AMD-Leak: Zen-6-CPUs in 3 nm [Gerücht]
In einem Data-Mining-Blog wurden Informationen zu einem neuen Codenamen für künftige Prozessoren sowie deren Fertigung geleakt. So soll Kraken Point Sound Wave auf Zen-6-Basis nachfolgen.
Bei AMD geht das Wirrwarr der Codenamen bei anstehenden APU-Generationen für mobile Plattformen weiter. Auf der koreanischen Tistory-Webseite wurden im gamma0burst-Blog neue Informationen zu den kommenden APU-Serien von AMD via Data-Mining geleakt. Der Schwerpunkt des Data-Minings soll dabei auf dem Durchforsten von Linkedin-Profilen liegen, die Mitarbeitern aus der Halbleiterindustrie zuzuordnen sind, wie etwa AMD.
AMD spart scheinbar nicht mit Codenamen
Bei den auf der Webseite aufgeführten Codenamen sind die mittlerweile geleakten Zen-5-APU-Reihen Strix Point, Sarlak und Kraken Point aufgeführt. Strix/Sarlak wird als ein großes Update für das AMD-Portfolio erachtet, mit Zen-5- und Zen-5c-Kernen sowie Grafik auf RDNA-3.5-Basis mit bis zu 40 Compute-Einheiten. Bei Kraken Point spricht die Gerüchteküche von vier Zen-5- und vier Zen-5c-Kernen und ebenfalls RDNA-3.5-Grafik (8 CUs).
Der Leak hat aber noch einen neuen Codenamen zutage gefördert, nämlich Sound Wave. Diese APUs sollen demnach in drei Nanometern gefertigt werden, allerdings scheinen die Angaben zu den Fertigungen inakkurat zu sein. Für Strix und Kraken Point werden 4 nm kolportiert, doch der Leak spricht von 7 nm. Die Sound-Wave-APUs könnte zudem auf der Zen-6-Architektur basieren, was die Gerüchteküche derzeit auch bei den Medusa-Desktop-Chips (Ryzen X/10000) ins Spiel bringt, die in 2/3 nm vom Band laufen. Während Strix/Sarlak und Kraken Point dieses und nächstes Jahr veröffentlicht werden sollen, wäre Sound Wave wohl 2026 an der Reihe.
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Bei gamma0burst wird letztlich erwähnt, dass die Zen-5-Prozessoren im Chiplet-Design daherkommen, da separate I/O-Konfigurationen für Strix und Sarlak aufgeführt sind. Kolportiert wird, dass die Strix-APUs von AMD in zwei Konfigurationen erhältlich sein werden: einer standardmäßigen monolithischen Konfiguration mit bis zu 12 CPU-Kernen und 16 CUs und einem Premium-Chiplet-Design, das bis zu 16 CPU-Kerne und 40 CUs bietet. Derzeit ist AMD mit der Markteinführung der Ryzen-8000-APUs (Hawk Point/Zen 4) beschäftigt.
Quelle: gamma0burst via Videocardz

Ich sehe da einfach eine Grenze bei der Digitalisierbarkeit unseres Lebens: Wir haben die Nutzungsfrequenz auf 100 Prozent der verfügbaren Tageszeit gesteigert, wir haben den Digitalisierungsanteil auf 100 Prozent der genutzten Daten gesteigert und wir haben in weiten Teilen die Qualität auf 100 Prozent dessen gesteigert, was der 08/15-Anwender noch als Vorteil empfindet. Potenzial gibt es noch bei der Simulation virtueller Welten (= Spiele), aber die Wiedergabe wird biologisch limitiert sein, lange bevor man ein HDMI-4.0-Kabel in die Wand legen muss. Unsere Augen können kein 32k auflösen, unsere Gehirn keine 500 Fps verarbeiten, der Tag hat maximal 24 Stunden und die Woche maximal 7 Tage. (Außer es ist Abgabe)
Also dein System ist für dich ausreichend, dass kann ich akzeptieren. Aber schnell und effizient ist es mit ziemlicher Sicherheit nicht.
Der Zuwachs je Bild wird vermutlich nicht mehr in dem Bereich steigen, wie in den letzten 10 Jahren.
Aber du vergisst, dass der Zuwachs an Bildern und Dateien in Summe enorm ist. Es ist ja nicht ganz umsonst so, dass der Bedarf an großen Festplatten immer weiter und weiter steigt und das eben, obwohl wir nun schon lange an der Grenze um 20MP angekommen sind.
Dazu sehe ich, dass die aktuelle Leistung im privaten Bereich schon nur unter Limitierungen ausreicht, 4k on the fly wird schon schwierig und fraglich ob on the Fly schnell genug ist? Ich sehe zwar auch, dass tendenziell die Rechenlast eine andere wird, aber sehe schon immer Bedarf an weiter steigender Leistung, alleine eben schon, da ich nicht davon ausgehen, dass das reine Volumen nicht mehr wächst.
