AMD Pinnacle Ridge vs. Intel Coffee Lake-S: Ryzen 7 2700X schließt bei Mindfactory zum Core i7-8700K auf
Die Ryzen-2000-Prozessoren machen bereits einen großen Teil von AMDs Umsatz in Deutschland aus. Beim hiesigen Händler Mindfactory, der seine Verkaufszahlen öffentlich preisgibt, verkaufte sich der Ryzen 7 2700X im April fast 1.000 Mal, ebenso kommt die Raven-Ridge-APU Ryzen 5 2400G gut an. 47 Prozent der von Mindfactory im April verkauften Prozessoren stammen von AMD.
Seit dem 13. April konnten PC-Aufrüster AMDs Pinnacle-Ridge-Prozessoren bei zahlreichen Händlern vorbestellen, die am 19. April schließlich offiziell veröffentlicht wurden. Obwohl die CPUs also noch nicht den ganzen Monat erhältlich waren, machten sie zumindest bei Mindfactory bereits einen erheblichen Anteil von AMDs Umsatz aus. Der Reddit-Nutzer ingebor hat die Verkaufszahlen zum Monatsanfang erneut ausgewertet und grafisch verarbeitet.
AMD konnte den Anteil der verkauften Prozessoren verglichen mit Intel im April von 40 auf 47 Prozent ausbauen. Bei den absoluten Zahlen steht das neue Sockel-AM4-Topmodell in Form des Ryzen 7 2700X innerhalb der Pinnacle-Ridge-Familie am besten da - bis Ende April hatte er sich der 1.000er-Marke genähert. Deutlich abgeschlagen sind die kleinen Brüder - der Ryzen 7 2700 wird mit nicht einmal 150 Verkäufen sogar nur unter den "anderen" CPUs zusammengefasst (mit dem Ryzen 3 1300X, Ryzen Threadripper 1920X und 1900X). Am besten verkauften sich bei AMD der Ryzen 5 2400G aus der APU-Familie Raven Ridge sowie der Ryzen 5 1600. Letzterer kostet im Abverkauf nicht einmal 150 Euro und dürfte daher mit seinen sechs Kernen ein durchaus attraktives Angebot darstellen.
Schlechter sieht es noch beim Umsatz aus, wo AMDs Anteil bei 40 und Intels bei 60 Prozent lag. Dafür ist der Core i7-8700K verantwortlich, der bei Mindfactory mit Abstand am häufigsten verkauft wurde und durch seinen höheren Preis für einen großen Umsatzanteil sorgte. Der Ryzen 7 2700X ließ AMDs Anteil bei den Mindfactory-Umsätzen allerdings ebenfalls steigen: Obwohl der Anteil der verkauften Pinnacle-Ridge-CPUs bei den Stückzahlen 21 Prozent betrug, lag deren Umsatzanteil bei 31 Prozent. Ryzen 2000, also Pinnacle Ridge und Raven Ridge zusammengeschlossen, machten fast die Hälfte von AMDs Verkäufen und Umsatz aus.

2 oder 4 Striche, insgesamt vielleicht 6 oder gar 8 Spielmodi.
Alt? Schau mal in meine Signatur. Das Ding war neu, als mein Vater den Bausatz gekauft hat und wir damit den ersten Rechner im Haus hatten. Mit Basic und Logo hab ich da drauf programmieren angefangen...
Dann nen Schneider CPC6128...
286 hatten wir später auch, dann mehrere 386, 486...
Jetzt fühl ich mich alt. Mein erster Rechner war ein 286er mit 8Mhz, 20MB Festplatte 512kb Ram (Später 4MB damit Windows 3.0 darauf lief) und 5,25" Diskettenlaufwerk. Schön mit s/w Grafik.
Ich habe die 2 Kerne gerne mitgenommen, da es vor 5 Jahren bei meiner letzten Anschaffung noch hieß, i5-Vierkerner ohne HT seien absolut ausreichend für Spieler und meinem i5 in den letzten beiden Jahren nach und nach die Kerne ausgegangen sind. Alleine Witcher und Kingdom Come haben es in Städten konsequent geschafft, alle vier Kerne bis an die Grenze auszulasten.