Intel Quartalszahlen: Höhere Durchschnittpreise sorgen für Gewinnsteigerung
Intel hat seine Geschäftszahlen für das erste Quartal des Fiskaljahres 2017 bekannt gegeben. Verglichen mit dem Vorjahr können alle großen Sparten ihren Umsatz steigern, was in einem höheren Gesamtgewinn von 2,964 Milliarden US-Dollar resultiert. Im jetzt laufenden zweiten Quartal erwartet Intel einen Gewinn von 3,6 Mrd. USD.
Intels Fiskalquartale enden mit den bekannten Kalenderquartalen, das Q1/2017 lief dementsprechend mit dem 31. März aus. Die Ergebnisse der ersten drei Monate dieses Jahres hat Intel gestern Abend veröffentlicht und damit die Erwartungen der Börse erreicht, teilweise auch übertroffen. Alle großen Sparten konnten ihren Umsatz steigern, wobei die Client Computing Group mit Prozessoren für den Desktop- und Mobile-Markt weiterhin Intels stärkstes Pferd im Stall darstellt.
7,397 Milliarden US-Dollar konnte die CCG im ersten Quartal 2017 umsetzen, knapp sechs Prozent mehr als im ersten Quartal 2016. Gegenüber dem Jahresende 2016 sinkt der Umsatz saisonbedingt um knapp 13 Prozent. Der PC-Markt befindet sich allerdings nicht grundlegend auf einem aufsteigenden Ast, im Desktop-Bereich gingen die Verkäufe verglichen mit Anfang 2016 sogar um sieben Prozent zurück. Ein gestiegener Durchschnittspreis für Desktop-CPUs in Höhe von zwei Prozent konnte den Rückgang etwas abfangen. Besser sieht es im Notebook-Bereich aus, wo die Verkäufe um einen Prozent stiegen, der Durchschnittspreis gar um sieben Prozent.
Die Data Center Group mit den Xeon-CPUs konnte seinen Umsatz von 3,999 Mrd. auf 4,232 Mrd. USD (+ 5,8 %) steigern, die Speichersparte erzielt einen Rekordumsatz von 866 Mio. USD (+ 55 %). Profitabel ist Letztere allerdings immer noch nicht, der Verlust stieg sogar von -95 auf -129 Mio. USD an. Intel rechnet damit, dass man mit SSDs und Co. bis zum Jahresende Gewinne einfahren werde. Mit demInternet of Things konnte der Chiphersteller 721 Mio. USD (+ 10,8 %) umsetzen.
Alles in Allem hat Intel im ersten Quartal 2017 einen Umsatz in Höhe von 14,796 Mrd. USD erreicht und einen operativen Gewinn von 3,599 Mrd. USD eingefahren. Das entspricht Steigerungen von rund acht beziehungsweise 40 Prozent. Der letztendliche Gewinn beläuft sich auf 2,964 Mrd. USD, fast 45 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Im jetzt laufenden, zweiten Quartal erwartet Intel einen Gewinn von 3,6 Mrd. USD, wobei der Gesamtjahresgewinn mit 16,1 Mrd. prognostiziert wird.

Den Rest mit dem nicht verlöten glaube ich sowieso nicht, is mir Wurst wer da was verlinkt, da es AMD anders sieht kanns ja nicht schlecht sein.
Hab unterhalb nicht genau gelesen und "innerhalb" verstanden.
Wie is es eig. mit Laptopchips?
Quad-Core-Zen belegt 11 Prozent weniger Chipflache als Kaby Lake - Hardwareluxx
Ryzen 5 im Test: 1600X, 1600, 1500X und 1400 gegen Core i5 (Seite 4) - ComputerBase
"Auf Basis der korrekt ermittelten Temperaturen lässt sich sagen: Auch bei Ryzen 5 macht sich AMDs Entscheidung, den Die mit dem Heatspreader zu verlöten, bemerkbar. Trotz vergleichbarer Leistungsaufnahme wie bei der Konkurrenz fallen die Temperaturen unter Last signifikant niedriger aus. Mit Ryzen 5 und 7 lassen sich so Ergebnisse erzielen, die bei Skylake oder Kaby Lake erst nach dem „Köpfen“ der CPU möglich sind. "
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Den Rest mit dem nicht verlöten glaube ich sowieso nicht, is mir Wurst wer da was verlinkt, da es AMD anders sieht kanns ja nicht schlecht sein.
Alles unter Verlötet oder zumindest geköpft kommt mir nicht ins Haus, ich will ein Übertaktungsfreudiges und vor allem ein leises System.
AMD bricht es doch auch nicht deren Finanzielle Genick, gibt zu denken Anlass...
Aber wie der weiter oben verlinkte Artikel schon zeigt: nicht Verlöten kann auch für den User Vorteile bringen