Assassin's Creed 4: Black Flag mit SweetFX - Optischer Gewinn oder nicht?

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Auch Assassin's Creed 4: Black Flag lässt sich mit SweetFX bearbeiten, um so - je nach Geschmack - mehr aus der optischen Darstellung herauszuholen. Insbesondere Nvidias TXAA sorgt dafür, dass das gesamte Bild verwaschen wird. Dem kann man mit ein paar Einstellungen in SweetFX etwas entgegenwirken.

Wie viele Spiele läuft auch Assassin's Creed 4: Black Flag mit Sweet FX und kann mit den richtigen Einstellungen durchaus gute Ergebnisse liefern. Während wir den Test von Assassin's Creed 4: Black Flag vorbereitet haben, haben die Kollegen von DSO Gaming mit SweetFX herumgespielt und die Schärfenoptionen variiert. Da Black Flag mit aktiviertem TXAA grundsätzlich etwas verwaschen wirkt, lässt sich über die Mod ein bisschen was herausholen. Auch Radeon-Besitzer, die auf die ganzen exklusiven Geforce-Maßnahmen verzichten müssen, können ihr Bild so je nach eigenem Geschmack anpassen.

Herausgekommen sind Vergleichsbilder, die Anpassungen vor allem bei der Schärfe mitbekommen haben, um dem TXAA-Effekt etwas entgegenzuwirken. Außerdem wurde das Licht etwas heller gemacht und die Farben etwas geändert, sodass die Welt noch einen Tick lebendiger wirkt. Wem diese Einstellungen nicht gefallen, der hat bei SweetFX natürlich immer die Möglichkeit, eigene Einstellungen zu setzen, die dem persönlichen Geschmack näher kommen.

Zu den exklusiven Features auf dem PC zählen diverse Geforce-Features. Nvidias HBAO+ stellt eine Erweiterung der bekannten Umgebungsverdeckung dar. Ecken und Kanten werden mit zusätzlichen Schatten versehen und wirken so intensiver und realistischer. HBAO+ soll wesentlich effizienter arbeiten und so weniger Leistung für sich in Anspruch nehmen. TXAA ("Temporal Approximate Anti-Aliasing") soll Flimmern von Zäunen und dünnen Strukturen verhindern, während sich das Bild im Spiel bewegt. Optimized God Rays verstärkt Lichteffekte aus natürlichen Quellen im Spiel, zum Beispiel die Sonne oder das Mondlicht. Aber auch Radeon-Besitzer profitieren von den Verbesserungen, etwa von den besonders hochauflösenden Texturen, die auch noch in 4k-Auflösung ein gutes Bild machen sollen.

Godrays off
Godrays low
Godrays high

In Assassin's Creed 4 Black Flag kommandiert der Spieler das Piratenschiff Jackdaw. Plündern und Brandschatzen ist Ihr Geschäft, um die Jackdaw mit Munition und weiterer Ausrüstung zu verbessern und feindliche Schiffe zu bekämpfen. Die Verbesserungen des Schiffs sind entscheidend für Edward Kenways (der Großvater von Connor, dem Halbblut aus Assassin's Creed 3) Fortschritt im Spiel, denn die Gegner werden immer größer. Spanische Galeonen sind kein leichtes Ziel. So soll man sich in die Liste legendärer Namen wie Blackbeard, Calico Jack und Benjamin Hornigold einreihen, während man eine gesetzlose Republik auf den Bahamas aufbaut und die explosiven Ereignisse erlebt, die das Goldene Zeitalter der Piraterie bestimmten.
Zur Story schreibt Ubisoft: "Wir schreiben das Jahr 1715. Piraten herrschen über die Karibik und haben dort ihre eigene, gesetzlose Republik gegründet, in der Korruption, Gier und Grausamkeit an der Tagesordnung sind. Einer dieser Gesetzlosen ist der ungestüme, junge Kapitän Edward Kenway. Sein Streben nach Ruhm, hat ihm zwar den Respekt von Legenden wie Blackbeard eingebracht, doch zog es ihn dadurch auch in den uralten Konflikt zwischen Assassinen und Templern hinein. Einen Konflikt, der alles zerstören könnte, was die Piraten aufgebaut haben. Willkommen im Goldenen Zeitalter der Piraterie!" Mehr zu Assassin's Creed 4: Black Flag gibt es auf unserer Themenseite.

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von phila_delphia BIOS-Overclocker(in)
        Ich verwende noch den Vorgänger FXAA Tool - aber eigentlich nur für die Spiele, die mir zu "qietschbunt" sind so habe ich mir "Torchlight 2" und "Kingdoms of Amalur: Reckoning" etwas düsterer gemacht.

        Bei anderen Titeln habe ich bei mir bemerkt, dass ich mit Sweet-FX und Co. mehr am Frickeln als am Spielen bin -> Für den Aufwand sind mir die Verbesserungen (wie im Artikel gezeigt) zu marginal.

        Grüße

        phila

        P.S.: Freilich schaue ich mir dennoch gerne die ENB (o.Ä.) Kunstwerke als Screenshots an
      • Von phila_delphia BIOS-Overclocker(in)
        Ich verwende noch den Vorgänger FXAA Tool - aber eigentlich nur für die Spiele, die mir zu "qietschbunt" sind so habe ich mir "Torchlight 2" und "Kingdoms of Amalur: Reckoning" etwas düsterer gemacht.

        Bei anderen Titeln habe ich bei mir bemerkt, dass ich mit Sweet-FX und Co. mehr am Frickeln als am Spielen bin -> Für den Aufwand sind mir die Verbesserungen (wie im Artikel gezeigt) zu marginal.

        Grüße

        phila

        P.S.: Freilich schaue ich mir dennoch gerne die ENB (o.Ä.) Kunstwerke als Screenshots an
      • Von uka Software-Overclocker(in)
        Habe SweetFX schon bei anderen Spielen getestet und fand es Eigentlich im Endeffekt immer schlechter als ohne. Einzig ENB machte die Lichtverhältnisse meist besser, dafür hat es aber ab 5 Meter Gesichter mit einer verschwommenen Textur belegt (nur Gesichter ..).

        Habe es nun aufgegeben damit zu experimentieren und bleibe lieber beim Downsampling.
      • Von BigBubby Lötkolbengott/-göttin
        Das leicht dreckige von Vanilla finde ich zum Setting passender. Die höhere Schärfe wiederum von SweetFX. Also wohl SweetFX und Kontrast manuell auf -15%
      • Von schlumpi13 Freizeitschrauber(in)
        hier auch mal ein link :
        SweetFX Settings Database
      • Von mist3r89 Freizeitschrauber(in)
        naja in gewissen Szenen finde ich das Original besser, in anderen dafür das SweetFX besser... muss es mir noch anschauen
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