AMD Strix Halo: Die Mega-APU mit 2.560 Shader-Einheiten soll dedizierte Grafikkarten schlagen

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AMD Strix Halo: Die Mega-APU mit 2.560 Shader-Einheiten soll dedizierte Grafikkarten schlagen
Quelle: Sven Bauduin

AMDs kommende "Mega-APU", die auf den Codenamen "Strix Halo" hört und ein bislang nie dagewesenes "Halo-Produkt" werden soll, kann es auf laut jüngsten Gerüchten mit dedizierten mobilen Grafikkarten wie der Geforce RTX 4060M aufnehmen.

AMDs kommende "Mega-APU", die auf den Codenamen "Strix Halo" hören und ein bislang nie dagewesenes "Halo-Produkt" werden soll, kann es auf laut jüngsten Gerüchten mit "dedizierten mobilen Gaming-Grafikkarten" aus der aktuellen Generationen, wie einer Geforce RTX 4060 Laptop-GPU, aufnehmen. Der Generationswechsel auf Zen 5 und RDNA 3+ soll es möglich machen.

Mega-APU vereint 16 × Zen 5 und 40 Compute Units

Die Mega-APU "Strix Halo" wird Realität. Die Accelerated Processing Unit ("APU"), welche den Gerüchten nach mit den Architekturen Zen 5, RDNA 3+ und XDNA 2 ein ganz neues Segment einführen soll, ist bereits "offiziell" bestätigt. So hatten gleich mehrere Patches von AMD für seine ROCm-Plattform die riesige APU bereits im Januar entsprechend "enttarnt". Jetzt liefert das für derartige Informationen berüchtigte Chiphell-Forum weitere Details, welche bisherige "Leaks" dementsprechend untermauern und weitere Spezifikationen liefern.

Strix Halo (1) Quelle: Chiphell AMD könnte mit diesem Chip zugleich gegen die Mobilprozessoren aus Apples M-Serie antreten und zugleich mit dedizierten mobilen Grafikkarten konkurrieren. Das sollen demnach 16 Zen-5-Prozessorkerne mit bis zu 5,8 GHz und 2.560 Shader-Einheiten basierend auf der überarbeiteten Architektur RDNA 3+ möglich machen, die von besonders schnellem LPDDR5X mit bis zu 8.533 MT/s flankiert werden. Als Fertigungsverfahren soll hier TSMCs N4X-Node zum Einsatz kommen.

AMD Strix Halo - Spezifikationen (Quelle)*

  Strix Halo* Strix Point*
Socket FP11 FP8
Fertigung TSMC N4X TSMC N4X
Aufbau Multi-Chiplet-Module („MCM“) Monolithisch
CPU Zen 5 Zen 5 + Zen 5c
  16C/32T
12C/24T
12C/24T
8C/16T
6C/12T
4C/8T
CPU-Konifguration 16x Zen 5
12x Zen 5
4x Zen 5 + 8x Zen 5c
4x Zen 5 + 4x Zen 5c
2x Zen 5 + 4x Zen 5c
2x Zen 5 + 2x Zen 5c
GPU RDNA 3+ (GFX1150) RDNA 3+ (GFX1150)
  40 Compue Units
32 Computer Units
16 Compute Units
12 Compute Units
8 Compute Units
4 Compute Units
  2.560 Shader-Einheiten
2.048 Shader-Einheiten
1.024 Shader-Einheiten
768 Shader-Einheiten
512 Shader-Einheiten
256 Shader-Einheiten
L2-Cache 1 MiByte pro Kern 1 MiByte pro Kern
L3-Cache 64 MiByte 24 MiByte
Speicher 256-Bit LPDDR5X-8533 128-Bit LPDDR5X-8533
KI-Engine XDNA 2 XDNA 2
  60 TOPS 50 TOPS
cTPD 45 - 175 Watt 28 - 45 Watt
und
15 - 30 Watt
Release 2025 2024

*) nicht offiziell bestätigt.

