3DMark Vantage im PCGH-Benchmark-Test

0
Test Carsten Spille Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Nach einigen Verzögerungen und mehr als zwei Jahren Wartezeit veröffentlicht Futuremark heute das neueste Produkt aus der bislang optische Maßstäbe setzenden 3D-Mark-Reihe: Den 3D Mark Vantage. PCGH macht den Test.

Systemvoraussetzungen und Geschäftsmodell/Preise
Nicht jedem wird sofort das Vergnügen zuteil werden, den 3D Mark Vantage live erleben zu können, da die Systemvoraussetzungen untypischerweise sehr hoch und auch sehr restriktiv ausfallen. Sollten Sie sich erst einmal selbst ein Bild der Tests machen wollen, bieten wir weiter unten ein exklusives 3D-Mark-Vantage-Video an.

Folgende Grundvoraussetzungen muss Ihr System für den 3D Mark Vantage erfüllen:

• Windows Vista mit Service Pack 1
• Grafikkarte mit Direct-X-10-Unterstützung und 256 MiByte VRAM (Entry: 128 MiByte), DX10.1 wird nicht genutzt.
• CPU mit SSE2-Unterstützung (empfohlen: C2D E6600/A64 X2 6000+ oder höher)
• Speicher: 2 GiByte RAM/ 1 GiByte empfohlen
• Display: Mindestens 1.280x1.024, für alle Presets 1.920x1.200 nötig

Zusätzlich dürfen Sie die kostenlose Version des 3D Mark Vantage (für eingeloggte Community-Mitglieder auch direkt bei uns zum Download, siehe unten) nur ein einziges Mal in den Standardeinstellungen (Performance, 1.280x1.024, kein AA/AF) durchlaufen lassen.
Der 3D Mark Vantage wird in vier Versionen erscheinen:

• Trial (kostenlos)
• Basic ($6.95)
• Advanced ($19.95)
• Professional ($495)

Erst mit der rund 20 US-Dollar teuren Advanced-Version dürfen Sie andere Einstellungen (andere Presets: Entry, High und Extreme) nutzen. Nur die Professional-Variante erlaubt es, die Ergebnisse auch offline einzusehen, ohne sich mit Futuremarks ORB (Online-Result-Browser) verbinden zu müssen. Diese Charakteristika zeichnen die einzelnen Presets aus:
3DMark Vantage: Unterschiede der vier Presets 3DMark Vantage: Unterschiede der vier Presets
Damit niemand mit einer zu hohen Punktzahl durch den Wechsel auf ein niedriges Preset hausieren gehen kann, erhalten die Gesamt-Scores den jeweiligen Buchstaben des Presets, mit dem sie erreicht wurden, vorangestellt.

Bildergalerie

0
  1. Seite 1 3DMark Vantage: Systemvoraussetzungen und Geschäftsmodell/Preise
  2. Seite 2 3DMark Vantage: Die Einzeltests und Berechnung der Punktzahl
  3. Seite 3 3DMark Vantage: Die Feature-Tests
  4. Seite 4 3DMark Vantage: Benchmark-Tests
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk