M4: Apples neuer Prozessor feiert im iPad Pro seine Premiere
Gemeinsam mit dem neuen iPad Pro 11" und iPad Pro 13" hat Apple sein neues System auf einem Chip ("SoC"), den M4-Prozessor von Apple Silicon, vorgestellt. Das Unternehmen aus Cupertino bietet ihn zum Start in zwei Konfigurationen an.
Gemeinsam mit dem neuen iPad Pro 11" und iPad Pro 13" hat Apple sein neues System auf einem Chip ("SoC"), den runderneuerten M4-Prozessor, aus dem Hause Apple Silicon vorgestellt. Das Unternehmen aus Cupertino bietet den neuen ARM-Chip zum Start in zwei Konfigurationen an und spricht bei der Vorstellung des SoCs von einem "riesigen Leistungssprung" im Vergleich zum bekannten M2-Prozessor.
10-Core-CPU + 10-Core-GPU + 16-Core-NPU
Die neue CPU besitzt bis zu zehn Prozessorkerne und die neue 10-Core-GPU basiert auf der GPU-Architektur der nächsten Generation, die mit dem M3 vorgestellt worden ist. Sie bringt dynamisches Caching, Hardware-beschleunigtes Echtzeit-Raytracing sowie Hardware-beschleunigtes Mesh-Shading zum ersten Mal auf das iPad. In Zahlen ausgedrückt lesen sich die technischen Spezifikationen wie folgt:
Apple M4-Prozessor
- 9-Core-CPU
- 3 P-Cores
- 6 E-Cores
- 10-Core-CPU (optional)
- 4 P-Cores
- 6 E-Cores
- 10-Core-GPU
- Mesh Shading
- Dynamic Caching
- Hardware Raytracing
- 16-Core-NPU
- 38 TOPS
- 8 GiB LPDDR5X-Systemspeicher
- 120 GiB/s Speicherbandbreite
- 16 GiB LPDDR5X-Systemspeicher (optional)
- 120 GiB/s Speicherbandbreite
- 3 nm (2nd Gen) by TSMC
Für die bis zu zehn überarbeiteten Prozessorkerne gibt Apple eine optimierte Sprungvorhersage, breiter und tiefer aufgestellte Ausführungseinheiten, sogenannte "Execution Engines", der neuesten Generation und Machine-Learning-Beschleuniger für die immer wichtiger werdenden KI-Workflows an. Die reine KI-Rechenleistung steigt auf 38 TOPS, während der M2 gar um 50 Prozent bei der CPU-Leistung übertroffen werden soll. Vergleiche zum M3 macht Apple indes nicht.
CPU, GPU und NPU des M4-Prozessors
Zum ersten Mal überhaupt bringt der M4-Prozessor in Hardware-beschleunigtes Echtzeit-Raytracing auf das iPad Pro und ermöglicht noch realistischere Schatten und Reflexionen bei Spielen und anderen grafisch anspruchsvollen Erlebnissen. Apple demonstrierte diese Eigenschaften am Beispiel von Diablo Immortal.
Der neue M4-Prozessor feiert ab sofort seine Premiere im neuen iPad Pro 11" und iPad Pro 13", welche bereits ab 1.199 Euro respektive 1.549 Euro vorbestellt werden können und ab dem 15. Mai ausgeliefert werden.
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Quelle: Apple

Wenn die Bücher nur im PDF Format vorliegen, ist die Auflösung zu klein und man bekommt immer nur die halbe Seite angezeigt. Dann springt er auf die ander hälft. Das ist eher anstrengend als angenehm zu lesen.
Auch ist die Suchfunktion in einem Kindl nicht so zu vergleiche wie der pdf interne Viewer auf einem Tablet.
Hat man ein epub oder ähnliches Format, sieht die Sache besser aus, aber trotzdem lese ich Fachbücher lieber auf einem Tablet. Bei "einfacher" Beletristik da nehm ich gerne einen ebook Reader
Ob das Interesse an Äpfeln dadurch gestiegen ist, kann ich aber nicht sagen. Ich persönlich fand ihn in nicht angebissenem Zustand appetitanregender.
Ich habe auch noch nie ein Tablet besessen und auch keinen Anwendungsfall dafür, weswegen ich auch noch nie nach einem Ausschau gehalten habe.
Zum Lesen bevorzuge ich nach wie vor echte Bücher und wenn ich unterwegs mal schnell was im Netz gugge, reicht mir mein Smartphone. Die sind mittlerweile gefühlt eh fast so groß wie kleine Tablets.
Meine Mum wollte mal eines haben, weil ihre Freundinnen alle eins hatten. Also hat sie eins zum Geburtstag bekommen. Das lag dann die meiste Zeit irgendwo ungenutzt herum und nach ein paar Jahren habe ich es wieder verkauft.
Im Falle des Ipad Pro muss man aber klar sagen, dass die Dinger weitaus mehr als Tablets sind: Die Rechenleistung ist so hoch, dass leidensfähige Zeitgenossen darauf sogar Videos schneiden und mit Magic Keyboard hat man im Prinzip ein vollwertiges Notebook mit unter 29 cm Kantenlänge. Das ist ziemlich genial, wenn man mobil (also auch z.B. auf kleinen Bahn- oder Flugzeug Klapptischchen) mit Texten arbeitet. Was neben Redakteuren z.B. auch alle intensiven Forennutzer machen. Bei Bild- oder Tabelleninhalten gerät man mit der Displayfläche natürlich schnell an Grenzen und 1-2 Änderungen an der Tastatur wären auch noch schön, aber das gilt für alle respektive die meisten portablen Geräte – wären da nicht zusätzlich die Limits von iOS, wäre das Ipad Pro vermutlich der beste mobile Computer unterhalb der 14-Zoll-Klasse.
Die müssen erst mal rauskommen. Und dann will ich beide in vernünftigen Reviews und Benchmarks gegenüber sehen, bevor ich einen Sieger küre.
Auf jeden Fall wird's teuer. Apple wirft das so viel Geld in den allerneuesten kleinsten Node, nur um noch ein Quäntchen Vorteile bei Strukturgröße, Frequenz und Effizienz abgreifen zu können. Ob sich das am Ende so gravierend bemerkbar macht?
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Die müssen erst mal rauskommen. Und dann will ich beide in vernünftigen Reviews und Benchmarks gegenüber sehen, bevor ich einen Sieger küre.
Auf jeden Fall wird's teuer. Apple wirft das so viel Geld in den allerneuesten kleinsten Node, nur um noch ein Quäntchen Vorteile bei Strukturgröße, Frequenz und Effizienz abgreifen zu können. Ob sich das am Ende so gravierend bemerkbar macht?
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