Intel Core i9-13900: Vermeintliche Daten und Benchmarks zu Raptor Lake geleakt
Im Netz sind technische Daten und Leistungswerte zu Intels neuem Core i9-13900 aus der Raptor-Lake-Familie aufgetaucht. Demnach soll es mit der neuen Generation acht zusätzliche E-Kerne, deutlich größere Caches und teils auch einen spürbaren Leistungszuwachs geben.
Bis zum Jahresende will Intel die neuen Core-i-13000-Prozessoren, Codename Raptor Lake, auf den Markt bringen und damit die aktuelle Alder-Lake-Generation ablösen. Offiziell ist zu den neuen Modellen dabei zwar noch nicht allzu viel bekannt, doch mit dem immer kleiner werdenden Abstand zum Release dürften sich dafür bald die Leaks häufen.
Mehr Kerne, mehr Cache
Passend dazu wurden kürzlich Details zu Intels voraussichtlicher Nummer 2, dem Core i9-13900, veröffentlicht. Auf der Webseite von Sisoftware ist ein Beitrag aufgetaucht, der erste technische Daten und Leistungswerte des Prozessors liefert. Der Beitrag selbst wurde dabei zwar inzwischen wieder entfernt, über Archive.org ist er aber weiterhin erreichbar.
Laut dem Artikel soll Intels Core i9-139000 ein 24-Kerner mit 8 P- und 16 E-Kernen werden. Im Gegensatz zu Alder Lake ist für Raptor Lake zudem die Rede von einem leicht verbesserten Fertigungsprozess (Intel 7+) und deutlich vergrößerten Caches. Während der L3-Cache von 30 auf 36 MiB anwachsen soll, gibt es bei den P-Kernen einen Sprung von 1,25 auf 2,0 MiB und bei den E-Kernen sogar eine glatte Verdopplung von 2 auf 4 MiB, die sich jeweils vier Kerne teilen.
Identisch bleiben dafür die L1-Caches, und wie schon Alder Lake soll auch Raptor Lake kein AVX-512 unterstützen. Fortschritte gibt es dafür bei der Speicheranbindung: Statt DDR5-4800 soll der Speichercontroller des Core i9-13900 DDR5-5600 ansprechen können.
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Bei den veröffentlichten Benchmarks wird darauf verwiesen, dass diese nicht von Sisoftware selbst, sondern von einer unbekannten, nicht verifizierbaren Quelle stammen. Wie die im Beitrag präsentierten, technischen Daten sollten die Leistungswerte deshalb mit Vorsicht genossen werden.
Falls die Ergebnisse aber korrekt sind, soll Raptor Lake in synthetischen ALU- und FPU-Tests angeblich um 33 bis 50 Prozent schneller sein als Alder Lake. Bei Vektoraufgaben ist hingegen nur die Rede von einem Zuwachs um 5 bis 8 Prozent, wobei aber auf den niedrigen Maximaltakt des Core i9-13900 verwiesen wird. Wie für ein Vorserienmodell üblich, lief die CPU nur mit niedrigen 3,70 beziehungsweise 2,76 GHz. Zum Vergleich: Beim Core i9-12900 takten die P-Kerne mit 5,0 GHz und die E-Kerne mit 3,8 GHz. Bis zum Release von Raptor Lake dürften sich dementsprechend noch Veränderungen beim Takt ergeben.
Quelle: Sisoftware (Archive.org) via Videocardz / PC Gamer

Danke dir aber genau das mache ich eben nicht. Ich bin halt zwischen den Gruppen. Zwar schon ne einseitige Nutzung des PCs aber halt nicht so was darunter zu verstehen ist.
Dann heißt es halt wenn Intel die p Kerne auf 1 reduzieren. Kommt drauf an wie leistungsfähig diese dann sein werden. Das Programm das ich nutze kommt mit jeden Kern zurecht. Darum geht auch ohne smt/ht und ohne avx geht es auch. Nur andere Funktionen sind wie mmx sowie sse sind wichtig. Na mal sehen was die im stande sind zu leisten.
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(Anm.: Jenseits von Intel 4 gab es mittlerweile Verschiebungen bei den CPU-Codenamen)
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Wer professionelle Hardware abseits der für Endverbraucher zugeschnittenen Modelle fordert, sollte sich ein bisschen darüber einlesen, wenn ihm ein Stichwort neu vorkommt.