Assassin's Creed Black Flag Resynced: So viel besser ist die Grafik im Vergleich zum Original
Zur Enthüllung des Remakes von Assassin's Creed 4: Black Flag hat ein bekannter Youtuber aus dem gezeigten Material einen Grafikvergleich zusammengestellt, der das visuelle Upgrade zum Original offenbart.
Was das Oblivion-Remaster im vergangenen Jahr gewesen ist, könnte das Black-Flag-Remake dieses Jahr werden: Ubisoft präsentierte vergangene Woche Assassin's Creed Black Flag Resynced, das Upgrade zu Assassin's Creed 4: Black Flag, welches diesen Sommer erscheinen wird. Was die Grafik betrifft, wird es deutlich detailreicher und aufpoliert zur Sache gehen, wie der Videovergleich des für diese Disziplin bekannten Youtubers ElAnalistaDeBits zur Schau stellt.
So hochwertig ist Assassin's Creed Black Flag im Vergleich
Schon am Tag der Vorstellung durch Ubisoft lud ElAnalistaDeBits den Grafikvergleich auf seinem Kanal hoch und stellt etwa 14 Minuten Gameplay von Assassin's Creed 4: Black Flag und Assassin's Creed Black Flag Resynced gegenüber. Der Vergleich zeigt, dass das Remake deutlich detaillierter zu Werke geht, und auch, was das Spiel mit Schatten, der Beleuchtung und Reflexionen angeht, hochwertiger wirkt.
Das kommt nicht von ungefähr, denn Ubisoft nutzt die aktuellste Version seiner Anvil-Engine, während Raytracing fester Bestandteil von Assassin's Creed Black Flag Resynced ist, egal welche Grafikeinstellung Spieler auswählen. Unterstützung soll Resynced für RTGI (Ray Traced Global Illumination), Raytracing-Reflexionen und DLSS 4.5 bieten. Weitere unterstützte Upscaler sind AMDs FSR 4 und Intels XeSS 3.
Damit geht auch auf Wunsch der Einsatz von Frame Generation einher, den Spieler des Remakes aktivieren können. Zudem nennt Ubisoft die Unterstützung von HDR- und Ultrawide-Monitoren und erlaubt es PC-Spielern, die Limitierung der Framerate komplett aufzuheben - und bei Bedarf mit einem eingebauten Benchmark-Tool die Fps zu überprüfen.
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Quelle: ElAnalistaDeBits

Sie bringen jetzt ein Remake von Black Flag - OK, Monetarisierung eines starken Titels mit hoher Nachfrage/Fan-Base Gutwill.
GLEICHZEITIG halten sie aber an Skull and Bones fest - ein spiel das Unmengen an Geldern verschlang, ewig in der Entwicklung hing und kaum Spielerzahlen vorzuweisen hat, allein die laufenden Kosten dürften weit weit höher liegen, als die Einnahmen. Reines Geld verbrannt. Und anstatt die Verluste zu realisieren und einen Schlussstrich zu ziehen, verbrennen sie weiter Geld damit.
Auf ein Come-Back ist nicht zu hoffen. Der Titel müsste von Grund auf Umgestaltet werden. Zumal sie mit Black Flag Resynced bei Käufernachfrage und Bedarf mit sich selbst in Konkurrenz treten. Zudem bedienen weitere Titel auf dem Markt den Spielerdbedarf (wie etwa Windrose und viele weitere Piraten-Setting-Ankündigungen).
Diese absurde Geschäft-Entscheidung lässt tief auf das pathologische Verhalten, eine "sunk-cost fallacy" usw. bei Ubisoft und seinen "Führungs"-Etagen blicken.
Wenn irgendein Titel in den letzten Jahren es verdient hätte, aus wirtschaftlichen Überlegungen eingestellt und abgeschlatet zu werden, dann ja wohl dieser!
Das Spiel ist mir viel wichtiger. Wie ist das Gameplay?
Hat das Ubisoft im Vergleich zum alten Titeln verwässert / verschlimmbessert, dumbed-down? Ist die Steuerung besser oder schlimmer? Kann man noch schwimmen und sich frei bewegen, oder nicht mehr?
Sowas ist mir viel wichtiger, als hübsches Aussehen.
Zumal in einigen der Remake-Szenen ganz furchtbares Aliasing-Kantenflimmern zu sehen ist.
Auf Objekt-Pop-Up und Flimmern reagiere ich besonders allergisch.
Na hoffentlich nicht, schön wäre ein Start ohne Probleme. Aber ich lasse mir die Vorfreude nicht vermiesen.