Beides klar mit einem JA zu beantworten. Recht simpel, aber am Ende steigt die Datenmenge die man auch im privaten Umfeld hat immer weiter und weiter an. Vor 11 Jahren habe ich mein Haus saniert und dummerweise habe ich damals die Kabel alle unterputz gelegt, "das reicht ewig" hab ich mir gesagt. HDMI 2.0 (damals noch vor der endgültigen Zertifizierung) wird bis zur nächsten Kernsanierung wohl reichen, heute hab ich den Salat. 4k 60Hz, damals noch ziemlich unvorstellbar, heute schon Standard an den Spielekonsolen.
Nur um mal aufzuzeigen, wie enorm sich das Datenvolumen steigert, in nur knapp 10 Jahren. Das wird auch so weitergehen, 5k Videos mach ich jetzt auch schon ein paar Jahre, demnächst dann 8k und der 8K TV ist auch nicht so weit weg, wenn ich Google dann kommt ein Samsung 8K 75Zoll für 4500EUR, das ist nicht mehr weit weg von der Massentauglichkeit. 8K mit HDMI 2.0? Tja, Ende im Gelände und Wände aufspitzen ist angesagt.
Ich persönlich würde daher genauso eine Stagnation erwarten, wie wir sie bei Standbildern erlebt haben: Anfang des Jahrtausends explodierte die Auflösung von Digitalkameras, später verlangsamte sich die Entwicklung und als 16 Megapixel erreicht waren (was ungefähr 4.900 Spalten entspricht), kollabierte sie. Zwei Drittel der seit 2020 in den Preisvergleich aufgenommenen Modelle liegen immer noch unter dieser Grenze und nur 4 von fast 200 Modellen (alle von Leica, alle technisch eng verwandt) überschreiten 8.000 Spalten. Die Verbraucher fragen höhere Bildqualität einfach kaum noch nach. Sieht man ja auch bei Fernsehern selbst: Ein optisches Vertriebsmedium wurde für 4K de facto nicht mehr etabliert, lineare Sender senden bis heute bestenfalls in FHD und Streaming-Dienste bieten zwar UHD an (teils nur gegen Aufpreis), aber mit einer Bitrate, die unter der einer guten FHD-BluRay liegt. Im Laufe der Zeit wird 4320p vermutlich noch Einzug halten, solange es nicht zuviel extra kostet, aber zumindest in meinem Umfeld wurden schon UHD-Fernseher in neun von zehn Fällen nur gekauft, weil sowieso ein neues Gerät benötigt wurde und FHD gar nicht mehr oder nur zu ähnlichen Preisen verfügbar war. Einen verbreiteten Standard jenseits von "8k" würde ich für konventionelle Video-Wiedergabe gar nicht mehr erwarten.
tl;dr: Die für Videos benötigte Leistung wird meiner Meinung nach mittelfristig stagnieren. In allen anderen aktuell genutzten Bereichen (Musik, Text, Standbild) hat der Zuwachs der Datengrößen schon vor Jahren, teils Jahrzehnten gestoppt.
Und das koppelt sich auch auf die Hardware rück: Ein Großteil der Mediennutzung, die vor 15-20 Jahren einen PC mit 100 bis 200 W und dutzenden cm² beteiligtem Silizium aus modernster Fertigung erforderte, läuft heute über Smartphones bei geringer Auslastung mit 2 W inklusive Display. Einzig Spiele steigern den Hardware-Hunger noch stetig, aber auch da hält sich das exponentielle Aufwandswachstum der Jahrtausendwende nur in der (kleiner werdenden! Nische des Enthusiast-PC-Gamings. Das Groß auf den Konsolen entwickelt sich zunehmend langsamer weiter. Zwischen SNES (Urform, ohne Beschleunigerchips in der Cartridge) und Playstation 2 lagen zwei bis drei Spiele-Generationen und in Europa acht Jahre. So alt wird dieses Jahr die Playstation 4 Pro und einige bezeichen die PS5 immer noch als "Next Gen".
Wenn kein Game-Changer kommt, könnte die private Datenrate in 10 Jahren also sogar komplett stagnieren. In der Vergangenheit wurden mit Text-, Ton- und Video-Medien aber immer nur bereits lange vorher analog respektive als Broadcast verbreitete Inhalte digitalisiert. Diesmal müsste es etwas komplett neues sein und in den letzten Jahren war VR da noch der am wenigsten aussichtlose Ansatz.
ich gehe bis a18 was so 2028 herauskommen sollte und erste stapelbare chips haben wird.
Das wird auch die letzte node sein wo man mit monolithischen chips die alu verdoppeln kann danach muss mcm eingesetzt werden
intel nennt diese nodes intel 18a 12a 10a
Unklar ist womit tsmc das erreichen will Silizium ist am ende das erste was kommt ist gaa mit n2x und den backside power delivery (+50% Effizienz) mit n2
Euv verbessert das noch bis a10 danach ist ende und ein neues trägermaterial muss her.
Der reale pitch zwischen den gates liegt aktuell bei 30nm durch finfett ging man in die höher folgend wird man die chips stapeln gaa verdoppelt die chipdichte auf gleiche Größe gleichzeitig sinkt die maximale Diefläche auf nur noch 420mm² mehr kann man nicht mehr belichten.
