Core-CPUs: Intel Raptor Lake sollen 10 Prozent teurer werden

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Core-CPUs: Intel Raptor Lake sollen 10 Prozent teurer werden
Quelle: PCGH

Intel soll seine Core-Prozessoren der 13. und 14. Generation alias Raptor Lake und Raptor Lake Refresh einem Bericht aus Asien zufolge um 10 Prozent teurer machen. Grund hierfür sollen demnach nicht erreichte Absatzziele bei KI-PCs sein.

Intel soll seine letzten Core-i-Prozessoren der 13. Generation ("Raptor Lake") und der 14. Generation ("Raptor Lake Refresh") einem Bericht von DigiTimes Asia zufolge um 10 Prozent teurer machen. Der Grund hierfür sollen demzufolge nicht erreichte Absatzziele bei KI-PCs mit Intel Arrow Lake und Lunar Lake sein. Quellen aus der Lieferkette deuten darauf hin, dass die Preise für bestimmte Modelle in einigen Regionen um über 20 Prozent ansteigen könnten, berichten die asiatischen Brancheninsider Aaron Lee und Charlene Chen von der DigiTimes Asia.

Wenngleich Intel sich bislang nicht offiziell zu möglichen Preiserhöhungen für die älteren Core-i-CPUs geäußert hat, sind auch hierzulande gewisse Tendenzen im Einzelhandel zu erkennen. Einige der beliebtesten CPU-Modelle sind in den vergangenen Monaten teilweise sehr deutlich im Preis gestiegen.

Intel Core i5-14600K

Während der Core i5-14600K am 24. November noch bei 149,90 Euro notierte, müssen mittlerweile 190 bis 200 Euro investiert werden. Der Core i5-14400 ist ebenfalls förmlich explodiert und kostet mittlerweile fast 250 Euro im Handel.

Intel Core i5-14400

Laut einem weiteren Bericht aus Asien sollen nur bestimmte Modelle betroffen sein und nicht pauschal alle älteren Core-Prozessoren teurer werden. Hierbei wird von einer Preiserhöhung von 5 bis 20 Prozent je nach Modell gesprochen. Die neuen Core Ultra mausern sich hingegen weiter zu echten Preis-Leistungs-Empfehlungen. So ist der Core Ultra 5 245KF mittlerweile bereits ab 189,90 Euro erhältlich.

Intel Core Ultra 5 245KF

Anwender, die auf ein System mit einer CPU von Intel setzen wollen, sollten mittlerweile unbedingt zu den neuen Core und Core Ultra greifen. Einige der älteren Core-Prozessoren der Generation "Raptor Lake" und "Raptor Lake Refresh" werden hingegen selbst fürs Aufrüsten zunehmend uninteressanter und preislich immer unattraktiver. Wie die Entwicklung weitergeht, wird sich zeigen müssen.

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Quelle: DigiTimes Asia via Wccftech

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    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BigBoymann BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Pu244
        AMD CPUs brauchen, bei normaler Verwendung,
        Das Thema hatten wir schon zur Genüge; normale Verwendung einer solchen CPU ist nicht das langweilen im Idle! Im Büro ist das so; dort finden sich heutzutage überwiegend ThinClients mit TerminalServern im Einsatz, wenn nicht schon Cloudanwendungen ansässig sind.

        i3 und Ryzen 3 kann man im Büro nutzen, darüber hinaus wird es extrem selten!

        Zitat von Pu244
        2: Wie gesagt: das mit den sterbenden CPUs war der einzige Punkt. Den hat man aber jetzt (hoffentlich) im Griff und es gibt Garantie.
        Ob es das war (um einen zeitlichen Kontext zu liefern) kann tatsächlich bezweifelt werden; die beiden Fehler sind ja weiterhin vorhanden; die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gen schlecht altert bleibt dennoch sehr sehr hoch!

        Zitat von Pu244
        3: Also wirklich schlechter sind die Boards auch nicht ausgestattet.
        M2 an PCIe 5.0 ???

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Pu244
        4: Was ist "ect."? Führ das mal genauer aus.
        Aufrüstbarkeit würde mir spontan einfallen. Bedarf an teurem RAM, kein 3D Speicher, AVX512, weniger PCIe Lanes wären die Dinge die mir spontan einfallen.

        Das soll nicht heißen, dass nicht auch gewisse Vorteile vorhanden sind; die dann eben bspw. in Thunderboltverfügbarkeit liegen usw.

