AMD legt CPU-Marktanteile von Mercury Research vor
AMD hat Marktanteile von Mercury Research vorgelegt. Die Zahlen legen nahe, was man schon die letzten Monate in etwa beobachten konnte. Server sind nach wie vor das kriselnde Geschäft - bei Mobile indes könnte 2020 recht attraktiv werden.
Einer der besten Messwerte für Erfolg sind Marktanteile und auf die wird auch immer wieder im CPU-Markt geschielt, wo AMD gerade das Werkzeug hat, Intel einige Prozente abzuluchsen. Das Problem mit Marktanteilen ist immer, dass auch die je nach Erhebung und Erhebenden schwanken. AMD hat nun Werte des Anbieters Mercury Research herausgegeben und die bestätigen das, was man schon die ganze Zeit vorgetragen bekommt.
Die große Stärke von AMD ist derzeit der Markt für Client-PCs; insbesondere bei den Selbstbedienern, die sich ihre Rechner selbst montieren. Laut Mercury Research belegen die Daten aus dem vierten Quartal 2019 aber auch, dass es auch bei den Clients besser läuft. 1,1 Prozent Zuwachs sind nicht irrwitzig viel, aber AMD schiebt sich auf 17 Prozent Marktanteil. Besonders positiv ist eigentlich der Mobilsektor zu erwähnen, der 1,5 Prozent wächst. Und das mit der alten Zen-Architektur, die unbestritten nicht so attraktiv ist wie die neuen Renoir-Chips auf Basis von Zen 2. In Summe sind das dann auch schon 16,2 Prozent.
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Eigentlich enttäuschend bleibt weiter der Server-Markt, wenngleich das wohl auch die schwierigste Wegstrecke für AMD ist. Die Zen-Architektur und die Epyc-Prozessoren mögen sich zwar besonders für diesen Einsatz auszeichnen, aber Wechselprozesse in Rechenzentren sind eher zäh. Hier muss AMD das lange Spiel spielen und geduldig am Ball bleiben, denn das Geschäft ist margenträchtig, wenn man erst einmal den Zuschlag hat.
In der Summe kommt Mercury Research auf 15,5 Prozent Marktanteil von AMD im x86-Markt; 3,2 Punkte über dem Vorjahr und 0,9 Prozent mehr zum Vorquartal. Neben Servern ist Mobile für AMD ein großes Thema und mit Renoir und den Problemen von Intel sollte es wohl möglich sein, sich da stärker in Szene zu setzen, denn Mobilprozessoren sind ein Markt mit Stückzahlen und das ist immer gut für das Ergebnis.
Viel Spaß damit
Klar gibt es einzelne Szenarien in denen die Auswirkungen größer sind, aber auch sehr viele, in denen die Auswrikungen nicht der Rede wert sind, weshalb man da klar differenzieren sollte.
zum rum testen.
Eigentlich voll unnötig diese Upgrade und die CPU dürfte Overkill sind.
Der 2600X war eigentlich schnell genug, aber es geht halt schneller.
Vorher hattest du noch gesagt, es würde durch die Patches gar nicht mehr laufen.
und 30% ist bei dir ned viel.. noch viel interesanter
zeig mir wo ich gesagt habe die laufen gar nimmer?? ich sagte wir haben die aussortiert da sie unbenutzbar wurden
Vorher hattest du noch gesagt, es würde durch die Patches gar nicht mehr laufen.
Würde das relevant Leistung kosten, hätte man die Auswirkungen längst gesehen.
Ja, allerdings schenke ich dir bezüglich der Aussage keinerlei Glauben, ich halte sie für ein Missverständnis.
Hört sich nicht danach an, als hättest du diesbezüglich Expertise.
VMware, Hyper-V oder virtual box? Für was genau ist die VM denn da?
Hier wird der Impact abgeschätzt. Ist sicherlich da, aber reicht nicht aus um damit nicht mehr arbeiten zu können.
Es sei denn das Notebook ist asbach-uralt, was ich schon eher als Grund sehen würde.
zum rum testen.
Eigentlich voll unnötig diese Upgrade und die CPU dürfte Overkill sind.
Der 2600X war eigentlich schnell genug, aber es geht halt schneller.