Wie die zu erwartenden Eckdaten unschwer erahnen lassen, wird AMDs Mega-APU damit aller Voraussicht nach in für dieses Segment völlig neue Leistungsregionen vorstoßen und mit deutlich größeren Gegenspielern konkurrieren können.

Mega-APU zielt auf dedizierte Grafikkarten

In Hinblick auf die CPU-Performance soll ein Intel Core i9-14900HX sowohl bei der Single-Core-Performance ("ST") als auch bei der Multi-Thread-Performance ("MT") mit Leichtigkeit übertroffen werden, während es der integrierte Grafikchip auf Basis von RDNA 3+ beinahe mit einer mobilen Geforce RTX 4070 aufnehmen können soll. Im Vergleich mit der mobilen Geforce RTX 4060 soll die APU deutlich in Front liegen.

Strix Halo (4) Quelle: Chiphell Strix Halo (4) Mit einer cTDP von 140 Watt bewegt sich AMDs Strix Halo in Hinblick auf die reine Rasterleistung demnach sogar auf Augenhöhe mit der Geforce RTX 4070 Laptop-GPU.

Halo-Produkt wird für Aufsehen sorgen

Auch wenn insbesondere Benchmarks zum aktuellen Zeitpunkt noch mit größter Vorsicht zu genießen sind, wird Strix Point schon allein aufgrund seines Konzepts, welches so unter den x86-CPUs und -APUs schlicht einmalig ist, für viel Aufsehen sorgen. Laut den Informationen von Chiphell wird mit zwei Konfigurationen zum Marktstart rechnen sein. Modelle mit 12C/24 und 32 CUs sowie 16C/32T und voll bestückter GPU mit 40 CUs sollen das Line-up von Strix Point bilden.

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Quelle: Chiphell

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    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von TausendWatt
        Ich spreche von der Kundenperspektive. Der Chip, angenommen 400€+ Board 100+ RAM 100+Netzteil 100€+ Case 50€ und 100 für Speicher = 850 ist günstiger als eine Lösung mit 450€ zusätzlich für eine 4060....

        Wenn man Angebote und Gebrauchtwaren mit einbezieht wird noch günstiger. Das kann auf jedenfall mit einer 599€ Konsole mithalten.

        Hängt aber vom pricing ab, k.a. ob die den Chip für mehr oder weniger verkaufen. Würde mir auf jedenfalls ein Notebook mit der Config wünschen...
        Die gezeigte Dual-CCD-Konfiguration entspricht einem Ryzen-9-Topmodell. Der 7950X ist bei 800 Euro gestartet, in einer Marktsituation in der Intel ausnahmsweise mal konkurrenzstark war. Vom 9950X würde ich eher 900 Euro erwarten. Hinzu kommt die drastische aufgebohrte IGP über dem Niveau einer 7600XT. Gut, etwas Synergieeffekte sind dabei und viele andere Bauteile, die auf einer Grafikkarte sind, würde man bei einem APU-Build andernorts verrechnen, aber mit 1.000 bis 1.200 Euro für den Prozessor würde ich mindestens rechnen. (Wenn AMD die Entwicklungs-Refinanzierung in üblichem Maße umlegt und eine typische Marge nimmt – Preis-Dumping ist bei Prozessoren natürlich nie auszuschließen.)

        Für das Board könnten 100 Euro als Herstellungspreis hinkommen, aber im Verkauf kriegst du zu dem Preis kaum eine Platine, die 170 W stemmen kann. Boards, die das entspannt können, starten bei 150-170 Euro Endkundenpreis und mit ein paar zusätzlichen Ausstattungswünschen ist man schnell bei 250. Gut, Ausstattung dürfte hier eher meh sein, dafür handelt es sich aber um ein Nischenprodukt mit Kleinserienaufschlag – 200 Euro würde ich mindestens einplanen. RAM ist etwas schwerer zu kalkulieren, aber für 100 Euro Endkundenpreis wirst du auf alle Fälle keine nenneswerte LPDDR-Ausstattung bekommen. Apple nimmt beim MacPro für das Upgrade von 64 auf 128 GiB 800 US-Dollar, für weitere 64 GiB mehr noch einmal 800 extra. Bei normalem DDR betrug der "Apple"-Faktor dabei durchaus mal 2, aber selten mehr. Das heißt 400 Euro realer Endkundenpreis wären für 64 GiB zu erwarten, in CAMM2-Form eher mehr, und das ist auch die Minimalausstattung an Arbeitsspeicher inklusive Grafikspeicher für ein modernes 16-Kern-System.

