Raptor Lake Refresh: Die 14. Generation der Core-CPUs soll mehr Takt und einen noch höheren Verbrauch mitbringen
Auf der Computex 2023 verdichten sich die Gerüchte zur 14. Generation der Core-Prozessoren von Intel, welche noch in diesem Jahr als Raptor Lake Refresh an den Start gehen sollen. Intel wird einmal mehr nachgesagt, dass das Unternehmen wieder zur Brechstange aus hohen Taktfrequenzen greift und diese mit einem höheren Verbrauch bezahlt.
Auf der diesjährigen Computex, der größten IT-Messer Asiens, in Taipeh verdichten sich die Gerüchte zur 14. Generation der Core-Prozessoren von Intel, welche noch in diesem Jahr in Form eines Refreshs von Raptor Lake-S vorgestellt und veröffentlicht werden sollen. Intel wird einmal mehr nachgesagt, dass das Unternehmen wieder zur Brechstange aus hohen Taktfrequenzen greift (oder greifen muss) und diese auch in dem Fall mit einem höheren Verbrauch bezahlen muss. Neben den Bezeichnungen machen auch Hinweise zum integrierten Speichercontroller ("IMC") die Runde.
DDR5-6400 könnten zum Standard werden
Am stärksten verdichtet haben sich die Gerüchte in Sachen Speicherunterstützung, denn so stellten mehrere RAM-Hersteller neue DDR5-Speicherkits für "Intel 14th CPU" und "Intel 14th Gen" vor, die mit einer Standardgeschwindigkeit von 6.400 MT/s bei einer CAS-Lantenz von 46 Taktzyklen und einer Speicherspannung von 1,10 Volt arbeiten. Dies stärkt das Gerücht, dass Intel den in die hybriden Prozessoren integrierten Speichercontroller offiziell mit DDR5-6400 spezifieren wird.
Quelle: @harukaze5719
DDR5-6400 könnten der neue Standard für Raptor Lake Refesh sein
Spitzenmodell soll bis zu 6,2 GHz bieten
Dem kommenden Spitzenmodell der 14. Core-Generation, die laut mehrerer Quellen definitiv als Core-i-14000-Serie an den Start gehen soll, wird eine Taktfrequenz von bis zu hohen 6,2 GHz mit Intel Turbo Boost 3.0 und Intel Thermal Velocity Boost ("TVB") nachgesagt. Ob es sich hierbei dann um den "Core i9-14900K" oder aber einen limitierten "Core i9-14900KS" handeln wird, ist hingegen noch unklar.
Der Verbrauch soll noch weiter steigen
Während bereits der Core i9-13900K und insbesondere der Core i9-13900KS in Sachen Verbrauch keine Kinder von Traurigkeit sind, soll Intel den jüngsten Gerüchten zufolge die hohen Taktfrequenzen einmal mehr mit mehr Leistungsaufnahme erkaufen. Die Brechstange kam bei Intel bereits in der Vergangenheit zum Einsatz und so aller Voraussicht nach auch beim Raptor Lake Refresh. Zudem weisen zahlreiche Hauptplatinen, die auf der Computex 2023 präsentiert wurden, eine stark "aufgebohrte" Spannungsmodulation mit nochmals mehr Phasen auf.
| Intel Core 14th Gen* | Intel Core 13th Gen | |
|---|---|---|
| Codename | Raptor Lake-S Refresh | Raptor Lake-S |
| Anzahl der Kerne | max. 24 | max. 24 |
| Anzahl der Threads | max. 32 | max. 32 |
| Maximaler Takt | 6,3 GHz** | 6,0 GHz** |
| TDP/PBP | max. 150 Watt (PL1) | max. 150 Watt (PL1) |
| MTP | max. 253 Watt (PL2) | max. 253 Watt (PL2) |
| OC | 320-Watt-Modus | 320-Watt-Modus |
*) nicht offiziell bestätigt **) mit Intel Turbo Boost 3.0 und Intel TVB
TDP-Klassen bleiben wie gehabt
Laut aktuellen Informationen wird sich an der TDP-Einstufung trotz der voraussichtlich noch einmal etwas höheren Verbauchswerte nichts ändern, weshalb 150 Watt TDP respektive Processor Base Power ("PBP") oder auch PL1 und 253 Watt MTP/PL2 weiterhin das Maximum darstellen dürften. Wie Wcctftech berichtet, hätten "zahlreiche Unternehmen einen steigenden Verbrauch" quasi bestätigt.
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Quellen: @harukaze5719 via Twitter, Wccftech, ADATA


Und wie schon zig mal erwähnt, wer das aus Spaß macht kann das doch jederzeit bei seinen CPUs machen! Aber dann nicht mit dem Argument um die Ecke kommen wenn ich xy günstig erwerbe zig Stunden opfere habe ich sooooo viel gespart, weil man die eigene Zeit nicht berücksichtigt.
Aber du kannst dir ja als Projekt machen die neue intel Generation zu optimieren
Ich denke für den pfennigfuchser/ Tüftler ist das durchaus legitim... 3, 4 mal zwei Stunden Opfern, die man sicher nicht nur mit Arbeit verbringt.
Also wenn mein Leben so ausgebucht wäre, würde ich mir die Kugel geben... Dafür ist mein Leben zu kurz.
Aber nicht falsch verstehen, ich verstehe deinen Ansatz auch. Würde das andere aber nicht perse abtun
Bei meinem PC habe ich ja per bluthose Stick mehr so Funk halt mit der maus verbunden. Sobald externe Platten angesteckt wird egal welcher slot, dann laggt bzw reagiert die Maus träge. Vielleicht sollte ich doch mal biios update machen. Habe seid dem ich zum 5950x gewechselt hatte und damit das erste BIOS wo die 5000 Serie unterstützt wird, nix mehr gemacht.
