AMD-Tiefpreise: 5900X für 383, 5950X für 496 und 5600X für 195 Euro
Bei AMDs Ryzen-5000-Prozessoren gab es in den letzten Tagen einige Preisrekorde. AMDs Flaggschiff war kurzzeitig günstiger sogar als der Ryzen 7 5800X3D. Zudem sind auch die Preise des Ryzen 9 5900X sowie des Ryzen 5 5600X gefallen.
Wenige Monate vor dem Release der neuen Ryzen-7000-Prozessoren geht der Preisrutsch bei AMDs aktuellen Modellen weiter. In den vergangenen Tagen haben einige der beliebtesten Modelle neue Tiefstpreise erreicht, was für eine sinkende Nachfrage oder eine beginnende Lagerleerung spricht.
Dreimal Tiefstpreis
Für preisbewusste Käufer dürfte derzeit insbesondere die jüngste Preissenkung des Ryzen 5 5600X spannend sein. Der Sechskerner wurde in den letzten Tagen und Wochen deutlich billiger und wird derzeit für 195 Euro verkauft. Gestern war der Prozessor sogar kurz für 188 Euro zu haben - das war bislang mit Abstand der niedrigste Preis für das Modell.
AMDs im Preisvergleich aktuell beliebtester Prozessor, der Ryzen 7 5800X3D, verweilt hingegen weiterhin bei 500 Euro. Zur Erinnerung: Durch den im Namen erwähnten 3D V-Cache ist der Ryzen 7 5800X3D zwar in Spielen sehr schnell, doch in Anwendungen können dir nur acht Kerne keineswegs mit dem Ryzen 9 5950X mithalten, der derzeit für fast denselben Preis verkauft wird. Derzeit ist der Prozessor für 509 Euro zu haben, und gestern wurden sogar nur 496 Euro verlangt. Auch das entspricht dem bisherigen Tiefstpreis.
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Eine starke Preisänderung war in den letzten Tagen zudem auch beim Ryzen 9 5900X zu beobachten. Auch hier gab es am Freitag mit 376 Euro einen Bestpreis, der aber nur für kurze Zeit galt. Derzeit wird das Modell wieder für 383 Euro verkauft, was im Vergleich zum Durchschnittspreis des vergangenen Monats aber immer noch recht günstig ist.
Wie die Veränderungen von heute gegenüber gestern zeigen, schwanken die Preise für Ryzen-Prozessoren derzeit teils in recht schnellem Tempo. Wer auf Schnäppchen aus ist, sollte die aktuellen Angebote daher im Blick halten, einen Preisalarm aktivieren oder schlicht abwarten. Denn je näher der Release der neuen Ryzen-7000-Prozessoren kommt, desto günstiger dürfte die aktuelle Generation werden.
Quelle: PCGH-Preisvergleich

MfG Föhn.
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Standard Takt vs
Eco-Modus mit max. 65 Watt in Cinebech R20
Ich übertreibe es aber auch nicht mit den Taktraten und Spannungen und suche nach der bestmöglichen Effizienz. Das sind zurzeit 3,85 GHz bei 1,15 Volt (oder 3,9 GHz bei 1,187 Volt - tiefer und es kommt zu Clock-Stretching).
Mit Package Power Tracking und der TDP habe ich mich bzgl. Precision Boost Overdrive auch schon beschäftigt. Das bringt meinem 2700 Non-X leider nichts, weil der kein PBO unterstützt, daher profitierte vor allem der 3700X vom Kumpel. Mit aktiviertem PBO wird er bei höherer Übertaktung sogar langsamer, weil er zwanghaft versucht sein TDP-Limit einzuhalten, da eine Erhöhung beim 2700 nicht möglich ist.
TDP ist für die meisten Nutzer irrelevant. PPT ist die Leistungsaufnahme.
Wenn du also 65W Verbrauch haben willst, musst du PPT auf 65W stellen.