        Zitat von tokenrider
        ASIO buffer sizes
        Gut, da bin ich fachlich raus, auch wenn ich es mir nur schwer vorstellen kann, dass ein 2014er System in irgendeinem Punkt dem 2023er System unterlegen sein könnte. Wenn da Zusatzkarten drin sind, die bspw. noch PCIX oder so nutzen; kann das einen Grund haben. Ansonsten hab ich da meine Zweifel, dass der Grund wirklich valide ist (versucht objektiv zu betrachten; subjektiv kann das auch anders aussehen; ein zu Tode optimiertes System aufzugeben ist sicherlich schon schwerer, als ein 08/15 OEM System wegzupacken )

        Zitat von tokenrider
        Ich kann mit dem System sogar "silent gamen" und da ich einen 60 Hz Full-HD Monitor habe, kann ich noch Spieletitel wie Cyberpunk 2077 PL und Ähnliches spielen.
        Joa, kann schon gehen. CP ist jetzt auch kein CPU Killerspiel. Aber es gibt schon viele Spiele die bei dir auch CPU seitig limitieren dürften; trotz 8 Kernen.

        Zitat von tokenrider
        Vor allem mag ich gerne Rechner mit genügend PCIe Sockeln und die meisten Boards lassen hier einfach zu viel Raum für 1-2 fette Grafikkarten, aber man hat hier kaum mehr das Erweiterungspotential, das ich bevorzuge.
        Naja, du bist jetzt auch nicht im Consumergeschäft unterwegs, ne Threadripper Plattform; gerade auf Basis der 39xxer ist mittlerweile günstig zu bekommen und bietet teilweise 7 PCIe Slots (in 4.0 Ausstattung); da geht schon einiges.

        Zitat von tokenrider
        Das gibt man nicht mal so eben grundlos weg oder auf.
        Und es war auch eine Menge Arbeit, all diese Details unter einen Hut zu bringen.
        Wie gesagt, will ich dir nicht nehmen, auch wenn ich den technischen Hintergrund nicht ganz verstehe, da ich davon ausgehe, dass eine 2014er Plattform eigentlich in keinem Punkt mehr vor einer 2023er Plattform liegen darf. Mag mich aber irren.

        Zitat von tokenrider
        jeder spricht von Nachhaltigkeit
        ich garantiert nicht; ist eine dieser Standard Pseudo Diskussionen, die immer nur für andere gilt. Da halte ich mich raus.

        Zitat von tokenrider
        und das wurde mir durch die hervorragende Upgradefähigkeit ermöglicht.
        Diese hat ja auch bie mir eigentlich einen positiven Vibe;

        Zitat von belle
        irgendwie hast du bzgl. Punkt 1 natürlich recht, aber das Mainboard spielt hier eine wichtige Rolle, ebenso die BIOS-Einstellungen.
        Mein Arrow Lake (225) bleibt im Idle auch im zweistelligen Bereich (laut HwInfo), weil ich EIST, Energy Efficient Turbo und sonstige Einsparungen für etwas mehr Performance lieber deaktiviere, aber der PC ist auch kein Dauerläufer. Das System ist so spürbar etwas reaktionsfreudiger.
        Na, Arrow Lake krankt am gleichen Prozedere wie AMD, es ist ein Tile basierter Aufbau, weshalb die Grundlast immer deutlich höher liegt als bei einem Monolithen, die es aber ja auch von AMD gibt.

        Zitat von belle
        Ein Ryzen mit einem CCD, einfachem Mainboard ohne große Anschlussvielfalt und Zusatzcontrollern, negativem Curve Optimizer und sonstige Optimierungen liegt hier geschätzt vielleicht 10 bis 20 Watt höher.
        Ich hab nen 5900X und mir werden da immer 70W oder sonstwas angedichtet, mein System muss halt ultra coole Kondensatoren haben, die selber Strom produzieren, denn das Gesamtsystem ohne Monitore braucht aus der Steckdose 32W im Idle (natürlich optimiert, nicht unbedingt auf Effizienz, aber durch negative Offsets wirkt sich das auch dort aus); mein 13900K (out of the box) im Büro zieht sich genügsame 44W (allerdings auch W680 Chipsatz)

