Ryzen 3000: AMD mit Meilenstein bei Nutzeranteil im PassMark
AMDs aktueller Siegeszug gegen Intel am CPU-Markt schlägt sich dank Ryzen 3000 und Co. mittlerweile auch merklich im beliebten PassMark-Benchmark nieder.
Lange Zeit stand AMD im Schatten von Intel als scheinbar unanfechtbarem Marktführer im Bereich der x86-Prozessoren, doch spätestens seit der Veröffentlichung der leistungsstarken und preisgünstigeren Ryzen-3000-Generation im Juli letzten Jahres hat sich das Blatt gewendet. Der Erfolg zeigt sich nicht nur bei den für den Marktanteil relevanten Verkäufen, sondern lässt sich auch bei der Nutzerbasis des verbreiteten PassMark-Benchmarks ablesen, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Bereits Ende vergangenen Jahres während des 4. Quartals 2019 konnte AMD hier einen Anteil von 31,5 Prozent verzeichnen und damit einen Wert, der seit dem 1. Quartal 2008 stets lediglich unterschritten wurde. Intel hingegen rutschte gegenüber der ersten Jahreshälfte 2019 um rund 8 Prozentpunkte ab und kam zuletzt auf etwa 68 Prozent. Neben dem Mangel an konkurrenzfähigen Produkten zu attraktiven Preisen dürften sich hier auch einmal mehr die langwierigen Fertigungsprobleme zeigen.
Quelle: Screenshot / PassMark
Ryzen 3000: AMD mit Meilenstein bei Nutzeranteil im PassMark (2)
Für das gerade angebrochene 1. Quartal 2020 sind die Zahlen selbstredend noch in Bewegung und lagen zugunsten von AMD vorübergehend bereits bei 40 Prozent Nutzeranteil, was im PassMark zuletzt im 3. Quartal 2006 erreicht wurde. Auch wenn das Ergebnis für das jetzige Quartal noch nicht feststeht, zeichnet sich aktuell mit 34,6 Prozent AMD-Prozessoren bei den Nutzern dennoch ein anhaltender positiver Trend ab, während Intel aktuell bei 65 Prozent steht.
Angesichts von Zen 3 und Intels nur wenig aufgefrischter "Comet Lake-S"-Generation dürfte sich auf absehbare Zeit auch nicht allzu viel an der Tendenz im Desktop-Segment ändern. Weiterführende Informationen zu den Zahlen und der Methodik von PassMark finden sich auf der offiziellen Webseite des Benchmarks.

Zumindest die größeren Ryzen Prozessoren sind sehr wohl allesamt schneller als ein kleiner 9600K.
Man sollte Leistung und Auslastung nicht miteinander verwechseln.
Ich gebe dir Recht, dass ein 9600K z.B. in Rage 2 sogar etwas höhere Framewerte als z.B. ein 3600X erzielt.
Schaut man aber auf die Auslastung der Prozessoren, da wird dir bei dem Intelnpentant aber umgehend schlecht, da dieser absolut keine Reserven mehr freisetzen kann, während der AMD-Prozessor nur mit halber Kraft an die Sache ranzugehen scheint.
Schau dir dazu z.B. ruhig mal Willis Video dazu an.
Das ist ein eindeutiges Ergebnis, was man als Intel-Fanboy einfach nicht leugen kann.
Ein 9600K ist meiner Meinung nach das absolut schlechteste Kaufbeispiel, was man hier nennen kann, da der Preis nicht absolut traumhaft billig ist, und zudem oder eben weil er kein SMT als Ausgleich für performancehungrige Anwendungen und Spiele (gleichzeitig) bietet.
Da ist fast jeder andere Prozessor in irgendeiner Art und Weise von AMD oder Intel die durchaus bessere Alternative oder Lösung, für mehr, weniger, oder gleichem Preis. Je nachdem, wie man es hat oder mag.
Sorry, ist so.
Aber PCGh hat auch gezeigt, dass diese dann nun doch bei neueren Games wirklich am Limit rödeln und schon mitunter gewaltig die Frametimes versauen.
Den Umstieg von einem 3770K@4,4ghz auf einen 3700X@Stock habe ich jedenfalls sehr positiv aufgenommen.
Selbst das Tab-Scrollen im Firefoxbrowser udn der Ufo-Test erscheint mit nun gleichbleibender.
Wenn ich meinen Rechner nur fürs Gaming nutzen würde und mir das Preisleistungsverhältnis egal wäre, würde ich immer zu Intel greifen, noch. Mal sehen was AMD dieses Jahr bringt
Zumindest die größeren Ryzen Prozessoren sind sehr wohl allesamt schneller als ein kleiner 9600K.
Man sollte Leistung und Auslastung nicht miteinander verwechseln.
Ich gebe dir Recht, dass ein 9600K z.B. in Rage 2 sogar etwas höhere Framewerte als z.B. ein 3600X erzielt.
Schaut man aber auf die Auslastung der Prozessoren, da wird dir bei dem Intelnpentant aber umgehend schlecht, da dieser absolut keine Reserven mehr freisetzen kann, während der AMD-Prozessor nur mit halber Kraft an die Sache ranzugehen scheint.
Schau dir dazu z.B. ruhig mal Willis Video dazu an.
Das ist ein eindeutiges Ergebnis, was man als Intel-Fanboy einfach nicht leugen kann.
Ein 9600K ist meiner Meinung nach das absolut schlechteste Kaufbeispiel, was man hier nennen kann, da der Preis nicht absolut traumhaft billig ist, und zudem oder eben weil er kein SMT als Ausgleich für performancehungrige Anwendungen und Spiele (gleichzeitig) bietet.
Da ist fast jeder andere Prozessor in irgendeiner Art und Weise von AMD oder Intel die durchaus bessere Alternative oder Lösung, für mehr, weniger, oder gleichem Preis. Je nachdem, wie man es hat oder mag.
Sorry, ist so.