        Der Rest deiner Rechnung würde prinzipiell aufgehen, aufgrund der allgemein Preisklasse sollte man aber Qualität bei Gehäuse und Netzteil anpassen (+50) sowie eine leistungsfähigere, größere SSD erwarten (+100), sodass da am Ende 2.200 Euro stehen. Und auf Gebrauchtware kannst du erst ausweichen, wenn es so etwas gebraucht gibt. Also vielleicht ab 2026-2027 in nennenswertem Umfang bei den preislich schwer wiegenden Komponenten. Das wäre meine Kundenperspektive auf das hier gezeigte Produkt.

        Wenn es auch eine (in meinen Augen sinnvollere) Single-CCD-Version gibt, könnte man den Prozessor-Preis auf 600 Euro senken, passend dazu den RAM halbieren, die Spannungswandler vereinfachen und das von dir veranschlagte, günstigere Drumherum auswählen und wäre dann immer noch bei 1.000 Euro. Konsolen kosten aktuell die Hälfte – und sie werden auch in Zukunft weiterhin preislich sehr viel attraktiver sein, weil sie letztlich aus vereinfachten Ausgaben genau der gleichen Komponenten bestehen, aber in viel größeren Stückzahlen gefertigt und ohne Gewinnmarge oder sogar quersubventioniert verkauft werden. Bei gleicher Rechenleistung (aus der Konsolen dank der schlankeren und besser optimierten Software auch noch höhere Performance ziehen) wird eine Konsole deswegen immer 20-30 Prozent billiger sein als ein modularer PC. Letzterer wird erst dann preislich attraktiv, wenn man dank der Modularität und der offenen Software weitere Einsatzgebiete abdecken kann und/oder ihn besser auf die eigenen Bedürfnisse maßschneidert. Letzteres klappt mit einem verlöteten Universalprozessor aber eher schlecht.

        (Alle Preise ohne Software, die bei OEMs nochmal 100 Euro ausmachen könnte. Qualitativ gute Notebooks in dieser Leistungsklasse mit 1.000 bis 1.500 Euro Aufpreis für Akku, Display und Formfaktor.)
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von TausendWatt
        Ich spreche von der Kundenperspektive. Der Chip, angenommen 400€+ Board 100+ RAM 100+Netzteil 100€+ Case 50€ und 100 für Speicher = 850 ist günstiger als eine Lösung mit 450€ zusätzlich für eine 4060....

        Wenn man Angebote und Gebrauchtwaren mit einbezieht wird noch günstiger. Das kann auf jedenfall mit einer 599€ Konsole mithalten.

        Hängt aber vom pricing ab, k.a. ob die den Chip für mehr oder weniger verkaufen. Würde mir auf jedenfalls ein Notebook mit der Config wünschen...
        Die gezeigte Dual-CCD-Konfiguration entspricht einem Ryzen-9-Topmodell. Der 7950X ist bei 800 Euro gestartet, in einer Marktsituation in der Intel ausnahmsweise mal konkurrenzstark war. Vom 9950X würde ich eher 900 Euro erwarten. Hinzu kommt die drastische aufgebohrte IGP über dem Niveau einer 7600XT. Gut, etwas Synergieeffekte sind dabei und viele andere Bauteile, die auf einer Grafikkarte sind, würde man bei einem APU-Build andernorts verrechnen, aber mit 1.000 bis 1.200 Euro für den Prozessor würde ich mindestens rechnen. (Wenn AMD die Entwicklungs-Refinanzierung in üblichem Maße umlegt und eine typische Marge nimmt – Preis-Dumping ist bei Prozessoren natürlich nie auszuschließen.)