        Zitat von belle
        Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass Abverkäufe aus Lagern wohl auch weiterhin für verkaufte Prozessoren aus betroffenen Chargen sorgen werden. Ein fader Beigeschmack bleibt.
        Sofern ich das richtig verstanden habe, ist der eigentliche Hardwaredefekt abgestellt. Der sorgte ja für korrodierte Leiterbahnen und dem damit verbundenen Tod der CPUs. Der andere "Defekt" war ja gar kein Defekt im eigentlichen Sinn, sondern nur dem extrem aggressiven Boostverhalten geschuldet. Hier kam es ja zu Lastspitzen die eine vorzeitige Degredation herbeigeführt haben; das ist in meinem Verstand nur abgemildert worden und kann gar nicht komplett gekillt werden, da man damit dann widerum die beworbenen Leistungen nicht mehr erreichen würde. Für mich hat sich das alles so dargestellt, dass man das Problem nach hinten verschiebt; ich bin mir relativ sicher, dass die CPUs keine 18 Jahre halten werden; sondern vermutlich nach 5 Jahren irgendwann (trotz Patch) aussteigen werden.

        P.S.
        Einbildung ist ja bekanntlich auch eine Bildung und ich habe schon das Gefühl, dass mein 13900k (wie gesagt, im Produktivrechner) nach den diversen Updates deutlich weniger boostet und im Schnitt geringere Taktraten fährt.
      • Von BigBoymann BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Pu244
        AMD CPUs brauchen, bei normaler Verwendung,
        Das Thema hatten wir schon zur Genüge; normale Verwendung einer solchen CPU ist nicht das langweilen im Idle! Im Büro ist das so; dort finden sich heutzutage überwiegend ThinClients mit TerminalServern im Einsatz, wenn nicht schon Cloudanwendungen ansässig sind.

        i3 und Ryzen 3 kann man im Büro nutzen, darüber hinaus wird es extrem selten!

        Zitat von Pu244
        2: Wie gesagt: das mit den sterbenden CPUs war der einzige Punkt. Den hat man aber jetzt (hoffentlich) im Griff und es gibt Garantie.
        Ob es das war (um einen zeitlichen Kontext zu liefern) kann tatsächlich bezweifelt werden; die beiden Fehler sind ja weiterhin vorhanden; die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gen schlecht altert bleibt dennoch sehr sehr hoch!

        Zitat von Pu244
        3: Also wirklich schlechter sind die Boards auch nicht ausgestattet.
        M2 an PCIe 5.0 ???

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Pu244
        4: Was ist "ect."? Führ das mal genauer aus.
        Aufrüstbarkeit würde mir spontan einfallen. Bedarf an teurem RAM, kein 3D Speicher, AVX512, weniger PCIe Lanes wären die Dinge die mir spontan einfallen.

        Das soll nicht heißen, dass nicht auch gewisse Vorteile vorhanden sind; die dann eben bspw. in Thunderboltverfügbarkeit liegen usw.

        Zitat von tokenrider
        ASIO buffer sizes
        Gut, da bin ich fachlich raus, auch wenn ich es mir nur schwer vorstellen kann, dass ein 2014er System in irgendeinem Punkt dem 2023er System unterlegen sein könnte. Wenn da Zusatzkarten drin sind, die bspw. noch PCIX oder so nutzen; kann das einen Grund haben. Ansonsten hab ich da meine Zweifel, dass der Grund wirklich valide ist (versucht objektiv zu betrachten; subjektiv kann das auch anders aussehen; ein zu Tode optimiertes System aufzugeben ist sicherlich schon schwerer, als ein 08/15 OEM System wegzupacken )

        Zitat von tokenrider
        Ich kann mit dem System sogar "silent gamen" und da ich einen 60 Hz Full-HD Monitor habe, kann ich noch Spieletitel wie Cyberpunk 2077 PL und Ähnliches spielen.
        Joa, kann schon gehen. CP ist jetzt auch kein CPU Killerspiel. Aber es gibt schon viele Spiele die bei dir auch CPU seitig limitieren dürften; trotz 8 Kernen.

        Zitat von tokenrider
        Vor allem mag ich gerne Rechner mit genügend PCIe Sockeln und die meisten Boards lassen hier einfach zu viel Raum für 1-2 fette Grafikkarten, aber man hat hier kaum mehr das Erweiterungspotential, das ich bevorzuge.
        Naja, du bist jetzt auch nicht im Consumergeschäft unterwegs, ne Threadripper Plattform; gerade auf Basis der 39xxer ist mittlerweile günstig zu bekommen und bietet teilweise 7 PCIe Slots (in 4.0 Ausstattung); da geht schon einiges.

        Zitat von tokenrider
        Das gibt man nicht mal so eben grundlos weg oder auf.
        Und es war auch eine Menge Arbeit, all diese Details unter einen Hut zu bringen.
        Wie gesagt, will ich dir nicht nehmen, auch wenn ich den technischen Hintergrund nicht ganz verstehe, da ich davon ausgehe, dass eine 2014er Plattform eigentlich in keinem Punkt mehr vor einer 2023er Plattform liegen darf. Mag mich aber irren.