Jetzt sind wir bei 830mm² und realen 30nm in n5 node, n3 verbessert die packsichte um 2nm also 28nm pitchabstand das alleine sorgt für ne chipdichte bei 0,58
n2 wird das auch kaum bis gar nicht verbessern lass es 27nm sein und nochmal um 0,85 dichter werden das ist aber anzuzweifeln.
ich sehe eher das man backsite pd anwenden wird also 50% Energieeffizienz bzw 25% Takt und n2x wird die chips in Größe halbieren
Da aber die maxed Größe nur noch bei 400mm² ist dürfte nvidia diesen node überspringen bis n2x bereit ist.
Das wäre frühestens 2026 eher 2027 so weit
Solange wird man n3 nutzen nen refresh der blackwell Serie wäre denkbar in n3p node da sollen nochmal gut 10% Takt gehen
Aktuell dürfte blaclwell maximal bei 3,57ghz landen mit n3 node und n3p Mitte 2026 bei 3,9ghz
Das wäre ein Weg wie nvidia gehen kann dieser hat aber ne grenze mehr als die 5,0ghz bei n2x node wird nicht gehen da man an Wärmedichte nen problem bekommt.
Stapelbar würde dies zudem bis zu 2,0ghz Taktverlust bringen also von 5,0ghz bei n2x auf a18 mit nur 3,0ghz
da aber nvidia bisher nie den Takt einer gen geringer war als die vorherige dürfte man das design ab rubin ändern was mit a18p kommen wird.
ich sehe frühestens rubin akä rtx70 ab 2029 kommen in a18p node bei grob 3,5ghz und doppelter alu vs blackwell refresh auf n3p node
Nen n2x blackwell 2 wäre möglich
Also folgendes Szenario
2025 n3 node rtx50 bis 3,2ghz größere chips je sku auf Effizienz getrimmt
2026 n3p node Takt um 10% erhöht 3,5ghz könnte rtx50 super werden
2027 n2x node gleiches design rtx60 +50% alu gleicher Takt.
2029 a18p node rubin neues design bei 3,5ghz gestapelte alu quasi verdoppelte alu menge
nun zum warum man kann auf Takt gehen was dienlich zum directx limit ist das alu kaum ausgelastet werden können da mehr alu mehr cpu limit bedeuten. Oder man ändert die Architektur von Grund auf neu in eine 32bit + design das aber würde extreme Treiber arbeiten nach sich ziehen.
Daher nehme ich an das man lediglich die sheduler basis erweitern wird.
Das kann man mit 152fp32 (192alu nvidia Angabe) durchführen oder mit weiterhin 88fp32 (128alu nvidia Angabe) erreichen aber mit mehr Takt. Sicher ist das die gpc mehr sm bekommen werden .
blackwell 16sm statt ada 12sm und rubin sicher 32sm
Bliebe rubin zu ada und ampere identisch wäre man bei 32*12*88*3,5gh =236tf (343tf nvidia Angabe)
Allerdings muss nvidia dann auf mcm setzen da amd bis dahin (2028) bei 324tf kommt mit 4 gcd je 60sm mal 2 da gestapelt. Bei 5,0ghz (614tf amd Angabe)
ich gehe von nen design Änderung ab rubin aus auf 192 alu per sm was faktisch 32*12*152*2*3,5 =408tf (516tf nv Angabe) wird.
Das ist aber weit in der Zukunft und kann sich komplett anders entwickeln sicher ist das entry schwierig wird für nvidia wenn man keine Antwort hat auf amd apu's. (120cu ab zen8)
Die Konsole wird mit ps5 pro dieses Jahr die Anforderungen verdoppeln bis 2026 in entry gpu markt
Und ps6 nochmal verdoppeln was dann etwa 50tf sein wird das entspricht der rtx4090 cpu limitiert auf 80% gpu load das erreicht man mit pathtracing auf 1080p
Cpu seitig ist man ab zen6 bei 6,2ghz das wäre 2025 soweit +50% ipc vs jetzt
Das dürfte das cpu limit der rtx4090 aufheben in 1440p bei raster
Was aber auch sicher ist die rop müssen je sku auf doppelte steigen also 07er chip bei 64 rop 06er 96rop 05er 128rop 03er 224rop 02er 384rop
Das wird mit blackwell Nachfolger Pflicht werden. nvidia könnte mit blackwell die rop auf 20 erhöhen von 16 per gpc das würde passen zu den 16sm zu 12sm
Die tmu von derzeit 4 tmu auf 6 tmu per sm das würde passen damit das Verhältnis rop zu texel wieder passt.
Die tensor cores werden halbiert ab blackwell da diese sowieso brach liegen .
Von der Fertigung aus gesehen dürfte das schrinken ab a18 node am ende sein
wo alu unbegrenzt skalierbar sind wäre hpc wo kein Rasterizer benötigt wird und somit die perf unendlich steigen kann und das parallel.
Dazu passen die Gerüchte über 1000w hpc ai Beschleunigern. Das aber wird allein durch npu komplett überflüssig werden. Die software entwickelt sich in ai Richtung Effizienz.
Nvidia Aufschwung gilt also nur so lange bis eine api alternative gibt und die wird es geben.