Alder Lake: Taktraten zu den Non-K-Modellen
Zu Alder Lake sind nun auch die Taktraten der Non-K-Modelle durchgesickert, die vermutlich Anfang kommendes Jahr zusammen mit den günstigeren B660-Mainboards auf den Markt kommen.
Nachdem drei Modelle in zwei Variationen von Alder Lake bereits veröffentlicht sind und es die Tage bereits Daten zum Brot-und-Buttermodell Core i5-12400 gab, folgen nun die Daten für die Non-K-Modelle. Konkret sind das die Kernzahlen, Taktraten und TDP-Werte für Core i9-12900, Core i7-12700, Core i5-12600 und Core i5-12400. Die Non-K-Modelle der drei bereits veröffentlichten Prozessoren überraschen kaum, da sich Intel an die bekannte Strategie hält, diese mit weniger etwas Takt zu versehen und eben ohne offenen Multiplikator. Intel muss schließlich auch die PL1-TDP von 65 Watt erreichen; PL2 wird bei um 200 Watt vermutet.
Da beim Core i5-12600 und der Core i5-12400 nur P-Cores zum Einsatz kommen, ist die Differenzierung auf diesen auch etwas deutlicher, aber am Ende gilt auch hier, dass es im Wesentlichen die Taktraten sind, die Intel anpasst. Da wird man vermutlich auch genau hingeschaut haben, wenn es um die Gegenstücke von AMD geht; insbesondere der Ryzen 5 5600X. Es dürfte interessant werden, wie Intel das Produkt in die Zange nimmt. Infolgedessen sieht es dann für diese Prozessoren wie folgt aus:
Bildergalerie
Im Moment geht man davon aus, dass die Produkte zur CES Anfang 2022 angekündigt werden und dann noch im ersten Quartal starten, zusammen mit den einfacher ausgestatteten Plattform Controller Hubs wie dem B660. Die Werte zu den T-Modellen von Intel waren schon länger durchgesickert. Die sind mit 35 Watt TDP aber für Spieler eher uninteressant. Generell dürften die empfohlenen Verkaufspreise für die kommenden Alder-Lake-Modelle wie schon bei den veröffentlichten Produkten leicht anziehen.

Wer von Krüppelkernen spricht, der hat schlichtweg keine Ahnung.
Kann sein, dass es reicht ein Spiel in 1440p auf einer 3080 zu zocken, aber das kann man mit anderen Krüppel CPUs, weil man zum Zocken kaum mehr als eine Krüppel CPU braucht.
Ok, vier E-Cores erzeugen also gute fps bei 65W.
Jetzt würde mich interessieren was vier P-Cores für fps und Verbrauch erzeugen. Die vage Cinebench Andeutung weckt Interesse für mehr Details. Sich ein Opfer wie den 7700K zu suchen neben dem man gut aussieht kann jeder. Es reicht nicht zu sagen "Intels e-cores sehen ganz gut aus, wenn man sie mit einer 4 Jahre alten CPU aus der 14nm Serie vergleicht."
Wer von Krüppelkernen spricht, der hat schlichtweg keine Ahnung.
Ich habe mein Post aber mal von "unattraktiv" auf "unattraktiver" geändert.^^
Die deutsche Übersetzung ist endgeil
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Was die TdPs angeht ists für mich eigentlich mittlerweile schon obligatorisch die aufs Nutzungsszenario anzupassen. Die Werkseinstellung ist nur selten wirklich passend da meistens viel zu hoch wenn Effizienz eine minimale Rolle spielen soll aber wenns um Performance koste es was es wolle geht dann wieder zu niedrig