Ryzen AI 300: AMD präsentiert neues Branding für mobile APUs
AMD hat im Rahmen seiner Keynote zur Computex 2024 neben den neuen Desktop-CPUs der Serie Ryzen 9000 ("Granite Ridge") auch die ersten Ryzen AI 300 ("Strix Point") vorgestellt, die Zen 5 als mobile APU ins Notebook und Copilot+ PCs bringen.
AMD hat im Rahmen seiner Keynote zur Computex 2024 neben den vier neuen Desktop-Prozessoren der Serie Ryzen 9000 ("Granite Ridge") auch die ersten beiden Ryzen AI 300 ("Strix Point") vorgestellt, welche Zen 5 als mobile APU ins Notebook und Copilot+ PCs bringen und die bislang stärkste NPU bieten sollen. Die neue Nomenklatur dient primär dazu, den Konkurrenten Intel auszustechen.
AMD Ryzen AI 300 mit bis zu 50 TOPS
Wie AMDs CEO Dr. Lisa Su nun im Rahmen der Keynote zur Computex 2024 in Taipeh bekannt gegeben hat, werden die beiden Ryzen AI 300, welche auf die Bezeichnungen Ryzen AI 9 HX 370 (12C/24T) und Ryzen AI 9 365 (10C/20T) hören, über einen sehr leistungsstarken Neuralprozessor, eine NPU ("Neural Processing Unit"), mit einer Leistung von bis zu 50 TOPS verfügen. Damit soll nicht nur der Einsatz in den neuesten Copilot+ PCs gesichert, sondern auch Intel Lunar Lake und die Konkurrenzprodukte der Serie Snapdragon X geschlagen werden.
Quelle: AMD (Screenshot: PCGH)
Die Ryzen AI 300 (50 TOPS) sollen somit die Intel Core Ultra 200 (40-45 TOPS), Qualcomm Snapdragon X Elite (45 TOPS) und den Apple M4 (38 TOPS) in Sachen NPU-Leistung hinter sich lassen. In Copilot+ PCs sollen die APUs aber erst dann Einzug erhalten, wenn Microsoft das entsprechende Update fertiggestellt hat.
Zen 5 und Zen 5C kommen zum Einsatz
Für den Ryzen AI 9 370 kommen vier große Zen-5-Prozessorkerne in Kombination mit 8 kleineren CPU-Kernen vom Typ Zen 5C, den sogenannten Dense-Cores, zum Einsatz, während der Ryzen AI 9 365 auf 4 Zen-5-Prozessorkerne und 6 Zen-5c-Prozessorkerne setzt. Die neue Nomenklatur wird ebenfalls erläutert. Die integrierte Grafikeinheit ist bis zu 16 Compute Units stark und bietet bis zu 1.024 Shader-Einheiten aus der Generation RDNA 3+, während die NPU auf der Architektur XDNA 2 basiert.
In ersten Hersteller-Benchmarks demonstriert AMD die Leistungsfähigkeit der Ryzen AI 300 ("Strix Point") im Bereich der KI-Workflows und sieht sich mit seinen neuen mobilen Zen-5-APUs erwartungsgemäß an der Spitze.
Die werkseitige TDP der beiden Ryzen AI 300 liegt bei 28 Watt, kann über eine individuell einstellbare cTDP aber je nach Hersteller und BIOS zwischen 15 und 54 Watt konfiguriert werden. Ab Juli sollen mehr als 100 Notebooks mit den neuen APUs von AMD an den Start gehen, darunter Modelle von Asus, Lenovo und MSI.
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Quelle: AMD

Es ist also nichts, was man sich unbedingt wünschen sollte.
Industriespionage, Regierungsbeamte aushorchen, betriebliche Mitarbeiter überwachen, da ist viel mehr drin als vorher, wenn die Hardware und Software da mitspielt.
Ein Fest für Hacker aus Russland und China.
Medieninhalte fälschen klappt auch immer besser, es fallen ja sogar Regierungsbeamte darauf herein.
Demnächst starten die Dinger wie in Terminator den dritten Weltkrieg, und keiner will schuld sein.
Vielelicht packen wir ja sogar noch den passenden Termin?
Klingt irgendwie lustig, ist es aber nicht.
Natürlich gibt es in der richtigen Anwendung von Mensch und Maschine auch langfristig Vorteile, aber wenn man sich das mit allerlei Sicherheitsbedenken und Datensammerwut isn Haus holt, na ja, ich weiß nicht, ich will und brauche das nicht.
Zumindest sollte alles nur optional sein und nicht so leicht hintenrum heimlich aktiviert werden können.
Wenn also aufgezeichnet wird, muss da schon ein Lämpchen leuchten, dass man überwacht wird.
In der Firma vergessen Leute bei Videochats manchmal ihre Kameras auszustellen, und dann kann man die bei der Arbeit beobachten, oder was die stattdessen sonst gerade so tun.
Wer möchte das an seinem PC?