Ryzen 2 mit neuen Mainboards ab Februar 2018: Ist das zu früh? ... Das meinen die PCGH-Redakteure
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Heutiges Thema "Ryzen 2 mit neuen Mainboards ab Februar 2018: Ist das zu früh?"
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Hintergrund: "Ryzen 2 mit neuen Mainboards ab Februar 2018: Ist das zu früh?"
Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass AMD mit Pinnacle Ridge einen Refresh für die aktuell als Ryzen 3 bis 7 verkauften Summit-Ridge-Chips plant. Ziemlich klar ist mittlerweile, dass AMD Globalfoundries' verbesserten 14LPP-Prozess 12LP nutzen wird, der höhere Taktraten ermöglichen soll - LP steht nämlich nicht mehr wie früher für Low Power, sondern für Leading Performance. Von der taiwanischen Webseite digitimes.com kommen nun nähere Details, die direkt von den dort ansässigen Mainboard-Herstellern stammen sollen.Die Veröffentlichung der ersten Pinnacle-Ridge-Prozessoren soll demnach bereits im Februar 2018 stattfinden, angeführt von neuen Ryzen-7-Modellen. Ryzen 5 und Ryzen 3 seien für einen Release im darauf folgenden Monat angesetzt. Die Webseite spricht zwar von "Pinnacle 7/5/3", dabei dürfte es sich jedoch maximal um interne Codenamen handeln. AMD wird den positiv konnotierten Markennamen Ryzen wohl kaum wieder nach einer Generation aufgeben. Im April 2018 soll es stromsparende Low-Power-Modelle auf Basis von Pinnacle Ridge geben. Dabei sind wohl kaum die 65-Watt-CPUs ohne X-Suffix gemeint, die AMD als Standardversionen versteht. Stattdessen könnte AMD die ersten T-CPUs mit geringerer TDP auf den Markt bringen. Zusammen mit den neuen Prozessoren soll es neue Mainboards unter anderem mit den I/O-Hubs ("Chipsätzen") X470 und B450 geben, die weiterhin Asmedia fertige. PC Games Hardware kann die Pläne bestätigen, allerdings war zuletzt von einer Veröffentlichung im zweiten Quartal 2018 die Rede.
Mehr zu Pinnacle Ridge finden Sie auch in unserem Bericht zum Thema.

@Mitch,
wenn es nach dir gehen würde, hätten wir noch IBM, AT&T und Rockefeller Oil..
macht mich schon etwas sprachlos.
.....
Intel stellt nicht nur CPUs her. Ryzen ist bisher auch nur im eh schon kleinen Retailmarkt nennenswert vertreten. Außerdem gibt es längerfristige Lieferverträge für die CPUs. Wie soll sich sowas so kurzfristig auf die Bilanz auswirken?
Intel nimmt aber Ryzen ernst, ansonsten hätten die nicht schon mehrmals reagiert.
Warten wir auf die Jahresbilanz von 2018 und wir werden mehr wissen.
Und natürlich stellt Intel nicht nur CPUs her, sondern auch haufenweise Chipsätze etc. LAN/WLAN Module, SSDs etc. AMD stellt schließlich auch nicht nur CPUs her...wobei das ja nicht mal stimmt. Eigentlich stellt AMD seit 2009 garnichts her, sondern lässt nur noch im Auftrag produzieren....und genau da liegt der Hund begraben. Wer will denn für ein Unternehmen produzieren, was seit 10 Jahren rote Zahlen schreibt? Ohne eigene Werke wird AMD nie auch nur ansatzweise an Intel herankommen. Dauerhaft ist man auf andere Unternehmen angewiesen und die Technologie dieser Unternehmen muss man sich teuer erkaufen, aber womit? Es ist schließlich kaum Kapital vorhanden. Spätestens nach dem Ryzen Refresh ist für die nächsten Jahre Ruhe, weil man sich eine Entwicklung oder Machtkampf mit Intel garnicht leisten kann.
Ich wette in ein paar Jahren wird AMD sowieso durch einen Chipriesen wie Qualcomm oder Samsung aufgekauft.
Intel stellt nicht nur CPUs her. Ryzen ist bisher auch nur im eh schon kleinen Retailmarkt nennenswert vertreten. Außerdem gibt es längerfristige Lieferverträge für die CPUs. Wie soll sich sowas so kurzfristig auf die Bilanz auswirken?
Intel nimmt aber Ryzen ernst, ansonsten hätten die nicht schon mehrmals reagiert.
Warten wir auf die Jahresbilanz von 2018 und wir werden mehr wissen.
,,Der Prozessor- und GPU-Hersteller AMD hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 1,22 Milliarden US-Dollar erreicht. Dies entspricht einer Steigerung um knapp 19 Prozent zum Vorjahresquartal beziehungsweise um 24 Prozent zum vorherigen Quartal. Unter dem Strich kam AMD zwar nicht in die schwarzen Zahlen, konnte die Verluste aber deutlich reduzieren: das Unternehmen weist im zweiten Quartal ein Minus von 16 Millionen US-Dollar aus, im Q2/2016 waren es noch 40 Millionen US-Dollar, im Q1/2017 noch 38 Millionen US-Dollar."
Ich glaube mehr muss man den Leuten die meinen Intel ist am Boden und AMD würde haushoch dominieren nicht sagen...