        Für das Board könnten 100 Euro als Herstellungspreis hinkommen, aber im Verkauf kriegst du zu dem Preis kaum eine Platine, die 170 W stemmen kann. Boards, die das entspannt können, starten bei 150-170 Euro Endkundenpreis und mit ein paar zusätzlichen Ausstattungswünschen ist man schnell bei 250. Gut, Ausstattung dürfte hier eher meh sein, dafür handelt es sich aber um ein Nischenprodukt mit Kleinserienaufschlag – 200 Euro würde ich mindestens einplanen. RAM ist etwas schwerer zu kalkulieren, aber für 100 Euro Endkundenpreis wirst du auf alle Fälle keine nenneswerte LPDDR-Ausstattung bekommen. Apple nimmt beim MacPro für das Upgrade von 64 auf 128 GiB 800 US-Dollar, für weitere 64 GiB mehr noch einmal 800 extra. Bei normalem DDR betrug der "Apple"-Faktor dabei durchaus mal 2, aber selten mehr. Das heißt 400 Euro realer Endkundenpreis wären für 64 GiB zu erwarten, in CAMM2-Form eher mehr, und das ist auch die Minimalausstattung an Arbeitsspeicher inklusive Grafikspeicher für ein modernes 16-Kern-System.

        Der Rest deiner Rechnung würde prinzipiell aufgehen, aufgrund der allgemein Preisklasse sollte man aber Qualität bei Gehäuse und Netzteil anpassen (+50) sowie eine leistungsfähigere, größere SSD erwarten (+100), sodass da am Ende 2.200 Euro stehen. Und auf Gebrauchtware kannst du erst ausweichen, wenn es so etwas gebraucht gibt. Also vielleicht ab 2026-2027 in nennenswertem Umfang bei den preislich schwer wiegenden Komponenten. Das wäre meine Kundenperspektive auf das hier gezeigte Produkt.

        Wenn es auch eine (in meinen Augen sinnvollere) Single-CCD-Version gibt, könnte man den Prozessor-Preis auf 600 Euro senken, passend dazu den RAM halbieren, die Spannungswandler vereinfachen und das von dir veranschlagte, günstigere Drumherum auswählen und wäre dann immer noch bei 1.000 Euro. Konsolen kosten aktuell die Hälfte – und sie werden auch in Zukunft weiterhin preislich sehr viel attraktiver sein, weil sie letztlich aus vereinfachten Ausgaben genau der gleichen Komponenten bestehen, aber in viel größeren Stückzahlen gefertigt und ohne Gewinnmarge oder sogar quersubventioniert verkauft werden. Bei gleicher Rechenleistung (aus der Konsolen dank der schlankeren und besser optimierten Software auch noch höhere Performance ziehen) wird eine Konsole deswegen immer 20-30 Prozent billiger sein als ein modularer PC. Letzterer wird erst dann preislich attraktiv, wenn man dank der Modularität und der offenen Software weitere Einsatzgebiete abdecken kann und/oder ihn besser auf die eigenen Bedürfnisse maßschneidert. Letzteres klappt mit einem verlöteten Universalprozessor aber eher schlecht.

        (Alle Preise ohne Software, die bei OEMs nochmal 100 Euro ausmachen könnte. Qualitativ gute Notebooks in dieser Leistungsklasse mit 1.000 bis 1.500 Euro Aufpreis für Akku, Display und Formfaktor.)
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von HardWareFresser87
        Wichtiger und guter Schritt, ich bin der Meinung, das APU, S in einigen Jahren die GPU ersetzen werden und dort könnte AMD als Big Player rausgehen. Es sei denn, Intel macht ebenfalls große Schritte in diese Richtung, was ich aber nicht so recht glaube, ich hoffe, ich irre mich ...
        Dann muss es aber in Halo-Richtung gehen. Bei den regulären APUs tut sich nämlich wenig.

