Intel-Prozessoren: CPUs mit Hardware-Fix gegen Spectre und Meltdown angekündigt
Die Bekanntgabe der guten Geschäftszahlen von Intel war dieses Mal überschattet von den aktuellen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre bei den eigenen Prozessoren. Etwas überraschend versprach CEO Brian Krzanich, dass es noch in diesem Jahr Prozessoren geben wird, deren Hardware gegen die Sicherheitslücken abgesichert ist.
Als die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre bekannt wurden, waren Experten einhellig der Meinung, dass es Jahre dauern würde, bis Prozessoren in den Handel kommen, die für solche Angriffe nicht mehr empfindlich sind. Immerhin werden CPUs Jahre im Voraus entworfen und nachträgliche Änderungen wären teuer und schwer.
Bekanntlich hat Intel schon bei der Bereitstellung von Microcode gegen Spectre Probleme mit Neustarts und deswegen neue Code-Versionen angekündigt. Daher ist es recht überraschend, dass Intel-CEO Brian Krzanich nun bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen nicht nur versprach, dass sich das Unternehmen der Sicherheit der Kunden verpflichtet fühlt, sondern auch ankündigte, dass noch in diesem Jahr neue, abgesicherte Prozessoren veröffentlicht werden.
Die Änderungen sollen dabei "in-silicon" stattfinden, also tatsächlich direkt in der Hardware der Chips. Man habe die besten Köpfe des Unternehmens auf dieses Problem angesetzt und werde es lösen. Genauer ging Krzanich nicht auf dieses Thema ein, sodass nun spekuliert werden kann, welche Prozessoren gemeint sind.
Krzanich sprach laut Tom's Hardware im Verlauf der Telefonkonferenz auch davon, dass die 14-Nanometer-Produkte weiter entwickelt werden. Allerdings werden im Herbst 2018 auch neue Prozessoren im 10-Nanometer-Verfahren erwartet, da die Massenproduktion laut Krzanich im zweiten Halbjahr starten soll. Da diese neuen Produkte die Zukunft der Intel-Prozessoren darstellen, wären die Änderungen hier sehr sinnvoll.
Einige Analysten gehen nun davon aus, dass abgesicherte Prozessoren sogar zu mehr Verkäufen für Intel führen könnten, wenn Kunden ihre Systeme aus Sicherheitsgründen aktualisieren - wenn sie nicht doch zu AMD greifen.


Schätze ich zumindest mal.
Trotzdem muss ich ja nicht freiwillig alles in die Welt herumposaunen, wo ich gerade bin und was ich gerade mache.
Ob FB oder WA.
Letztere schreiben ja auch in den AGBs, dass sie brav deine Daten Sammeln. Sind ja nicht umsonst, obwohl das Programm gratis ist 20 MILLIARDEN(!) wert für Facebook. Metadaten usw Hurra!
Es ist einfach nur lachhaft, was für ein großes Aufsehen hier wegen einer Sicherheitslücke gemacht wird. Täglich werden hunderte Entdeckt, nur wenige gefixed, aber dann gehen die Leute und hämmern in ihre Tools wo sie FREIWILLIG alles preisgeben, wie böse doch diese ganzen CPU Hersteller sind. Auch lachhaft ist hier, wie auf einem speziellen rumgeritten wird, auch wenn es eigentlich alle OOO Architekuren betrifft.
AMD hat hier löblicherweise vorab schon Schritte gesetzt. Es ist jedoch die Frage: Warum eigentlich? Seit wann wissen sie davon? In Bulldozer war es offenbar noch kein Thema.
Da die "Lücke" schon seit ewigkeiten bekannt ist, wurde da wohl lange an einer Lösung gebastelt. Gut so, ein Grund mehr (aber rein aus Sicherheitsgründen nicht DER Entscheidende Grund) AMD Prozessoren als Kaufbar zu betrachten.
Das ist wahr, dank whatsapp, Facebook und co. .
Schätze ich zumindest mal.
Trotzdem muss ich ja nicht freiwillig alles in die Welt herumposaunen, wo ich gerade bin und was ich gerade mache.
Wenn die deinen Kontakt gut pflegen hat Facebook neben deinem Namen auch deine Telefonnummer, Email, Adresse und auch Geburtsdatum.
Jemand, der dann über beide Informationen verfügt -- weil er ja deine Daten hat -- kann dann in Ruhe deine Bude ausräumen.
Super.
Und nein: Ich habe tatsächlich kein Facebook Account.
( I hate Fratzenbuch !