Intel hat den größten: Transistor-Monster Tukwila im Die-Vergleich zu Barcelona/Phenom und Conroe
Mit dem Server-Prozessor Tukwila hat Intel den nach eigenen Angaben transistorreichsten Mikroprozessor der Welt geschaffen: Mehr als 2 Milliarden Transistoren sind schon eine riesige Zahl - wir verdeutlichen sie auch optisch im Vergleich zu Conroe und Phenom/Barcelona.
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Intel Tukwila: Präsentationsfolie von Intel
Der Tukwila ist noch im 65-Nanometer-Prozess gefertigt und verfügt über vier Kerne, Intels neues System-Interface CSI (Verweigert Intel Nvidia eine CSI-Lizenz?,Ausführlicher Bericht zu Intels CSI) und über 24 MiByte L3-Cache. Hinzu kommen je Prozessorkern noch 768 KiByte L2-Caches. Somit bleibt an reinen Logiktransistoren nur noch wenig mehr als 400 Millionen übrig - aber alle aktuellen CPUs bestehen zu großen Teilen aus Cache-Speicher im Gegensatz zu GPUs, welche über einen höheren Anteil an Logiktransistoren verfügen.
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Intel Tukwila: 2 Milliarden Transistoren - ein großer Teil ist "nur" Cache. (Bild: Xataka.com)
Wir haben für Sie Bilder zusammengestellt, in denen die beeindruckende Größe des Tukwila-Dies maßstabsgerecht zu aktuellen Conroe- und Phenom-CPUs gezeigt wird. Viel Spaß mit unseren Galeriebildern.