        Ein Ryzen 2400G zoffte sich vor einem halben Jahrzehn im Best Case mit einer R7 ca. 265.
        Ein Ryzen 8700G matcht heute im Best Case eine GTX 1650.

        Anderes Jahr. Andere Technologie. Gleicher Abstand zu damals Jahre alten Einstiegs-GPUs. Da scheint es auch physikalische Grenzen zu geben, was normal ist. Strix Halo ist ja dann doch eine andere Bauform als das, was auf Mainstream-PC-Sockel so passt, soweit ich das gelesen habe. Halt ähnlich wie Konsolen-APUs. Dabei entsteht hier gerade eine Marktlücke. Denn auch AMD bieten dedizierte GPU-Neuentwicklungen nur mehr zum Preis einer kleinen XBox an. Und der Abstand zwischen RX 7600 und 8700G ist gigantisch. Selbst zur alten RX 6600.

        Bringt natürlich alles nichts, wenn die Preise nicht entsprechend sind. Eine Kombo Ryzen 5600+RX6600 bietet ein VIelfaches der Spielepower zum Preis des 8700G. Und Halo ist eh noch mal ein anderes Niveau.
      • Von HardWareFresser87 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von BlackyRay
        Halte ich für Unfug... Immer mehr aus dem mainstream verdrängen? Durchaus möglich Physik lässt sich aber nicht endlos aushebeln....

        Die apus haben immer das problem, der Wärmeabfuhr und begrenzten Fläche ... Insofern wird es immer nen großen Markt für dedizierte Grafikkarten geben....
        Aktuell ist es so, wie du es beschrieben hast, bin ich deiner Meinung, aber ich denke, dass wir in 20 Jahren große Fortschritte machen werden sehe Intel mit Glassubstrate für Advanced Packaging. Man kann die Physik nicht wegdenken, sie ist nun mal da und zeigt uns, wo Schluss ist, was bleibt, sind andere Methoden neuen Ideen.
        Intel ganz besonders AMD ist das bewusst und ich denke mal, die Ingenieure wissen, was Sache ist und haben die Zukunft schon geplant.
      • Von BigYundol BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von BlackyRay
        Wi

        Willst du das etwa mit nem akkurucksack transportiert nutzen?

        Gibt ja Stromsparmodi. Und wenn man mal irgendwo die Rechenpower braucht, bsw. zum Zocken während langer Zugfahrten, kann man es dann ja an den Strom hängen. In den Zügen gibt's dafür ja immer mehr verbreitet Steckdosen.
        Zu Hause als Desktopreplacement würde es sowieso an der Steckdose hängen.
        Akku würde ich dann meistens während der Arbeit benötigen, und meine Arbeit ist nicht sonderlich performancehungrig
      • Von BlackyRay Freizeitschrauber(in)
        Wi
        Zitat von BigYundol
        Kann ich die bitte in einem ordentlichen Convertible verbaut haben?
        Willst du das etwa mit nem akkurucksack transportiert nutzen?
        Zitat von HardWareFresser87
        Ich sage nicht, dass die Erde eine Scheibe ist Vorsicht Metapher, sondern ich rechne damit, dass die APUs in einigen Jahren die Grafikkarte komplett ersetzen werden. Aus welchen Gründen auch es passieren mag, nennen wir es aus Kostengründen oder nenne es, wie du es möchtest, das ist meine persönliche Einschätzung.

        lg
        Halte ich für Unfug... Immer mehr aus dem mainstream verdrängen? Durchaus möglich Physik lässt sich aber nicht endlos aushebeln....

        Die apus haben immer das problem, der Wärmeabfuhr und begrenzten Fläche ... Insofern wird es immer nen großen Markt für dedizierte Grafikkarten geben....
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