Assassin's Creed Valhalla - CPU- und GPU-Benchmarks
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Assassin's Creed Valhalla - CPU- und GPU-Benchmarks

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Im Folgenden finden Sie die Grafikkarten- und Prozessoren-Benchmarks zu Assassin's Creed Valhalla

AC Valhalla im Techniktest: Grafikkarten-Benchmarks

Wie bei jedem PCGH-Techniktest üblich, haben sich vor den Messungen mehrere Redakteure an verschiedenen Systemen mit dem Spiel vertraut gemacht - das haben wir selbstverständlich auch bei Assassin's Creed Valhalla getan. Wie immer kommen die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia zum Einsatz, in diesem Fall der Geforce GRD 457.30 WHQL und die Radeon Software 20.11.1 - beide Treiber sind offiziell für Assassin's Creed Valhalla optimiert. Im Falle der Geforce-Grafikkarten lassen wir Hardware-Accelerated GPU Scheduling, kurz HAGS, aktiviert. Alle Messungen werden mittels CapFrameX durchgeführt. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können. PCGH-typisch ist die Verwendung von maximalen Details.

Die Grafikkarten- und Prozessor-Benchmarks finden an der gleichen Stelle statt, welche relativ früh im Spiel anzutreffen ist. Nachdem wir direkt zu Beginn unsere Mannschaft gerettet haben, schnappen wir uns ein Langschiff und schippern damit in Richtung des ersten ernstzunehmenden Dorfes - Fornberg. Die dort anzutreffende Mischung aus Gebäuden, volumetrischen Effekten, Schnee und Nichtspielercharakteren erzeugt eine klar unterdurchschnittliche Bildrate. Selbst spätere Ortschaften wie Lunden (das spätere London) laufen etwas flüssiger. Unsere Wahl schlägt somit zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Szene ist schnell zu erreichen und somit für jeden nachstellbar und fordert vor allem Grafikkarten alles ab. Vor den Messungen meditieren wir bis zum Morgengrauen ("k"-Taste) und laufen den Weg einmal ab, damit sich das Spiel "einruckeln" kann - Valhalla neigt nach dem Laden und dem erstmaligen Betreten zu kleineren Stockern, von denen insbesondere und beinahe ausschließlich die Nvidia-GPUs betroffen sind; um einen fairen Vergleich zu gewährleisten, fertigen wir daher zu Beginn eine "Trockenmessung" und starten erst danach unsere Aufzeichnung. Dieser Trockenlauf dient obendrein dazu, die Grafikkarten vorzuwärmen, um unrealistisch hohe Boostfrequenzen auszuschließen. Es folgen die PCGH-typischen drei Benchmarkdurchläufe pro Auflösung. Die Szene "Fornberg" ist ausgezeichnet reproduzierbar, sofern das zufällige Wetter nicht auf die spontane Idee kommt, Nebel zu aktivieren.

Der Startpunk unserer Benchmark-Szene im norwegischen Fornberg. Die Grafiklast liegt hier ausgesprochen hoch, in vielen anderen Szenen und auf weiter Flur werden sie deutlich höhere Bildraten zu Gesicht bekommen. Für unsere Messungen sprinten wir den vor uns liegenden Pfad ab, folgen dem Weg an der Vegetation vorbei und um die Hütte herum, bis sie nach 20 Sekunden kurz vor dem hölzernen Aufstieg endet. Für die Aufheiz-Phase und um ladebedingte Ruckler insbesondere mit den Nvidia-Grafikkarten zu vermeiden, legen wir vor der eigentlichen Messung einen Trockenlauf ein. Quelle: PC Games Hardware Der Startpunk unserer Benchmark-Szene im norwegischen Fornberg. Die Grafiklast liegt hier ausgesprochen hoch, in vielen anderen Szenen und auf weiter Flur werden sie deutlich höhere Bildraten zu Gesicht bekommen. Für unsere Messungen sprinten wir den vor uns liegenden Pfad ab, folgen dem Weg an der Vegetation vorbei und um die Hütte herum, bis sie nach 20 Sekunden kurz vor dem hölzernen Aufstieg endet. Für die Aufheiz-Phase und um ladebedingte Ruckler insbesondere mit den Nvidia-Grafikkarten zu vermeiden, legen wir vor der eigentlichen Messung einen Trockenlauf ein.

