AMD deutet radikale Änderungen der CPU-Namensschemata an
Intel plant bekanntlich eine Vereinfachung des Namensschemas für die hauseigenen CPUs. AMD geht vielleicht sogar einen Schritt weiter und denkt über eine ganz neue Namensgebung nach, die nicht das Feature-Set widerspiegelt, sondern vielmehr den Nutzen, den der Kunde vom Produkt zu erwarten hat.
Quelle: PC Games Hardware
AMD bald mit revolutionärem Namensschema?
Nachdem Intel eine Überarbeitung des Namensschemas für die hauseigenen Prozessoren plant und vor kurzen ein 5-Sterne-Rating eingeführt hat, sieht es so aus, als ob AMD dies auch tun würde. Zumindest sieht es so aus, als ob man die Namensgebung der verschiedenen Segmente vereinfacht.
Das 5-Sterne-Rating Intels hilft unwissenden Käufern, die Leistung und vor allem das Feature-Sets zu durchschauen und so die richtige Hardware für den individuellen Einsatzzweck auszuwählen. Außerdem sollen aktuelle Prozessorbezeichnungen wie Core 2 Duo und Core 2 Quad nach und nach verschwinden. Intel wird alle Prozessoren in lediglich drei Teilbereiche einordnen: Core i3, Core i5 und Core i7. Die Prozessoren sollen dann, je nach Feature-Set und Fähigkeiten, den Low-, Mid- und High-End-Segmenten zugeordnet werden.
AMDs Vizepräsidentin des Produkt- und Plattform-Marketings, Leslie Sobon, geht noch einen Schritt weiter. Die meisten Kunden interessiere es nicht, welche Features sie bekommen - ein Rating nach Leistung und Features wäre vollkommen überflüssig, da es viele Kunden auch schlicht nicht verstehen. Viel wichtiger zur Erschließung neuer Kunden wäre es, nicht den Prozessor und dessen Eigenschaften zu bewerben, sondern das, was der Kunde davon hat. Bis auf ein paar Ausnahmen wäre dies nämlich bei anderen elektronischen Endgeräten wie Fernseher und Handys genauso: Man interessiere sich nicht dafür, was drin steckt, sondern nur was man damit anstellen kann - so der Bericht auf extremetech.com. Wie genau das aussehen könnte, ist nicht bekannt.
Die aktuelle Namensgebung der Produkte drücke also nicht aus, was der Kunde davon hat. Es wäre Zeit für eine radikale Änderung. Was denken Sie darüber? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und lassen es uns wissen.
Links zum Thema:
• Intel: Core i5 und Core i3 offiziell vorgestellt - Lynnfield ist Core i5 und Core i7 - Update
• Intel stellt neues Rating-System für CPUs vor
• Alles über AM3 - Vorschau auf PCGH 07/2009
• Die wichtigsten CPUs von AMD - Update

das waren nur die Dinge, die mir direkt eingefallen sind. Ich hatte es auch ein paar mal, das USB 2.0 nur sehr schwierig ans laufen zu kriegen war.
Damals hatte ich das Gefühl, das Windoof Intel einfach besser unterstützt und viele Treiber schon eingebaut hat. Aber das ist nur eine Vermutung.
Der fehlende Heatspreader war bei AMD einfach länger mit von der Partie. Deshalb erwähnte ich es.
Aber ich wollte keine Haarspalterei betreiben, ich wollte weder Pro/Contra Intel noch Pro/Contra AMD sein. Ich wollte nur ein paar Beispiele nennen, die noch in meinem Kopf herumschwirrten um AMD und Intel User dazu zu bewegen, nicht von einer früheren Erfahrung auf aktuelle Produkte zu schließen.
Man liest ja leider noch häufig, "Mit Marke XYZ bist du auf der sicheren Seite" was dann meist nicht schlüssig begründet werden kann (ist halt so...".
Ati hatte es ja zb. früher schwer, mit den Radeons Kunden zu finden. Schliesslich war die Ati Mach Serie, die in vielen OEM Rechnern zu finden war, eine katastrophe in sachen Treiber. Das war lange ein Argument gegen Ati, obwohl sie später super Produkte und gute Treiber herstellten.
Naja, wie gesagt, ich wollte schlussendlich nur mit ein paar Beispielen gegen Vorurteile plädieren.
bye
Spinal
Das einzige was nötig war, war der AGP Gart, der Rest nur wenn du ein völlig veraltetes OS nutztes...
Ansonsten:
Bei Intel werden viele Probleme auch einfach totgeschwiegen bzw als 'Features' abgetan, bei AMD werden die gleichen Probleme (unnötig) hochgebauscht.
Das man bei aktuellen Chipsätzen keine Treiber mehr braucht ist der Architektur bzw PCI Express zu verdanken, entsprechend waren die Treiber auf den für GraKas umgefrickelten PCI Bus notwendig, der übrigens mehr Probleme bereitete als er löste.
Die glorifizierte Intel Stabilität ist auch nichts weiter als ein Märchen, die kochen auch nur mit Wasser, Probleme gibts auch hier.
