Intel Atom mit 1,6 Gigahertz getestet

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Fudzilla hat ein frühes Testexemplar eines Atom-Boards samt einem passenden Diamondville-Prozessor genauer unter die (Leistungs-) Lupe nehmen können.

Atom 230: CPU-Z Screenshot (Bild: Fudzilla) Atom 230: CPU-Z Screenshot (Bild: Fudzilla) Die verwendete Mini-ITX Hauptplatine nutzt Intels 945GC Northbride sowie die ICH7 Southbrigde. Da das Board mit DDR2-667 nicht zurechtkommt, wurde DDR2-533 genutzt. Angeblich benötigt der Chipsatz mehr Strom als der Atom selbst.

Als Prozessor kam der Intel Atom in der Desktop-Variante "Diamondville" (offizielle Bezeichnung: Atom 230) zum Einsatz. Die 45-nm-CPU taktet mit 1,6 Gigahertz, besitzt 512 KiByte L2-Cache und findet über einen mit 133 Megahertz taktenden FSB Anschluss. Trotz nur einem Kern kann der 4-Watt-Prozessor zwei Threads bearbeiten, Intel spendierte dem Atom 230 Hyperthreading.

Kurz angetestet wurden Lame, Super Pi und Sandra. Dabei lässt der Atom gehörig Federn, ein alter Celeron 220 mit 1,2 GHz ist teilweise doppelt so schnell. Fudzilla zieht das Fazit, dass der Atom zum Surfen im Internet, Musik hören und Videos schauen (kein HD!) eine feine Sache sei, sobald aber etwas Rechenleistung gefordert wird, ist er kaum zu gebrauchen.

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Fudzilla hat ein frühes Testexemplar eines Atom-Boards samt einem passenden Diamondville-Prozessor genauer unter die (Leistungs-) Lupe nehmen können.

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