Ich hatte nämlich immer Angst das die leistung durch das manonbard schlechter wird. Oder das dann neue Probleme auftauchen würden. Weil für meine gibt es nur beta bios und keine normale Version mehr. Naja ist scheinbar echt normal das ganze was ich aber echt schade finde das es so ist. Und wie stark testen diese denn das gesamte, wie gut halt ist ne andere frage.
Für Intel spricht der sehr hohe Stromverbauch. Darum schreckt mich das sehr zurück. Ich selbst hatte mal nen i9 18 Kerner also Hedt Plattform gehabt. 110 grad spricht nicht gerade gut für diese Plattform. Selbst mit nur 3, 8 GHz war im Sommer immer sehr hohe Temperaturen gewesen. Die Leistung brach immer wieder ein. Das ist auch der Grund warum ich sehr schnell auf ein ryzen System gewrlechselt hatte. Mit Zen 2 hatte ich nie Probleme gehabt. Erst mit den Zen 3 bios Update kam das dann mit den USB Problem auf einmal. Ram boost an leistung verschwand fast ganz. Ich war da sehr überrascht gewesen. Vor dem BIOS Update waren es 10 % mehrleistung nur durch den RAM. Nach dem BIOS Update dann nur noch 2,5 % Unterschied. Naja ist mir nur aufgefallen. Keine Ahnung was da geschehen war.
Alle anderen Kombinationen bzw. gar vier RAM-Riegel im Board, bedeuten dann wieder den Abstieg auf DDR5-3600 so wie jetzt auch?
Vier RAM-Riegel seien nicht Gamer-spezifisch? Sagt das dem Optik-Kevin oder dem im Nachgang-Aufrüster.
Wenn dann müsste Intel ja auch ordentlich am Speichercontroller optimiert haben, denn der taugt zwar mehr als bei AMD, aber sobald vier RAM-Riegel (DR) ins System kommen, wird es abgrundtief absurd niedrig mit den Frequenzen.
Von Intel würde ich jedenfalls erwarten, dass wieder getrennte Spezifikationen für 1DPC in 1SPC, 1DPC in 2SPC und 2DPC in 2SPC und möglicherweise noch jeweils Unterteilungen für Single-Rank und Dual-Rank rausbringen und das -6400 nur für den Optimalfall, also einen Slot mit einem Single-Rank-Riegel je Kanal gelten. Was in anderen Kanälen geschieht, hat darauf keinen Einfluss und insgesamt nur einen Riegel zu verbauen würde somit mehr über den PC-Bauer denn über die Plattform aussagen. Eine typische Konfiguration mit 32 GiB in einem Board mit vier Slots dürfte, wenn die Gerüchte stimmen, auf DDR5-6000 gemäß Spezifikation hinauslaufen und es gab schon sehr lange keine Intel-Plattform mehr, die nicht routinemäßig 20 Prozent und immer 10 Prozent über Spec geschafft hätte, also könnten -7200 die neue Standard-Empfehlung werden.
Es gibt ja mittlerweile auch Thinkpads mit AMD-CPUs. Ich weiß aber nicht, ob das zu meinem damaligen Kaufzeitpunkt (Ende 2017/ Anfang 2018) auch schon der Fall war.
Wenn dagegen ein Mitarbeiter in einer Firma, der den Arbeitgeber inklusive Arbeitsplatz, Steuern, Nebenkosten, etc. 30 Euro pro Stunde kostet wegen dem gleichen Bug eine Stunde nicht effektiv arbeitet, dann den Helpdesk alarmiert und erstmal eine halbe Stunde warten muss, ehe ein ITler für 60 Euro pro Stunde eine weitere halbe Stunde aus der unbrauchbaren User-Beschreibung das eigentliche Problem ermitteln muss und dieses dann binnen 30 Minuten zu lösen, dann sind bereits 135 Euro weg und ehe der Mitarbeiter wieder im Flow ist respektive die sich bei allen wartenden Kunden/Partnern/etc. entschuldigt hat, hat man die 140 Euro voll gemacht. Durch einen unkritischen Fehler in einem Office-PC, bei dem ob der verbauten günstigen Prozessoren nur 20 Euro zwischen Intel und AMD gelegen hätten => da wird die nächsten 10 Jahre erstmal wieder pauschal Intel gekauft, um ja kein Risiko einzugehen. Denn wenn so ein Bug in einer kritischen Phae auftritt, kann er auch mal ein paar weitere hunderter an geleister Arbeit vernichten oder vielleicht sogar einen Auftrag in vier- bis fünstelliger Höhe vermasseln. Noch kritischer und deswegen lange Zeit für AMD noch unzugänglicher ist dann der Server-Markt, wo unvorsehbare Ausfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Geld gegen.
Es gibt ja mittlerweile auch Thinkpads mit AMD-CPUs. Ich weiß aber nicht, ob das zu meinem damaligen Kaufzeitpunkt (Ende 2017/ Anfang 2018) auch schon der Fall war.
Mit denen hatte ich persönlich null Probleme. Weder mit dem Thinkpad noch mit dem Dell.
Wir haben auch Thinkpads in der Firma, aber seit jeher mit Intel Prozessoren.
Ich habe im beruflichen Umfeld bisher keine Erfahrungen mit AMD-Notebooks machen können, nur privat (HP Notebook) - und hier läuft der Ryzen genauso problemlos wie die Desktop-CPUs.
Kann mir auch nicht so richtig vorstellen, was da Probleme machen soll und AMD spezifisch ist.