AMD Radeon Software Adrenalin: Treiber-Update mit mehr SAM, Windows 11, Auto-OC und mehr
AMD hat die Treiberversion 21.9.1 seiner Radeon Software Adrenalin für die hauseigenen Grafikkarten mit einigen neuen Features zum Download veröffentlicht.
Statt bisher nur mit Grafikkarten der Radeon-RX-6000-Reihe, funktioniert AMDs leistungssteigernder Smart Access Memory (SAM) durch den neuesten Treiber nun auch mit den älteren Modellen der RX-5000-Reihe, sofern diese gepaart mit einem Ryzen 5000 oder ausgewählten Ryzen-3000-Desktop-Prozessoren und Mainboards mit 500er-Chipsatz zum Einsatz kommen.
Mit der bald bevorstehenden Veröffentlichung von Windows 11 Anfang Oktober gibt es unterdessen nunmehr auch offiziellen Support für die neue Betriebssystemversion mit allen bekannten Features der AMD Radeon Software Adrenalin, von denen aktuell entsprechend auch schon Tester in Microsofts Insider-Programm für das neue Windows profitieren können.
Wer über eine Ryzen-5000-CPU und eine Grafikkarte der RX-6000-Reihe verfügt, kann mit der neuen Treiberversion 21.9.1 derweil auf eine neue Funktion zur automatischen Übertaktung zugreifen und "mit einem einfachen Mausklick einen Leistungsschub erhalten", wie es in der offiziellen Ankündigung heißt. Aufgerufen wird das Feature über den "Performance"-Reiter des Treibermenüs und "Tuning" in der Unterregisterkarte.
Spiele-Support und Fehlerbehebungen
Während manche neuen Features modellabhängig sind, eignet sich der Treiber für alle AMD-Grafikkarten ab der RX-400-Reihe und mobilen GPUs ab der 600er-Serie sowie Vega-IGPs. Neben offiziellem Support für den neuen Shooter Deathloop, die kommende Beta-Version von Call of Duty: Vanguard und einer Handvoll neuer Erweiterungsbefehle für die Vulkan-API hat AMD mit dem Treiber-Update zudem noch ein paar Fehlerbehebungen in petto, die mit der neuen Version passé sein sollen:
- Auf einigen AMD-Grafikprodukten wie der Radeon RX 6800 XT können während des Spiels visuelle Artefakte in Payday 2 beobachtet werden.
- Der Anschluss von zwei Bildschirmen mit großen Unterschieden in der Auflösung/Wiederauffrischungsrate kann bei Grafikprodukten der Radeon RX Vega-Serie zu Flackern führen.
- Bei Radeon RX 5500 XT-Grafikprodukten können die Speichertaktrate und der Stromverbrauch höher als erwartet sein, wenn der Bildschirm im Leerlauf auf bestimmte Werte wie 1080p @ 60Hz eingestellt ist.
- Beim Spielen von Assassin's Creed Odyssey kann es bei einigen AMD-Grafikprodukten, wie z. B. der Radeon RX 480, zu Treiber-Timeouts oder schwarzen Bildschirmen kommen, wenn der Benutzer schnell durch die Spielmenüs navigiert oder sich mit seiner Spielfigur schnell in einer Umgebung umsieht.
Darüber hinaus sind aber auch noch einige bekannte Fehler der Software offen, die AMD im Changelog auf seiner Webseite nennt. Dort findet sich neben der Installationsanleitung auch die Download-Möglichkeit der Radeon Software Adrenalin 21.6.1 oder wahlweise auch über die offizielle Download-Seite von AMDs Support-Sektion.

Der erste Monitor ist per HDMI an eine 6900XT angeschlossen und blinkt fröhlich vor sich hin und geht im 10 Sekunden-Takt an-aus-an-aus-an-aus.
Der zweite Monitor hängt per DP-Port dran. Der funktioniert wohl ganz normal, außer halt das "blinken" wenn der Desktop wieder auf den ersten Monitor geschoben und auf den zweiten erweitert wird.
Er hat jetzt seinen zweiten Monitor ausgesteckt und dann geht der Hauptmonitor auch wieder ohne Probleme.
Aber dennoch...puh..
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2. Dein Windows muss im UEFI Mode installiert sein, wenn es auf einer MBR Partition liegt klappt es nicht
3. im Treiber kannst du es dann einfach an und ausschalten, also kannst du leicht selber benchmarks erstellen
Im BIOS konnte ich schon mal gar nix aktivieren. Im Treiber hab ich nach geschaut (siehe Anhang),
dort ist es aktiviert. Läuft ...
MfG Föhn.
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