M3, M3 Pro und M3 Max: Apple soll eine Milliarde US-Dollar in neue Chips investiert haben [Bericht]
Die drei neuen M3-Prozessoren, der M3, der M3 Pro und der M3 Max, waren die ersten Chips, welche die fortschrittliche 3-Nanometer-Technologie ("N3") des taiwanischen Halbleiterfertigers TSMC in der Serienproduktion genutzt haben. Deren Entwicklung und Tape-Out sollen Apple insgesamt rund eine Milliarde US-Dollar gekostet haben, so Jay Goldberg.
Die drei neuen M3-Prozessoren, der M3, der M3 Pro sowie der M3 Max, waren die ersten Chips, welche die aktuell fortschrittlichste 3-Nanometer-Technologie ("N3") des Halbleiterhersteller TSMC ("Taiwan Semiconductor Manufacturing Company") in der Serienproduktion genutzt haben. Deren Entwicklung und der Tape-Out sollen das Unternehmen aus Cupertino rund eine Milliarde US-Dollar gekostet haben, wie Analysten jetzt im Rahmen von Recherchen herausgefunden haben wollen.
Apple nimmt eine Ausnahmestellung ein
Wie der Analyst Jay Goldberg in seinem Bericht "Apple M3 and the State of CPUs" auf der Webseite "Digits to Dollars" erklärt hat, sei aktuell davon auszugehen, dass sich "die Kosten für die drei Chips der M3-Serie auf fast 1 Milliarde Dollar belaufen", weshalb Apple hier eine absolute Ausnahmestellung einnehmen würde.
Nur sehr wenige Unternehmen weltweit können sich ein solch großes Unterfangen überhaupt leisten.
Jay Goldberg, Analyst
Das Investment in eine einzige neue Chip-Generation sowie deren Fertigung sei überaus beachtlich, wie der Analyst weiter ausführt. Begründet liegen die immens hohen Kosten in der Größe und Komplexität der drei neuen ARM-Prozessoren, welche die nachfolgenden technischen Spezifikationen aufweisen. Hierbei werden bis zu insgesamt 92 Milliarden Transistoren auf einem Die untergebracht.
| M3 | M3 Pro | M3 Max | |
|---|---|---|---|
| Transistoren | 25 Mio. | 37 Mio. | 92 Mio. |
| Performance-Cores | 4 | 6 | 12 |
| Efficiency-Cores | 4 | 6 | 4 |
| GPU-Cluster | 10 | 18 | 40 |
| NPU-Chip | 18 TFLOPS | 18 TFLOPS | 18 TFLOPS |
| Speicher | 24 GiByte LPDDR5-6400 | 36 GiByte LPDDR5-6400 | 128 GiByte LPDDR5-6400 |
| Interface | 128-Bit | 192-Bit | 512-Bit |
| Bandbreite | 100 Gb/s | 150 Gb/s | 400 Gb/s |
Die insgesamt 92 Milliarden Transistoren machen den M3 Max zum aktuell komplexesten Single-Die-Prozessor der Welt und werden mit dem Fertigungsprozess N3B von TSMC auf einen 300-mm-Wafer belichtet.
Wie eine Analyse samt grafischer Aufbereitung von @Frederic_Orange zeigt, bekommt Apple respektive TSMC so rund 415 M3-Prozessoren auf einen 300 mm messenden Wafer. Was für eine Die-Size von ungefähr 146 mm² spricht.
Laut eigenen Angaben investierte Apple im Jahr 2022 rund 26,3 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung ("R&D"), und ein erheblicher Teil dieser Ausgaben entfiel dabei explizit auf das Chipdesign und den Tape-Out der Prozessoren.
Quelle: Apple
M3, M3 Pro und M3 Max
Der Umfang der Investitionen in Apple Silicon im Allgemeinen und in die SoCs aus der M3-Serie im Besonderen zeige, dass Apple eines der wenigen Unternehmen sei, das über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verfügt, um solche immens hohen Entwicklungsanstrengungen zu unternehmen, führt Jay Goldberg weiter aus.
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Quelle: Jay Goldberg via Digits to Dollars via Tom's Hardware

Das serienmäßge Terminal ist wirklich nicht so toll.
Ich nutze macOS, Linux und Windows. Die beiden Letzteren erfordern wesentlich mehr Frickelei.
Also nicht denken ich hätte nichts versucht gelassen.
Sehe das anders, die Hardware is genial, aber MacOS ein Krampf, speziell wenn man mit Linux arbeitet.
Das serienmäßge Terminal ist wirklich nicht so toll.
Ich nutze macOS, Linux und Windows. Die beiden Letzteren erfordern wesentlich mehr Frickelei.
macOS ist der Grund warum ich Apple nutze.
macOS ist der Grund warum ich Apple nutze.