Nur wird das dann als nicht so schlimm abgetan (die mehrfachen Startversuche bei P965 und aufwärts, k/a, ob die mittlerer weile behoben sind).
Zum Beispiel fand ich die AMDs zu AthlonXP Zeiten zwar schnell, aber nervig. Man musste viele Treiber von Hand installieren (zb. die Via 4in1 bzw. später Hyperion(?) bei Via Chipsätzen, oder auch mal USB). Dazu die "rohen" Dies die etwas empfindlich bei der Kühlermontage waren.
Der Athlon64 hingegen war eine Offenbarung, Heatspreader, sauschnell und Chipsatz usw. wirkten deutlich ausgereifter. Intels Pentium 4 war hingegen auch eher eine Enttäuschung. Dann kam der Core 2 und Intel war auf einmal wieder ganz vorne. Der Phenom dagegen eher eine Enttäuschung, Core i7 sehr gelungen. Aber auch der Phenom 2 ist nun wieder ein richtig guter Prozessor. Die ganzen Ärgernisse aus der AthlonXP Zeit gehören absolut der Vergangenheit an.
Lange Rede kurzer Sinn, nur weil man vor X Jahren mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, heist das nicht, dass diese Erfahrung auf neuere Produkte übertragbar sind. Gerade in der schnelllebigen Computerindustrie.
bye
Spinal
Zumal man meiner Ansicht nach nicht von seinen früheren Erfahrungen auf aktuelle Prozessoren schließen sollte.
Zum Beispiel fand ich die AMDs zu AthlonXP Zeiten zwar schnell, aber nervig. Man musste viele Treiber von Hand installieren (zb. die Via 4in1 bzw. später Hyperion(?) bei Via Chipsätzen, oder auch mal USB). Dazu die "rohen" Dies die etwas empfindlich bei der Kühlermontage waren.
Der Athlon64 hingegen war eine Offenbarung, Heatspreader, sauschnell und Chipsatz usw. wirkten deutlich ausgereifter. Intels Pentium 4 war hingegen auch eher eine Enttäuschung. Dann kam der Core 2 und Intel war auf einmal wieder ganz vorne. Der Phenom dagegen eher eine Enttäuschung, Core i7 sehr gelungen. Aber auch der Phenom 2 ist nun wieder ein richtig guter Prozessor. Die ganzen Ärgernisse aus der AthlonXP Zeit gehören absolut der Vergangenheit an.
Lange Rede kurzer Sinn, nur weil man vor X Jahren mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, heist das nicht, dass diese Erfahrung auf neuere Produkte übertragbar sind. Gerade in der schnelllebigen Computerindustrie.
bye
Spinal
c64
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ati radeon 9600 pro +amd atlon 500
ati radeon 9800 pro + amd xp 1800
ati radeon x1800xt + amd xp 2500 barton
ati radeon x1900xtx + amd x2 4200 ( superentäuschung ! - in der selben woche noch verkauft )
ab dann intel
..also erzähl mir nicht ich hätte keine ahnung.
ich finde es nur als jahrelanger amd "fanboy" traurig was aus ati und amd geworden ist.
natürlich war meine 5-sterne liste nur eine blöde provokation, hätte allerdings nicht gedacht, das sich gleich so viele auf den schlips getreten fühlen.
...und die ständigen preis/leistungs diskussionen nerven auch, zu fast jedem ati/amd gespann gibt es ein fast gleichwertiges intel/nvidia gespann und umgekehrt.
subjektiv betrachtet finde ich jedoch das intel system "sauberer" laufen...aber egal, das wichtigste ist ein gesunder konkurenzkampf, denn das kommt uns allen zu gute.
ps: zur schule gehe ich schon lange nicht mehr
Ich habe hier immer ein Intel und ein AMD System am laufen, subjektiv von mir aus gesehn laufen beide butterweich und sind sehr Leistungsfähig.
Jedes der beiden Systeme hat auch seine vor und Nachteile aber nichts mit dem man nicht leben könnte. Das Intel System z.B. ist beim übertragen von Daten auf nen USB Stick grottenlangsam etwa halb so schnell wie das AMD System, dafür geht das kopieren von Platte zu Platte ein gutes Stück schneller obwohl bis auf Mainboard CPU und Ram die gleiche Hardware drin steckt. Im allgemeinen ist das Pro und Kontra sehr ausgewogen.
Intel System hat ca 1100EUR das AMD System ca. 850EUR
Da ich viel mit Anwendungen arbeite die von Rechenkernen profitieren war der i7 ein gefundenes Fressen, obwohl ich auch bald feststellen mußte das mein AMD System bei den gleichen Programmen nur ca. 15% langsamer arbeitet bin ich ganz Glücklich mit dem i7.
so nebenbei
Der AMD ist mein privat Rechner, der Intel ist mein Arbeitsgerät das auch von meinem Arbeitgeber bezahlt wurde.
Also hört doch auf zu zanken wie die Kinder!