AMD Zen 6 Desktop-CPU "Olympic Ridge" soll sich laut Gerüchten auf 2027 verschieben
Kaum gibt es Gerüchte über die möglichen Spezifikationen der neuen Desktop-CPUs aus dem Hause AMD, schon steht das Gerücht einer Verschiebung auf 2027 im Raum.
Erst Donnerstag haben wir über die erwarteten Spezifikationen der neuen Zen-6-CPUs von AMD berichtet. Die Desktop-Prozessoren, die unter dem voraussichtlichen Namen Ryzen X/10000 bzw. "Olympic Ridge" als Nachfolger der 9000er-Serie auf den Markt kommen sollen, könnten laut Gerüchten die maximale Kernanzahl auf bis zu 24 Kerne erhöhen. Die angepasste Chiplet-Struktur (CCD) soll dabei verschiedene CPU-Konfigurationen ermöglichen: Single-CCD-Modelle mit 6, 8, 10 und 12 Kernen und Dual-CCD-Modelle mit 16 (8+8), 20 (10+10) und 24 (12+12) Kernen.
Wann sollen die Zen-6-CPUs "Olympic Ridge" von AMD erhältlich sein?
Nach aktuellen Gerüchten, die zuerst auf der taiwanesischen Plattform Benchlife genannt wurden, soll AMD die Markteinführung der besagten Ryzen-Desktop-Prozessoren auf das Jahr 2027 verschieben. Auf der Webseite bezeichnet Benchlife diese Information in unserer maschinellen Übersetzung des traditionellen Chinesisch anfangs als bestätigt, obwohl eine offizielle Stellungnahme seitens AMD noch aussteht. Später im Text heißt es dann, es sei noch nicht bestätigt, sodass dies weiterhin ein Gerücht bleibt.
Ursprüngliche Roadmaps des Herstellers, über die wir an dieser Stelle berichtet haben, deuteten zunächst auf eine Veröffentlichung 2026 hin. Eine Verschiebung auf das nächste Jahr könnte im Zusammenhang mit dem aktuellen, weltweit sehr unter Druck befindlichen Komponentenmarkt stehen. Mitbewerber Intel hatte bereits 2025 angekündigt, die neuen CPUs der Nova-Lake-Architektur erst "Ende 2026 bis 2027" auf den Markt bringen zu wollen.
"Der auf der Zen-6-Architektur basierende "Olympic Ridge"-Prozessor wird weiterhin den AM5-Sockel verwenden. Das bedeutet, dass aktuelle Mainboards der AMD-800-Serie weiterhin kompatibel sein werden. Ob dies tatsächlich der Fall ist, bleibt abzuwarten und wird noch bestätigt. Schließlich ist der frühestmögliche Veröffentlichungstermin für den Olympic Ridge Prozessor auf Basis der Zen-6-Architektur 2027. Der AMD-AM5-Sockel wird bereits seit der Zen-4-Architektur im Jahr 2023 verwendet." (Benchline, maschinell übersetzt)
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Quelle: via Benchline (maschinell übersetzt)

Es könnte sein das die Strom- und BIOS‑Limits der 600er‑Boards ausreichen, aber ich bin mir da aber auch nicht sicher.
AMD könnte Zen 6 auf 600er‑Boards zulassen – oder es wie bei AM4/Zen 3 machen: Kompatibel, aber Bord-hersteller entscheiden per Bios.
In 6 Monaten sind die Vorgänger vorm Markt verschwunden.
Mit Ausnahme der Modelle mit - ausschließlich - C-Kerne, die EPYC-Exklusiv sind, aber sicher auch in N2.
In N2 sollen bei TSMC auch die CDNA 5 Compute-Chiplets vom Band laufen, die belegen also auch Kapazitäten.
Naheliegender, wenn es sich nicht um reine marktpolitische Entscheidung handelt, ist Epyc xxxx6.
Wenn man Zen 6 in N2 bringt werden auch die KI Chips wenig später auf N2 kommen.
Wenn man die Reihenfolge jetzt ändert hat man mehr N2 Wafer für KI Kram.
In diesem Fall nutzt man wahrscheinlich ja für Desktop und Server dieselben Chips, daher. ehme ich an, man zögert diese (Desktop Chips)hinaus um eben mehr Epycs zu bauen für HPC/KI
Sollte es 2027 werden ist mein jetziges System 15 Jahre alt.
Aber man merkt schon, das da etwas (nicht) passiert. KI ist schon was feines, wenn man die Ressourcen richtig nutzt. Aber das was (vor allem) OpenAI da treibt, gehört unterbunden.