Intel-AMD-APU zeigt sich auf STX-Mainboard für Mini-PCs
Das erste angebliche Bild der High-End-APU, die aus Intels und AMDs Kooperation hervorgegangen ist, zeigt sich. Sie sitze auf einem Mainboard im STX-Formfaktor, das sich für den Einsatz in einem Mini-PCs wie Intels NUC oder Zotacs Zbox eignen würde. Recht stark erscheint die Stromversorgung mit 12 VRM-Phasen. Der Blick auf das MCM-Package mit Intel-CPU, Radeon-GPU und HBM2-Stack ist freigegeben.
Vor wenigen Tagen haben Intel und AMD eine Kooperation angekündigt, aus der eine High-End-APU mit Intel-CPU und Radeon-GPU samt einzelnem HBM2-Stack hervorgeht. Es handelt sich nicht um eine "monolithische" APU, sondern um ein MCM-Package, bei dem CPU, GPU und HBM2 über Intels EMIB-Interconnect aneinander gekoppelt werden (beziehungsweise die GPU über PCI-Express 3.0 x8 an die CPU).
Ein Nutzer im Forum von beyond3d.com zeigte kürzlich ein erstes angebliches Mainboard mit der Intel-AMD-APU. Der STX-Formfaktor lässt auf einen potenziellen Einsatz in einem Intel-NUC-Mini-PC oder einer Zotac-Zbox schließen, wobei Ersterer größer würde als bisherige Modelle. Die Spannungsversorgung mit 12 VRM-Phasen ließe auf eine hohe zwei- oder niedrige dreistellige TDP schließen, sofern es sich nicht um einen überdimensionierten Prototyp handelt. Die vorangeschrittene Entwicklung im Falle der APU und des Mainboards lässt darauf schließen, dass bald entsprechende Produkte den Markt erreichen könnten. Länger dürfte die Integration in Notebooks dauern.
Die CPU sei derweil etwas größer als der HBM2-Stack. Letzterer misst knapp 100 mm², sodass es sich bei der CPU tatsächlich um den bekannten 4+2-Kaby-Lake-Die inklusive iGPU und nicht um eine Sonderanfertigung ohne die Grafikeinheit handeln sollte. Angaben zu den Chipflächen veröffentlicht Intel nicht mehr, der kaum kleinere Skylake-Die misst jedoch 122 mm². Ohne die iGPU wäre der Siliziumchip nur noch rund halb so groß.

Abwarten wird wohl als einziges bleiben, doch brauchen tue ich es nicht im Highend.
Da fehlt etwas Spass beim upgraden.
Im Prinzip ist das auch nichts anderes und wird wohl zukünftig häufiger vorkommen.
Wäre für mich als NAS-System interessant. Dann kann das NAS auch grafisch was machen, bzw. mal Videos rendern, währen ich in der Arbeit bin. Dann verbraucht es nicht so viel Strom.
Bei den Bildern könnte man sich ein Mainboard mit verlöteter CPU und verlöteter Grafikkarte vorstellen.
Im Prinzip ist das auch nichts anderes und wird wohl zukünftig häufiger vorkommen.
Ob ähnliches für Highend kommt?
Er sprach vom Die der Intel CPU, nicht von der AMD GPU.
Angeblich liegen die Verbindungen zwischen den Komponenten auf dem Chipsatz. Der würde da also irgendwo untendrunter liegen.