Radeon RX 9060 XT: Ein letztes Geheimnis bleibt noch [Update: Referenzdesign]

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Radeon RX 9060 XT: Ein letztes Geheimnis bleibt noch
Quelle: AMD (Screenshot: PCGH)

Noch kurz vor Release will die RX 9060 XT ihr letztes Geheimnis nicht ganz preisgeben.

Original-Artikel vom 13.05.2025: Eigentlich sind fast alle Geheimnisse um die Radeon RX 9060 XT gelüftet, doch die Spezifikationen des PCI-Express-Interfaces geben noch Rätsel auf. In neuesten Gerüchten hat X-Nutzer @momomo_us bestätigt, dass die Radeon RX 9060 XT recht hoch takten wird und über 3 GHz liegt. Die Navi-44-GPU soll von AMD auf 3.320 MHz Boost angehoben worden sein; eine Radeon RX 9070 XT liegt bei 3.100 MHz für schnelle Modelle.

Diskussionsbedarf gibt es aber beim PCI-Express-Interface, das Gerüchten zufolge zunächst aus Kostengründen auf 8 Lanes gestützt sein sollte. Das wäre sogar glaubhaft, denn AMD spart auch bei den Bildschirmausgängen (es sind wohl drei an der Zahl), aber nun soll es doch das volle PCI Express 5.0 mit 16 Lanes sein, mit dem die Karte ans System angebunden wird. Möglicherweise ist hier das letzte Wort aber noch nicht gesprochen.

Man erwartet, dass die Radeon RX 9060 XT auf der Computex kommende Woche startet. Sie soll für voraussichtlich 529 US-Dollar (plus Steuern) in der 16-GiB-Version die Kunden ansprechen, deren Schmerzgrenze um 500 US-Dollar liegt. Wem das zu teuer ist, dem wird noch die 8-GiB-Karte angeboten, die 449 US-Dollar kosten soll. Die Preise dieser Custom-Modelle sind aber nicht final bestätigt. Die Karte tritt gegen die Geforce RTX 5060 Ti an, die mit 8 GiByte aktuell 390 Euro kostet, während für die doppelte Speichermenge ab 450 Euro aufgerufen werden.

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Keine Referenzdesigns der RX 9060 XT

Update vom 15.05.2025: Zwar wurde jüngst nicht das Geheimnis um das PCI-Express-Interface gelüftet, sehr wohl aber die Frage beantwortet, ob es Referenzdesigns geben wird. Die Kurzfassung: es wird keine geben. Bildmaterial von AMD beinhaltet nur "künstlerische" Darstellungen in Form von Renderbildern. Die Radeon RX 9060 XT wird wohl nur in Form von Partnerdesigns auf den Markt kommen.

Quelle: X (AMD), Videocardz

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Du übersiehst, das zB. diese Generation vielleicht schon wieder kein DLSS 5 und den andern Kram unterstützt, und man wieder kaufen soll, um in FullHD auf 60 FPS zu kommen.
        DLSS-Upscaling ist bislang komplett abwärtskompatibel bis RTX 2xxxx. Hinzu kommt noch was anderes: Selbst für alte Karten kriegst du später wieder Geld. Der Gebrauchtmarkt spiegelt den Neumarkt. Schau dir mal an, was teilweise noch für ~zehn Jahre alte Grafikkarten gezahlt wird...

        Hätte Tipps, wenn es wirklich SO eng ist:

        - von 60 auf 50, 40 oder 30 fps downgraden. Performanceersparnis jeweils: 20% (bei 50fps), 50% (bei 40 fps), 100% (30 fps). 40 oder 30 fps sind Frametargets, die Handhelds und/oder Spielkonsolen mitunter bis heute haben. Und sind womöglich ein Mitfaktor, warum sie bislang in Relation preisstabiler blieben als Grafikhardware am PC...

        - Nicht nur auf Blockbustergames schauen. Auf Steam allein erscheinen tausende Games jedes Jahr. Ein Bruchteil braucht aktuelle Hardware. Mein persönliches GOTY 2024 war trotz Indiana Jones in der Bib dieses deutsche Pixelwunder.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von yojinboFFX
        Du übersiehst, das zB. diese Generation vielleicht schon wieder kein DLSS 5 und den andern Kram unterstützt, und man wieder kaufen soll, um in FullHD auf 60 FPS zu kommen.
        DLSS-Upscaling ist bislang komplett abwärtskompatibel bis RTX 2xxxx. Hinzu kommt noch was anderes: Selbst für alte Karten kriegst du später wieder Geld. Der Gebrauchtmarkt spiegelt den Neumarkt. Schau dir mal an, was teilweise noch für ~zehn Jahre alte Grafikkarten gezahlt wird...

        Hätte Tipps, wenn es wirklich SO eng ist:

        - von 60 auf 50, 40 oder 30 fps downgraden. Performanceersparnis jeweils: 20% (bei 50fps), 50% (bei 40 fps), 100% (30 fps). 40 oder 30 fps sind Frametargets, die Handhelds und/oder Spielkonsolen mitunter bis heute haben. Und sind womöglich ein Mitfaktor, warum sie bislang in Relation preisstabiler blieben als Grafikhardware am PC...

        - Nicht nur auf Blockbustergames schauen. Auf Steam allein erscheinen tausende Games jedes Jahr. Ein Bruchteil braucht aktuelle Hardware. Mein persönliches GOTY 2024 war trotz Indiana Jones in der Bib dieses deutsche Pixelwunder.
      • Von yojinboFFX Software-Overclocker(in)
        Du übersiehst, das zB. diese Generation vielleicht schon wieder kein DLSS 5 und den andern Kram unterstützt, und man wieder kaufen soll, um in FullHD auf 60 FPS zu kommen.
        Meinst Du, ich würde nur aus Liebe zum Uraltmonitor immer noch auf FullHD spielen?
        95% außerhalb dieser Nerdblase würden nie auf die Idee kommen ,1000 Euro alleine für ne Grafikkarte zu bezahlen.
        Und jetzt bitte nicht wieder :Hobby muß Geld kosten, weil...
        Gruß Yojinbo
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von yojinboFFX
        Was mach ich eigendlich falsch, wenn selbst die mickrigen 60-er Karten nicht mehr in meine Preisbezahlbereitschaft kommen?
        Werd ich im Alter immer geiziger oder überseh ich da das Lindglöckchen an den Grafikkarten?
        Gruß Yojinbo
        Du übersiehst, dass eine (von PCGH empfohlene) Grafikkarte heutzutage viel länger hält als zu den Zeiten der großen Preiskriege um 2009 -> auf die Jahre umgelegte Kosten halten sich in Grenzen.

        MfG
        Raff
      • Von yojinboFFX Software-Overclocker(in)
        Was mach ich eigendlich falsch, wenn selbst die mickrigen 60-er Karten nicht mehr in meine Preisbezahlbereitschaft kommen?
        Werd ich im Alter immer geiziger oder überseh ich da das Lindglöckchen an den Grafikkarten?
        Gruß Yojinbo
      • Von RawMangoJuli Lötkolbengott/-göttin
        Mich interessiert viel mehr die B770 ... kann man nur hoffen, dass die Intel Account Teaser auf eine G31 Karte hindeuten.
      Direkt zum Diskussionsende
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