Assassin's Creed Valhalla ist ein anspruchsvolles Spiel - dies sind Fans der Assassinen-Reihe und von Ubisoft-Titeln im Allgemeinen wohl schon gewöhnt, doch Valhalla ist auf eine etwas andere Art und Weise anspruchsvoll, als Sie es eventuell von den Vorgängern oder zuletzt auch Watch Dogs Legion gewohnt sind.

Die Anforderungen an die Grafikkarte sind sehr hoch, daran hat sich in Valhalla nicht viel geändert. Auffällig ist jedoch, dass die Wahl der Auflösung nicht in dem gleichen Maße Leistung kostet, wie in bisherigen Spielen mit Anvil Engine Next. Tatsächlich fühlen wir uns bei diesem Verhalten an Red Dead Redemption 2 und Horizon Zero Dawn erinnert. Auch in diesen Spielen kostet der Wechsel der Auflösung auf die nächsthöhere Stufe ungewohnt wenig Performance, genügend Grafikspeicher vorausgesetzt. Weshalb dies bei diesen Spielen der Fall ist, können wir nur mutmaßen: Eventuell ist das Berechnen der Shader in einigen Fällen so komplex geworden, dass deren Berechnungszeit, nicht das eigentliche Zeichnen der Pixel, den größten Anteil an der Renderpipeline haben.

Ein anderer Punkt ist die im Vergleich oft mäßig anmutende Performance der Geforce-GPUs im Vergleich zu ansonsten ähnlich schnellen Radeon-Grafikkarten. Dies ist insbesondere in Full HD auffällig, wo die Nvidia-GPUs inklusive der neuen Ampere-Modelle teils weit hinter ihre gewohnten Positionen zurückfallen. Dieser Umstand mäßigt sich mit höheren Auflösungen. Da die Nvidia-Grafikkarten in Gegenüberstellung mit den AMD-GPUs obendrein beim erstmaligen Betreten eines Gebiets zu teils kräftigen Rucklern neigen - diese verschwinden nach einer Weile nahezu - hegen wir die Vermutung, dass zumindest diese Grafikkarten insbesondere in Full HD noch nicht optimal ausgenutzt werden.

Einfluss des Grafikspeichers

Beim Thema Grafikspeicher gibt sich Assassin's Creed Valhalla verhältnismäßig bescheiden - trotz des verbesserten Streamings, der deutlich hochauflösenderen Texturen und dem hohen Fokus auf volumetrische Effekte (auch diese benötigen Grafikspeicher) und des erweiterten LoDs gibt sich Valhalla mit einer ähnlichen Speichermenge zufrieden wie der Vorgänger Odyssey. Tatsächlich gibt sich Valhalla gar mit minimal weniger zufrieden und zeigt obendrein weniger Aussetzer oder verspätetes Nachladen von Texturen aufgrund von zu knappem VRAM. Allerdings kann die Performance stärker einbrechen, wenn der Grafikspeicher überläuft, was beispielsweise beim Wechseln der Auflösung oder dem Nutzen der Auflösungsskalierung geschehen kann. Bei Karten mit 6 GiByte oder weniger kann es auch durch Raustappen zum Speicherüberlauf kommen - ein Umstand, der uns bei Karten mit dieser Ausstattung dazu zwang, das Spiel nach jeder Auflösung und Messung komplett neu zu starten. Mit 8 GiByte sind Sie bis einschließlich WQHD auf der sicheren Seite, selbst für Ultra HD ist diese Menge knapp ausreichend, wobei wir zu minimalem Detailverzicht raten würden, um speicherbedingte Ruckler zu vermeiden. Mehr als 10 GiByte benötigen Sie indes nur, wenn Sie über die Ultra-HD-Auflösung hinaus beziehungsweise Supersampling nutzen wollen.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele -Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. In Einzelfällen, etwa bei besonders anspruchsvollen Spielen, weichen wir von diesem Credo ab und testen besonders flinke Varianten. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "RTX 2080 Ti" ist nicht "RTX 2080 Ti" respektive "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti" - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

