Avatar Frontiers of Pandora - Benchmarks
In diesem Artikel
Wie bei jedem PCGH-Technik-Test üblich, haben sich vor den Messungen mehrere Redakteure an verschiedenen PCs mit dem zu testenden Spiel vertraut gemacht. Bei unserem GPU-Benchmark handelt es sich - wie immer - um eine weit überdurchschnittlich grafiklastige Szene, aber keinen absoluten Worstcase. Somit gilt, was bei allen PCGH-Benchmarks gilt: Erreicht eine Grafikkarte hier eine gute oder gar tadellose Vorstellung, ist im übrigen Spiel nichts zu befürchten - und das ist gut zu wissen.
Avatar Frontiers of Pandora: GPU-Benchmarks
Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind stets im UEFI unserer Systeme aktiv. Auch diesmal haben wir Grafikkarten-Benchmarks in fünf Auflösungen angefertigt: Neben dem üblichen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD können Sie im folgenden Benchmark auch Dual-QHD mit 5.120 × 1.440 Pixel (32:9) auswählen. Die Messungen erfolgen via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die brandneue AMD Software Adrenalin 23.12.1 und Nvidia Game Ready Driver 546.29 WHQL - beide Versionen sind offiziell für Avatar: Frontiers of Pandora freigegeben. Auch die durchschnittlichen Taktraten der getesteten Grafikkarten ermitteln wir und geben sie unter den Namen der Grafikkarten an.
Da Avatar: Frontiers of Pandora erst am 7. Dezember veröffentlicht wird und wir ein etwaiges Day-1-Update abwarten möchten, haben wir zunächst nur die schnellsten Grafikkarten von AMD und Nvidia getestet. Dafür kommen die neuesten Treiber zum Einsatz, auch die erst gestern spätabends veröffentlichte AMD Software 23.12.1. Unser Fokus liegt somit auf der aktuellen, bestmöglichen Performance. Um diese breit abzubilden, testen wir nicht nur fünf Auflösungen, sondern außerdem drei Einstellungen: TAA nativ, Quality-Upsampling sowie FSR im "Native Mode" mit zugeschalteter Frame Generation. Weitere Werte folgen, sobald das Spiel veröffentlicht wurde und auch Intel einen angepassten Grafiktreiber am Start hat. Wer möchte, kann direkt zum Release anhand des von uns bereitgestellten Savegames mitbenchen.
Beachten Sie bitte, dass unsere GPU-Testsequenz deutlich geringere Bildraten zeichnet als weite Teile des Spiels. Die Skalierung dabei ist sehr interessant: Es kommt nur selten vor, dass Breitbildformate derart heftig ins Kontor der GPU schlagen. So kommt es, dass Dual-QHD (5.120 × 1.440) teurer ist als Ultra HD (3.840 × 2.160). Frame Generation hilft, die hohen Anforderungen abzufedern, aber auch Quality-Upsampling ist sehr hilfreich, unter anderem um die Strahlenlast zu reduzieren. Beachten Sie dabei, dass AMDs Frame Generation nur in Kombination mit FSR zugeschaltet werden kann. Ist TAA oder DLSS aktiv, bleibt FG ausgegraut - ein Unterschied zu Nvidias Frame Generation, welche alle AA-Verfahren als Eingabe erlaubt. Werfen wir ergänzend einen Blick auf die Frametimes in Ultra HD:
Avatar Frontiers of Pandora: CPU-Benchmarks
Die Prozessor-Benchmarks führen wir kurz nach Öffnung der Open World am Heimatbaum durch. Dabei hat sich schnell herauskristallisiert, dass Avatar: Frontiers of Pandora einen großen Fokus auf die GPU-Leistung legt, daher sparen wir uns zahlreiche CPU-Messungen. Die Details befinden sich natürlich auf höchster Stufe, sodass auch Raytracing aktiv ist. Um ein GPU-Limit möglichst auszuschließen, verwenden wir DLSS in der Ultra-Performance-Stufe (DLSS UP).
