ASRock Phantom Gaming Arc A770: Für 329 US-Dollar werden 16 GiByte geboten
Das man auch zu einem Preis von 329,99 US-Dollar bereits 16 GiByte Videospeicher in der Mittelklasse anbieten kann, belegt einmal mehr die ASRock Phantom Gaming Arc A770, welche jetzt ohne große Ankündigung in den US-Einzelhandel gestartet ist. Die Chancen auf eine mögliche Markteinführung in auch Europa stehen derweil nicht schlecht.
Nachdem ASRock zuvor lediglich die Arc A770 mit 8 GiByte als Custom-Design angeboten hatte, hat der taiwanische Hersteller jetzt auch heimlich, still und leise die ASRock Phantom Gaming Arc A770 mit 16 GiByte ohne große Ankündigung in den USA in den Einzelhandel gebracht. Der Einzelhändler Newegg listet das auffällige Custom-Desgin zum Preis von 329,99 US-Dollar in seinem Shop. Wie in den Vereinigten Staaten üblich, kommt hierzu ein flexibler Steuersatz on Top.
Neben dem beim Modell mit 16 GiByte immer auf 17,5 Gbps beschleunigten GDDR6 mit 2.187 MHz besitzt die ASRock Phantom Gaming Arc A770 16 GB ein Werks-OC von 2,1 auf 2,2 GHz Boosttakt, während die Verlustleistung, die sogenannte Total Graphics Power ("TGP"), wie bei dem Referenzmodell von Intel mit 225 Watt spezifiziert ist. Energie liefern zwei klassische 8-Pin-PCIe-Anschlüsse.
Quelle: ASRock
ASRock Phantom Gaming Arc A770 mit 16 GiByte
Die 305 x 131 x 56mm (LxBxH) messende Grafikkarte verfügt über insgesamt drei Axial-Lüfter mit einem Druchmesser von 90 mm und einem 0dB-Zero-Fan-Modus sowie eine auffällige ARGB-Beleuchtung. Der I/O-Bereich bietet in Sachen Konnektivität 1x HDMI 2.1a und insgesamt 3x DisplayPort 2.0.
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Quelle: ASRock via Newegg

Aber leider stimmt weder Preis noch Leistung. Wenn Intel hier was reißen will, muss der Preis für so eine Karte mit 16 GiB Speicher unter 250€. Dann ist man zwar nicht schneller und hat mehr Macken im Treiber, kann aber wenigstens über den VRAM punkten und somit ein attraktives Angebot aufweisen.
Zu dem angegebenen Preis sehe ich persönlich keine Chancen. Dazu fehlt es an der Treiberqualität und GPU-Leistung.
Tatsächlich könnte Intel gegen AMD damit punkten, viel schlankere Firmware zu haben, sodass der Open Source Anteil möglichst 100% ist. Das würde für einige Linuxnutzer alle Schwächen mindestens egalisieren. Schließlich bohren viele deutlich dickere Bretter, nur um komplett Open Source laufen zu lassen.
Im neuen Jagged Alliance 3 etwa ( https://www.computerbase.... ), oder auch im aktuellen Witcher Test bei der PCGH (https://www.pcgameshardwa... ) zeigt man ja, dass der Chip ganz ordentlich ist.
Um knapp 300€ ist das schon gut. Für mich kommt sie aus den Gründen Verbrauch und ReBAR Voraussetzungen noch nicht in Frage in der Praxis einzusetzen, aber für ein geringes Budget kann man die Dinger schon mal ausprobieren.
besser zu machen.
Dann ist das ne soliede karte für ne Projekt was ich immer mal wieder bastele.