Radeon RX 9070 GRE: Mehr Gaming fürs Geld?
Mit einer Radeon RX 9070 GRE könnte AMD mehr Gaming fürs Geld bieten, doch wo wäre der Haken? Die technischen Daten sind noch nicht bestätigt, aber 12 GiB Speicher machen schon einmal die Runde. Ob man auch bei den Compute Units spart, ist unklar.
Mit der Radeon RX 9070 XT konnte AMD bereits punkten, während die Non-XT nicht ganz der Überflieger für kleinere Budgets ist. AMD will für solche Fälle laut Berichten nun die Radeon RX 9070 GRE anbieten, die mehr Gaming fürs Geld liefern soll.
Laut IT Home soll die "GR Edition" global angeboten werden und unter 500 US-Dollar liegen - man tippt auf 449 oder 499 US-Dollar plus Steuern. Die Radeon 9070 kostet derweil 549 und die XT 599 US-Dollar. Dafür muss man erwartungsgemäß mit Einschränkungen leben: Navi 48 soll weiter gestaucht werden und mit einem 192 Bit breiten Bus 12 GiB Speicher versorgen. Das wird dann für viele bereits das Ausschlusskriterium sein, aber wessen Budget knapp ist und/oder bestimmte Vorstellungen hat, der könnte mit der Karte glücklich werden. GREs der letzten Generation hatten gerne das Problem, dass es ihnen an Speicherbandbreite fehlte.
Wie viele Compute Units es genau werden, ist unklar. Die Radeon RX 9070 XT hat 64, die Non-XT 56. Für die GRE wären 56 wohl schön, denn dann hätte man nur den beschnittenen Speicher. Geht man runter auf 48 Compute Units, wäre unter Umständen schon die geplante Radeon RX 9060 XT mit Navi 44 nahe.
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Quelle: IT Home


Du drehst dich doch wie ein Fähnchen im Wind.
Du drehst dich doch wie ein Fähnchen im Wind.
GRE mit 12GB ... narf.
GRE mit 16GB der etwas langsamer uns vor allem Kühler läuft! wäre interessant.
Was den Speicher betrifft, das 12gb nicht unbedingt zukunftssicher sind wissen wir alle, aber es dürfte mittelfristig irgendwie ausreichen wenn man keine höheren Ansprüche als maximal wqhd stellt, was die meisten hier eh nicht beachten, die 9000er Serie soll wohl ein deutlich besseres Speichermanagement haben als die Vorgänger, aber ehrlich gesagt habe ich bis jetzt dazu noch keine genauen Tests oder zahlen gesehen, weil zugegebenermaßen auch nicht konkret danach gesucht, wäre aber mal interessanter Punkt für zukünftige Tests!
Oder wie es Digital Foundry letztens mal formulierten: "Die Spieleindustrie muss sich Gedanken machen, was sie will." Denn mehr Performance bedeuten heute höhere Kosten. Gerade bei den Konsolen ist das natürlich akuter -- denn deren Attraktion war es schließlich seit jeher, kostengünstige Spielgeräte anbieten zu können. Ein riesiges Enthusiasten-Segment, das sich sagt: "YOLO!" gibts nicht. Siehe die Verkaufszahlen der PS5 Pro, die hinter der 4 Pro zurückbleiben.