        Zitat von tokenrider
        jeder spricht von Nachhaltigkeit
        ich garantiert nicht; ist eine dieser Standard Pseudo Diskussionen, die immer nur für andere gilt. Da halte ich mich raus.

        Zitat von tokenrider
        und das wurde mir durch die hervorragende Upgradefähigkeit ermöglicht.
        Diese hat ja auch bie mir eigentlich einen positiven Vibe;

        Zitat von belle
        irgendwie hast du bzgl. Punkt 1 natürlich recht, aber das Mainboard spielt hier eine wichtige Rolle, ebenso die BIOS-Einstellungen.
        Mein Arrow Lake (225) bleibt im Idle auch im zweistelligen Bereich (laut HwInfo), weil ich EIST, Energy Efficient Turbo und sonstige Einsparungen für etwas mehr Performance lieber deaktiviere, aber der PC ist auch kein Dauerläufer. Das System ist so spürbar etwas reaktionsfreudiger.
        Na, Arrow Lake krankt am gleichen Prozedere wie AMD, es ist ein Tile basierter Aufbau, weshalb die Grundlast immer deutlich höher liegt als bei einem Monolithen, die es aber ja auch von AMD gibt.

        Zitat von belle
        Ein Ryzen mit einem CCD, einfachem Mainboard ohne große Anschlussvielfalt und Zusatzcontrollern, negativem Curve Optimizer und sonstige Optimierungen liegt hier geschätzt vielleicht 10 bis 20 Watt höher.
        Ich hab nen 5900X und mir werden da immer 70W oder sonstwas angedichtet, mein System muss halt ultra coole Kondensatoren haben, die selber Strom produzieren, denn das Gesamtsystem ohne Monitore braucht aus der Steckdose 32W im Idle (natürlich optimiert, nicht unbedingt auf Effizienz, aber durch negative Offsets wirkt sich das auch dort aus); mein 13900K (out of the box) im Büro zieht sich genügsame 44W (allerdings auch W680 Chipsatz)

        Zitat von belle
        Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass Abverkäufe aus Lagern wohl auch weiterhin für verkaufte Prozessoren aus betroffenen Chargen sorgen werden. Ein fader Beigeschmack bleibt.
        Sofern ich das richtig verstanden habe, ist der eigentliche Hardwaredefekt abgestellt. Der sorgte ja für korrodierte Leiterbahnen und dem damit verbundenen Tod der CPUs. Der andere "Defekt" war ja gar kein Defekt im eigentlichen Sinn, sondern nur dem extrem aggressiven Boostverhalten geschuldet. Hier kam es ja zu Lastspitzen die eine vorzeitige Degredation herbeigeführt haben; das ist in meinem Verstand nur abgemildert worden und kann gar nicht komplett gekillt werden, da man damit dann widerum die beworbenen Leistungen nicht mehr erreichen würde. Für mich hat sich das alles so dargestellt, dass man das Problem nach hinten verschiebt; ich bin mir relativ sicher, dass die CPUs keine 18 Jahre halten werden; sondern vermutlich nach 5 Jahren irgendwann (trotz Patch) aussteigen werden.

        P.S.
        Einbildung ist ja bekanntlich auch eine Bildung und ich habe schon das Gefühl, dass mein 13900k (wie gesagt, im Produktivrechner) nach den diversen Updates deutlich weniger boostet und im Schnitt geringere Taktraten fährt.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Zitat von Pu244
        1: AMD CPUs brauchen, bei normaler Verwendung, wesentlich mehr Strom, dem irren Verbrauch im Leerlauf sei dank. Ich kann davon leider ein Lied singen.
        2: Wie gesagt: das mit den sterbenden CPUs war der einzige Punkt. Den hat man aber jetzt (hoffentlich) im Griff und es gibt Garantie.
        Grüße,
        irgendwie hast du bzgl. Punkt 1 natürlich recht, aber das Mainboard spielt hier eine wichtige Rolle, ebenso die BIOS-Einstellungen.
        Mein Arrow Lake (225) bleibt im Idle auch im zweistelligen Bereich (laut HwInfo), weil ich EIST, Energy Efficient Turbo und sonstige Einsparungen für etwas mehr Performance lieber deaktiviere, aber der PC ist auch kein Dauerläufer. Das System ist so spürbar etwas reaktionsfreudiger.

