Gigabyte: Preisanstieg für RDNA2-Grafikkarten wohl um bis zu 6 Prozent
Laut eines Berichts sollen die Preise für Grafikkarten der Radeon-6000er-Serie von Gigabyte um bis zu 78 US-Dollar ansteigen. Ausgenommen davon ist die Radeon RX 6900 XT. Vergangene Woche soll AMD bereits Preisanpassungen bei Radeon-Chips für die Bord-Partner angekündigt haben.
Gigabytes Grafikkarten auf Basis von RDNA2 sollen in der nächsten Zeit teurer werden. Das geht aus einem Beitrag des Board-Channels-Forums hervor, dem zufolge alle Grafikkarten von Gigabyte aus der Radeon-6000er-Serie - mit Ausnahme der Radeon RX 6900 XT - einen Preisanstieg um bis zu 6 Prozent erfahren sollen.
Bis zu 78 US-Dollar mehr bei Gigabyte
Bereits vergangene Woche soll AMD verkündet haben, eine Preisanpassung der Radeon-Chips auf RDNA2-Basis für seine Board-Partner vorzunehmen. Zehn Prozent sollen es demnach sein, die die Partner zusätzlich aufbringen müssen. Dem Board-Channels-Bericht zufolge habe Gigabyte folglich seine Preise am 1. Dezember angepasst. Modelle auf RDNA2-Basis sollen demnach zwischen 16 und 78 US-Dollar mehr kosten. Die Preiserhöhungen sollen sich dann vermutlich in den kommenden Wochen auf den Grafikkartenmarkt auswirken. Im Folgenden sind nach Angaben von Videocardz die Preiserhöhungen der verschiedenen Modelle, umgewandelt in US-Dollar, aufgelistet:
- Radeon RX 6600: Anstieg von 31 US-Dollar
- Radeon RX 6600 XT: Anstieg zwischen 16 und 31 US-Dollar
- Radeon RX 6700 XT: Anstieg zwischen 16 und 31 US-Dollar
- Radeon RX 6800: Anstieg von 47 US-Dollar
- Radeon RX 6800 XT: Anstieg von 78 US-Dollar
- Radeon RX 6900 XT: Kein Preisanstieg
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Durch die erhöhten Preise in der jüngeren Vergangenheit und dem jetzigen erneuten Anstieg in Kombination mit den anstehenden Feiertagen, lässt sich vermuten, dass der Preistrend für die Radeon-6000er-Serie voraussichtlich noch weiter in die Höhe gehen wird.
Quelle: via Videocardz

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Was das eigentliche Thema angeht, so kann ich deine Einstellung nachvollziehen. Bequemlichkeit ist ein Faktor, der auch bei mir oft mit reinspielt. Bin Gamer, lebe für meine Hobbys und in meiner Freizeit lasse ich es meist ruhig angehen. Was nicht wirklich dringend ist schiebe ich gerne - aus Bequemlichkeit - vor mir her. Mal mehr, mal weniger.
Bei den Finanzen war das lange auch der Fall. Irgendwann wurde das Interesse aber so groß, dass ich anfing mich damit zu beschäftigen. Zuerst probierte ich Aktien, hatte Aktien von AMD und Unternehmen aus dem Wasserstoff-Sektor. Die Ergebnisse waren durchaus sehr gut, gestört haben mich aber immer die hohen Gebühren. Das Aktiendepot bei der Bank kostet Geld, für jeden Trade (egal ob Kauf oder Verkauf) will die Bank Geld und wenn du über den jährlichen Freibetrag drüber bist, kassiert der Staat mit der Abgeltungssteuer noch ordentlich mit ab. Lächerliche 25% + Soli-Zuschlag wohlgemerkt. Dazu kommen die "Ladenschlusszeiten" der deutschen Börsen. Nur von Mo - Fr geht was, glaube es war von 9 bis 18 Uhr. Die Uhrzeiten weiß ich aber nicht mehr so genau. Bei Krypto gibt es das nicht, da ist 24/7/365 Bewegung im Gange.
All die Faktoren sorgten dafür, dass ich alle Aktien verkauft und mein Depot geschlossen habe. Danach ging es zu Krypto und ich bin sehr zufrieden. Mit der enormen Volatilität (starken Schwankungen) muss man klar kommen, ist das erst mal geschafft, gibt es in meinen Augen keine bessere Geldanlage. Selber minen tue ich übrigens nicht, Stromkosten, Hitzeentwicklung und der Verschleiß stehen für mich in keinem Verhältnis.
Außerdem... Natürlich habe ich in erster Linie zu wenig finanzielle Mittel, um mit Aktien oder Cryptos zu handeln, zweitens bin ich vermutlich zu dumm dafür, vielleicht auch nur zu faul es mir beizubringen. Als Gamer ist es zudem viel bequemer und schöner sich nur aufs Gamen zu verlegen und alles andere drumherum größtenteils, weils mir harmloser erscheint, auszublenden;
Und wenn das Geld für das Leben und für Hardware reicht, ignoriere ich nur allzugern das - womit sich der finanzkräftige Durchschnittsbürger mit Aktien oder Cryptos, oder gar mit beiden handelnd, befassen mag. Weil ich gern die Dinge für mich einfach erkläre. - Einfach aus meiner Sicht natürlich wiederum - nur.
Um es noch mehr zu relativieren; die beiden Absätze enthalten so muss ich befürchten, nur höchstens 15% eigene Meinung. der Rest ist Forumlierungstraining oder angelerntes Formulieren. - Wenn man den Hamster im Laufrad fragen würde, wieso er es tut und ob er Spaß dran habe, würde er wahrscheinlich sagen, wenn er denn könnte, "darüber hab ich noch nie nachgedacht."
Wenn ich also mir erlaube 5min darüber (dem Durchschnittbürger zu raten bei Aktien) nachzudenken, ob ich jemanden etwas raten würde und letztlich was der Inhalt des Geratenen wäre, kommt so was dabei raus. Nie und Nimmer eine "Meinung" die als Meinung taugte oder gar als Rat.
Ich seh keinen Grund mit etwas, was ich nicht mag, hin und her zu handeln und meine Prinzipien aufzugeben. Das Modell was ich haben wollte, hab ich trotzdem.
Bei der Wahl zwischen Aktien und Krypto muss ich also nicht lange überlegen für was ich mich entscheide. Wer nicht gewillt ist sich mit Finanzen auseinanderzusetzen und sein Geld nur auf dem Girokonto parkt oder sich unrentable Aktien aufschwatzen lässt, der kann einem fast leid tun.
Was nicht zu ändern ist, trägt man am besten mit Geduld. Titus Maccius Plautus