AMDs Ryzen 7 5800X3D ist partiell GPU-limitiert, trotz DLSS-UP bei 720p, also der geringstmöglichen Auflösung, die wir auswählen können. Wir haben daher auch darauf verzichtet, noch leistungsfähigere Prozessoren zu testen und das Gesamtbild eher nach unten gerichtet. Aber der Vergleich zum Core i5-13600K zeigt auf, dass zusätzliche Kerne die Frametimes verbessern können. Ob das nötig ist, steht auf einem anderen Blatt. So finden sich, was ältere Semester angeht, neben einem Ryzen 5 3600 auch ehemalige Zen- und Comet-Lake-Hexacore im CPU-Vergleich. Ein Core i5-10400F genügt dabei bereits für über 120 Fps, und diese CPU hat die besten Tage hinter sich, so viel steht fest. Auch AMDs Ryzen 5 2600 liefert mehr als 60 Fps, wenn es um die Frametimes geht. Wenn Sie nicht gerade mit einer RTX 4090 spielen, werden Sie bereits mit einer Mittelklasse-CPU nicht aus dem GPU-Limit herauskommen können. Insgesamt können wir eine leichte Optimierung für Intel-CPUs ausmachen.
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Da man den einzelnen Qualitätsstufen verschiedene Presets zuweisen kann, kann man perfekt ingame testen ob es funktioniert.
Das tut es.
Vielen Dank nochmal [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
intri bench ohne upscaler ohne blur
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So folgende Prognose
gtx1060 +-10fps (vram limit bis Absturz) als bsp gtx1660 in neuere gpu. gbr ab 150€ (mit upscaler läuft es)
rtx4060 +-40fps neu ab 299€
rtx4060ti 16gb +-64fps neu ab 400€
rx7600 +-38fps neu ab 280€
rx7600xt +-43fps neu ab 359€
rx5700xt 36fps gebr ab 180€
rtx2060 12gb 36fps neu ab 280€
rtx3060 wie zu sehen 36fps neu ab 290€
rx6700 +-41fps neu ab 300€
rtx3050 +-24fps neu ab 230€
installiert auf m2 pcie4 ssd
und vlow ohne sonne 1080p
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gtx1060 +-30fps (vram limit bis Absturz)
rtx4060 +-80fps
rtx4060ti 16gb +-116fps
rx7600 +-77fps
rx7600xt +-77fps
rx5700xt +-65fps
rtx2060 super 65fps
rtx3060 wie zu sehen 65fps
rx6700 +-74fps
rtx3050 +-48fps
mal sehen wie richtig ich liege
zwei dinge stören mich .
Erstens die Vertonung (schlimmer als bei bethesda spielen)
Zweitens na'vi Aussprache des namens.
technisch erinnert das an "the division 2" gleiche Reaktion der Grafik.
Kein Wunder ist dieselbe engine.
für mehr perf sollte man upscaler nutzen bei nvidia dlss, amd und ältere nvidia fsr3.
Wie sind eure werte wichtig ist das upscaler aus sein muss und kein blur (Bewegungsunschärfe)
Das ist der intrigierte bench klar ingame wäre besser aber das spare ich mir noch auf.
Bin grad bei Rennspielen (rally) durchnehmen hab da nen Berg übrig zudem alle älteren ac teile ab 2013 bis aktuellen.
Zuzüglich noch dlc von verschiedenen spielen.
(Sorry, muss ärgerlicherweise auch arbeiten, um Geld zu verdienen
Wenn du das Heft kaufst, gebe ich gerne Auskunft.
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Gruß,
Phil
Ich habe das Online/Plus-Abo, das muss vorerst reichen. Der Stapel Hefte hat mir irgendwann nicht mehr so zugesagt.
Lieber online lesen.
Gruß.