        Ein Ryzen mit einem CCD, einfachem Mainboard ohne große Anschlussvielfalt und Zusatzcontrollern, negativem Curve Optimizer und sonstige Optimierungen liegt hier geschätzt vielleicht 10 bis 20 Watt höher.

        Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass Abverkäufe aus Lagern wohl auch weiterhin für verkaufte Prozessoren aus betroffenen Chargen sorgen werden. Ein fader Beigeschmack bleibt.
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von BigBoymann
        schlechtes Beispiel; 2023 wäre es deutlich sinnvoller gewesen das System so zu verkaufen und einen modernen 8 Kerner zu nutzen. 2023 gab es den 7800X der den E5 wohl um 100% in den Schatten stellen dürfte.
        Nein. Der Grund ist, dass Du für eine meiner Anwendungen (Recording) einen leisen Studiorechner mit möglichst geringen DPC Latenzen benötigst, damit es möglich ist, auch mit kleinen ASIO buffer sizes ohne Audioaussetzer arbeiten zu können.

        In diesen Rechner ist eine Menge Optimierungsaufwand geflossen, dass es Sinn macht, ihn zu behalten und upzugraden, sofern es kein akutes Performanceproblem gibt und das ist nicht der Fall.

        Ich kann mit dem System sogar "silent gamen" und da ich einen 60 Hz Full-HD Monitor habe, kann ich noch Spieletitel wie Cyberpunk 2077 PL und Ähnliches spielen.

        Bei X4 Foundation bräuchte ich mehr Leistung bei der CPU.

        Aber … wenn ich mir die ganze Rechnerhardware stand heute so ansehe, dann wird es extrem schwierig, noch einmal so einen guten Rechner zusammenzubauen, der diese ganzen Anforderungen genauso gut abdecken würde.

        Vor allem mag ich gerne Rechner mit genügend PCIe Sockeln und die meisten Boards lassen hier einfach zu viel Raum für 1-2 fette Grafikkarten, aber man hat hier kaum mehr das Erweiterungspotential, das ich bevorzuge.

        Und das ist die Spitze des Eisbergs. Der Rechner hat viele Optimierungen und läuft optimal.
        Das gibt man nicht mal so eben grundlos weg oder auf.
        Und es war auch eine Menge Arbeit, all diese Details unter einen Hut zu bringen.

        BTW .. jeder spricht von Nachhaltigkeit, und das ist doch nun ein Musterbeispiel dafür. Nicht immer alles gleich grundlos wegzuwerfen oder sich auch mal auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen. CPU und Grafikkarte haben bisher immer meinen Anforderungen genügt, also behalte ich die Kiste erstmal. Im Moment ist geplant, die IoT Version von Windows maximal auszunutzen. Also bis 2032, dann wird mein Rechner insgesamt 18 Jahre in Betrieb gewesen sein und das wurde mir durch die hervorragende Upgradefähigkeit ermöglicht.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von BigBoymann
        ???
        Hast du alle Nachteile der Raptoren vergessen? Hoher Vebrauch, schnelle Alterung, am Ende plattformbedingt schlechte Anschlüsse, etc.?
        1: AMD CPUs brauchen, bei normaler Verwendung, wesentlich mehr Strom, dem irren Verbrauch im Leerlauf sei dank. Ich kann davon leider ein Lied singen.
        2: Wie gesagt: das mit den sterbenden CPUs war der einzige Punkt. Den hat man aber jetzt (hoffentlich) im Griff und es gibt Garantie.
        3: Also wirklich schlechter sind die Boards auch nicht ausgestattet.
        4: Was ist "ect."? Führ das mal genauer aus.

        Alles in allem hat Raptorlake da nur dieses eine Problem und AMD hatte seine abrauchenden CPUs in diversen Boards.

        Zitat von purzelpaule
        Aber jetzt noch AM4 kaufen oder halt Intel 13. / 14. macht einfach keine Sinn mehr... meine Meinung
        Wenn die Leistung und der Preis passen, dann gibt es wenig Grund, das nicht zu tun. Wenn man natürlich 100% weiß, dass man aufrüsten will, aber in 2 Jahren sollte dann auch schon AM6 draußen sein und das Spiel geht von vorne los.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        Hm mit modernen APu,kommt ganz drauf an was man damit machen wird bzw macht. Das entscheidet doch am Ende ob es sowas werden wird oder nicht. Mir wäre die Leistung zu wenig weil ich mehr CPU Leistung brauchen würde bzw werde als die meisten hier weil zocken alleine wäre echt was anderes.
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