AMD 2020: Radeon Software soll noch weiter verbessert werden
In einem ausführlichen Blog-Eintrag informiert Warren Eng, seines Zeichens Product Marketing Manager bei AMD, über die in diesem Jahr geplanten Arbeiten an der Radeon Treibersoftware und blickt auch auf die 2019 eingeführten Features und behobenen Bugs zurück. Zudem ruft er die Nutzer dazu auf, gefundene Fehler zu melden.
Bereits 2019 konzentrierte sich AMD sehr auf die Arbeiten an seiner Radeon Software. Laut Eng führte man allein im vergangenen Jahr 20 neue oder verbesserte Funktionen ein, die nicht zuletzt auch im Konkurrenzkampf gegen Nvidia einen Unterschied ausmachen sollen. Als Beispiele dafür nennt er Radeon Image Sharpening, Radeon Anti-Lag und Radeon Boost sowie Verbesserungen an der Oberfläche, damit sich Nutzer einfacher in der Software zurechtfinden. Auch AMD Link, dass es Nutzern erlauben soll, ihre Desktop-Games unterwegs auf Smartphones und Tablets zu spielen, hebt er hervor.
Lesetipp: PCGH stellt das Radeon Image Sharpening auf den Prüfstand
Auch 2020 Fokus auf dem Treiber
Dieser Arbeitseifer an der Radeon Software wird auch in diesem Jahr bestehen bleiben. Eng betont dabei vor allem den erneuerten und verstärkten Fokus auf der Stabilität des Treibers. Zur Untermauerung seiner Worte listet er eine Vielzahl an Änderungen und Fehlerbehebungen auf, die bereits im Januar 2020 ihren Weg in die Software gefunden haben. Die durchaus umfangreiche Liste kann unter dem Quellenlink eingesehen werden. Solche detaillierten Changelogs möchte man in Zukunft regelmäßig veröffentlichen, um die Benutzer zu informieren.
User-Feedback gewünscht
Abschließend ruft Eng noch einmal dazu auf, gefundene Fehler im Zusammenhang mit der Radeon Software zu melden, damit die Entwickler sie schnellstmöglich beheben können. Hierfür steht ein auf der AMD-Website ein Bug-Report-Formular zur Verfügung. Bei anhaltenden Problemen helfe häufig auch eine komplette Neuinstallation des Treibers. Weitere Hilfestellungen und Anleitungen zur Radeon Software könne man im Help Center finden.
Quelle: AMD Blog

Habe ich auch schon alles durch, mit allen erdenklichen Hardwareherstellern und Komponenten.
Wenn also mal was nicht läuft, muss man halt einen Treiber davor wieder nehmen.
Da der Hersteller nicht den eigenen Privatrechner für Tests zur Verfügung hatte, kann man denen ja wohl schlecht irgendwelche Vorwürfe machen.
Ärgerlich ist das natürlich trotzdem, und die Problemsuche wird so schnell zum stundenlangen Unterfangen.
Es gibt sogar Fälle, wo Drittsoftware wie MSI Afterburner oder ein Client wie das Steam-Overlay dafür sorgen, dass z.B. Spiele gar nicht erst starten.
Und Abspielprobleme von Videos auf Webseiten(schwarzes Bild etc.) müssen auch nicht unbedingt am Grafikkartentreiber liegen, sondern evtl. an vielen anderen Faktoren.
Wer also das Risioko scheut und auf Nummer sicher gehen will, macht vorher eine Sicherung, oder merkt sich die alte Treiberversion für einen Re-Install, und macht generell nicht mehrere monatliche Updates für jedes optimierte Spiel (AMD jüst 4 Treiber in 18 Tagen?), was er selbst nicht einmal besitzt.
Ich habe regelmäßig plötzlich auftretende Blackscreens inklusive Reboot.
Zuerst friert das Bild für ein Paar Sekunden ein, dann wird der Bildschirm schwarz und der Ton läuft noch einige Sekunden weiter, bis der Computer schließlich neu startet.
Außerdem friert die Radeon Software regelmäßig ein und lässt sich, nach dem Beenden über den Taskmanager, auch nicht mehr starten.
Da ich mir die Karte gerade erst gekauft und eingebaut hatte, war ich mir nicht sicher wodurch die Abstürze verursacht werden und bin mit dem Ausschlussverfahren systematisch auf Fehlersuche gegangen.
Ich habe das BIOS auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt, die Systempartition formatiert und Windows 10 inklusive der aktuellsten Treiber neu aufgesetzt.
Nachdem das keinen Erfolg brachte, entfernte ich alle unnötigen Komponente aus dem PC, probierte anderen anderen Arbeitsspeicher und ein anderes Netzteil, leider wieder ohne Erfolg.
Ich testete die unterschiedlichsten Treiber Profile, deaktivierte Freesync und Hardwarebeschleunigung, so wie von AMD empfohlen, doch auch das änderte nichts an den Abstürzen.
Letzten Endes, deinstallierte ich den Grafiktreiber, mit Hilfe des DDU (Display Driver Uninstaller), im Abgesicherten Modus vom Computer und installierte manuell eine ältere Treiberversion (19.11.1).
Seitdem läuft mein System absolut stabil!
In den hiesigen Internet Foren und vor allem im offiziellen Support Forum von AMD berichten tausende Nutzer von den gleichen Problemen mit identischen Symptomen und bei den Allermeisten scheint die Installation eines älteren Treibers, das Problem zu lösen.
Hier scheint definitiv ein recht massives Problem mit den aktuellen Radeon Treibern vorzuliegen.
Ich bin Kunde einer 330 Euro teuren Grafikkarte die bitte besser funktionieren soll.
Wenn ich eine Nvida Karte will, gehe ich mir eine kaufen und bashe nicht AMD.
Hört doch bitte auf ständig was von," Nvida hat das auch " zu schreiben.
Es interessierte keinen der Probleme mit seiner bis zu 600 Euro teuren Grafikkarte hat.
Ich bin Kunde einer 330 Euro teuren Grafikkarte die bitte besser funktionieren soll.
Wenn ich eine Nvida Karte will, gehe ich mir eine kaufen und bashe nicht AMD.
Hört doch bitte auf ständig was von," Nvida hat das auch " zu schreiben.
Es interessierte keinen der Probleme mit seiner bis zu 600 Euro teuren Grafikkarte hat.