AC Valhalla im Techniktest: Prozessor-Benchmarks

Bei den neuesten Spielen zeichnet sich ein Trend ab: Assassin's Creed Valhalla ist unglaublich GPU-lastig, die erstmals in der Serie verwendete DirectX-12-API sorgt dafür, dass CPUs wesentlich besser genutzt werden können. Ruckeln in Städten mit einem Octacore sind Geschichte. Üblicherweise testen wir natürlich viel mehr CPUs als angegeben, außer wir stellen fest, dass es nicht nötig ist. Der CPU-Benchmark findet genau in der gleichen Szene statt wie die GPU-Benchmarks und sind daher 1:1 vergleichbar. Natürlich haben wir die Grafikdetails massiv reduziert, da die GPU-Last trotz Geforce RTX 3090 selbst in 720p zu hoch ausfällt. Wir haben uns entschieden, die Schatten-Details auf Niedrig sowie die Volumetrischen Wolken auf Mittel zu setzen - die jeweils niedrigste Stufe. Des Weiteren haben wir per Modifikator die Auflösung auf 50 Prozent reduziert, effektiv berechnet die Grafikkarte also nur 640 × 360 Bildpunkte (230.400 Pixel). Dennoch reicht ein AMD Ryzen 3 3300X aus, um der Grafikkarte ausreichend Futter zu liefern. Wir befinden uns im GPU-Limit!

Wir möchten die Zahlen noch mit interessanten Frametime-Messungen untermauern:
Frametimes_ACV Quelle: PC Games Hardware Frametimes_ACV Sehr auffällig ist, dass der Achtkerner Ryzen 7 3700X höhere Bildberechnungszeiten verursacht als die anderen CPUs. Das Spiel reagiert offenbar sehr empfindlich auf die Intercore-Latenzen des Zen-2-Prozessors, welche mithilfe von RAM-Tuning verbessert werden können. Letzteres zeigt der "Ryzen 9 3900XTX", jene CPU, die in den GPU-Systemen arbeitet. Insgesamt können wir Sie beruhigen, das Spiel läuft CPU-seitig extrem stabil und flüssig. Vier Kerne und acht Threads reichen vollkommen aus.

Die Prozessor-Messmethodik der PCGH

Jede CPU wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Im UEFI konfigurieren wir ein TDP-Limit: Jede CPU wird auf die Parameter konfiguriert, die der Hersteller für das jeweilige Modell vorsieht. Die Geschwindigkeit des verbauten Speichers wird ebenfalls auf die Herstellervorgabe forciert, die Menge mit 32 GiByte und die Timings (XMP) geben wir vor. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte und ermöglichen einen fairen Vergleich. Wir nutzen, wenn möglich, immer die neueste Version von Windows inklusive allen (Sicherheits-)Updates. Alle Messungen werden mittels CapFrameX durchgeführt.

AC Valhalla im Techniktest: Fazit

Assassin's Creed Valhalla macht technisch vieles richtig. Die Grafik ist sehr schick und stellenweise atemberaubend, die Weltenschaffer bei Ubisoft haben ganze Arbeit geleistet und häufig beeindruckende Aussichten mit wunderschönen Lichtstimmungen oder beachtlichem Fernblick gestaltet. Die hohe Effekt- und Detaildichte sowie die schicken dynamischen Tag-und-Nachtwechsel und die unterschiedlichen Witterungen sorgen für optische Abwechslung. Obendrein läuft Assassin's Creed Valhalla dank Direct X 12 und verbessertem Streaming deutlich flüssiger als vorherige Teile zu deren Launch. Die deutlich gesunkenen Anforderungen an die CPU steuern ebenfalls dazu bei, dass das Spielgeschehen in Kombination mit einer kräftigen Grafikkarte ein sehr geschmeidiges ist.

