auf dieses Maß umgestellt werden, wenn dann 2020 zumindest der Mobilbereich in 10 nm versorgt werden soll.
Das Weihnachtsgeschäft dürfte so jedenfalls nicht nur für die Hersteller spannend werden, sondern auch für die Kunden. Bereits seit der zweiten Jahreshälfte 2018 kämpft Intel mit Lieferproblemen aufgrund von Kapazitätsengpässen bei der 14-nm-Fertigung. Nach einer zwischenzeitlichen Besserung nannte man zuletzt aber immer noch vereinzelte Engpässe bis ins Q3 2019.
Quelle: via Heise

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Was gibt es denn da VERGLEICHBARES von INTEL ?!?
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MfG, Föhn.
Hehe, ja was glaubst du denn warum die Keller geholt haben ?
Die hoffen halt auch dass er ihnen für die sagenumwobene Schublade einen Ersatz für den verlorenen Schlüssel bastelt.
Wobei ich es ja schon schräg finde:
Da bist du einer der leitenden Architekten bei einer CPU, und dann gehst du Jahre später genau zu der Firma die dieses Produkt mit illegalen Methoden aus dem Markt gedrängt hat.
Das hier: YouTube
Privat und Geschäftlich muss man hier klar trennen.
.....
Im Datacenter Bereich durchlaufen die Systeme wochen&monatelange Zertifizierungen bevor da was an den Kunden rausgeht.
Das halbfertige Zeug wird doch nur uns Endverbrauchern hingeworfen.
Zu der Meldung passt auch ganz gut, dass es wohl wieder Probleme mit der Langlebigkeit bei Intel gibt.
Apollo Lake Degradation: Intel macht Fehler bei Atom-SoCs zur Tradition - ComputerBase