Letzterer Punkt wird allerdings durch die etwas verhaltene Performance der Nvidia-GPUs eingeschränkt, die zudem beim erstmaligen Betreten eines Gebiets oder nach Laden eines Spielstands zu störenden Rucklern neigen. Hier sollten die Entwickler und Nvidia-Techniker noch einmal Hand anlegen. Auch einige kleinere Bugs, darunter insbesondere Animations- und Clippingfehler, könnten noch etwas Aufmerksamkeit vertragen. Unterm Strich ist Assassin's Creed Valhalla technisch aber erfreulich rund. Wenn Ihnen also der Sinn nach nordischer Historie und Mythologie, Erkunden oder Plündern steht, oder aber vielleicht nur nach einer unkomplizierten, quarantänefreien Reise ins stimmungsvolle England, so können Sie getrost zuschlagen.

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    • Kommentare (88)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1762557003
        AA High ist 1,00. Low ist 0,87x der Auflösung und wird wie üblich über temporales AA hochskaliert. Dies ist unabhängig vom Renderscale. Deshalb empfiehlt sich adaptiv auf 60 einzustellen. Voraussetzung ist das du nicht komplett am Limit bist bei den 60. Das adaptive AA funktioniert aber sehr gut bei mir.

        Ist halt traurig das Nvidia Karten immer noch absolut schlecht performen in dem Spiel.

        Ultra lohnt sich auch nicht und frisst nur unnötig Ressourcen. HardwareUnboxed hat dazu ein Video gemacht. Ist sehr ausführlich. Lohnt sich mal rein zu sehen.

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      • Von Gast1762557003
        AA High ist 1,00. Low ist 0,87x der Auflösung und wird wie üblich über temporales AA hochskaliert. Dies ist unabhängig vom Renderscale. Deshalb empfiehlt sich adaptiv auf 60 einzustellen. Voraussetzung ist das du nicht komplett am Limit bist bei den 60. Das adaptive AA funktioniert aber sehr gut bei mir.

        Ist halt traurig das Nvidia Karten immer noch absolut schlecht performen in dem Spiel.

        Ultra lohnt sich auch nicht und frisst nur unnötig Ressourcen. HardwareUnboxed hat dazu ein Video gemacht. Ist sehr ausführlich. Lohnt sich mal rein zu sehen.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von kazzig Software-Overclocker(in)
        Zitat von blautemple
        Das liegt daran das AA in dem Fall Resolution Scaling beinhaltet. Du zockst also nicht in WQHD
        Quelle? Es gibt eine getrennte Einstellung für AA und Scaling. Zwischen AA Low und High sehe ich persönlich kaum Unterschiede und nehme den FPS Boost gerne mit
      • Von blautemple Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von kazzig
        Hab den Thread zufällig gefunden, da ich Valhalla aktuell selbst spiele. Auf meiner Vega64 komme ich auf konstante 60 FPS in WQHD bei AA auf Low. Der Rest ist zwischen hoch und ultra. Läuft richtig gut.
        Das liegt daran das AA in dem Fall Resolution Scaling beinhaltet. Du zockst also nicht in WQHD
      • Von kazzig Software-Overclocker(in)
        Hab den Thread zufällig gefunden, da ich Valhalla aktuell selbst spiele. Auf meiner Vega64 komme ich auf konstante 60 FPS in WQHD bei AA auf Low. Der Rest ist zwischen hoch und ultra. Läuft richtig gut.
      • Von RotheMan Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von blautemple
        Die Auslastung der 3090 ist auf jeden Fall merkwürdig gering in 4k. In den meisten Titeln nutzt die Karte ihr 480W Power Limit voll aus. In Vallhalla genügt sie sich aber mit ca 350W. In WQHD sind es dann weniger als 300W und in Full HD noch mal weniger.
        Ja, scheint als würden die Karten erst in 4K langsam in Schwung kommen.
        Die 1080 ist in Odyssey noch vor der Vega 64, in Valhalla wird sie von der 56 geschlagen. Und das liegt sicher nicht an der tollen Treiberpolitik von AMD...
      Direkt zum Diskussionsende
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