AMD jagt den i7-8700K: Ryzen 7 2700X und R5 2600X im Test entscheidend verbessert [Update 2]

Der Ryzen-Refresh ist komplett: Mit vier neuen Prozessoren - je zwei mit acht und zwei mit sechs Kernen, alle mit SMT - stockt AMD das Ryzen-2000-Lineup auf: Die Performance-Flaggschiffe sind der Ryzen 7 2700X und der Ryzen 5 2600X, ihre X-losen Varianten kosten und leisten jeweils etwas weniger. Wir testen beide X-Modelle im Vergleich zum Vorgänger und zu Intels Core-CPUs - insbesondere den Core i7-8700K.

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Test Carsten Spille Daniel Hoffmann Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
AMD jagt den i7-8700K: Ryzen 7 2700X und R5 2600X im Test entscheidend verbessert
Quelle: PC Games Hardware
Aktuelle Änderungen hervorheben

Update 1: Wir haben bei den Spiele-Benchmarks noch Rise of the Tomb Raider hinzugefügt.

Update 2 (24.04.2018): Anlässlich der aufkommenden Berichterstattung bezüglich möglicherweise fehlerhafter UEFI-Einstellungen (Stichwort Core Performance Boost) können wir Entwarnung geben. Unsere Ryzen-Muster durften ihre Taktraten nach Herzenlust (und Herstellervorgabe von AMD) entfalten. Sie taten dies im Übrigen mit dem von AMD für das Review empfohlenen UEFI 0505 für unser Asus CH7H Wi-Fi. Im selben Kontext noch ein Hinweis an Review-Aggregatoren: Wie üblich zeigen wir online nur einen Ausschnitt aus unserem Test-Parcours.

Beide Tatsachen sollten bei gründlichem Lesen auch aus unserem Review-Text hervorgehen - so haben wir explizit die Turbo-Funktionen inklusive Multi-Core-Boost untersucht und vor den Benchmarks explizit darauf hingewiesen, dass wir einerseits nur einen Auszug aus unserem Parcours online abbilden und andererseits mit der Windows-10-Version Spring Creator's Update, Build 17133 (fälschlicherweise als 17333 angegeben) arbeiten, welches sämtliche Meltdown- und Spectre-Fixes für die beteiligten Plattformen ab Werk bereitstellt.


Vier neue Ryzen-Modelle bringt AMD ab heute auf den Markt und ergänzt damit das Ryzen-2000-Portfolio, welches mit den Raven-Ridge-APUs (zum Test) vor wenigen Wochen eingeführt wurde. Im Gegensatz zu den APUs sind die Prozessoren sowohl im neuen Fertigungsprozess "12LP" hergestellt, als auch mit ihrem Heatspreader per Indium-Lot verbunden. Zusammen mit einer deutlich verbesserten Turbo-Funktion will AMD nun endgültig zu Intel aufschließen oder gar überholen.

Die neuen Ryzen 2000

Die Neuen, das sind jeweils zwei Ryzen-7-Achtkern-CPUs und zwei Ryzen-5-Sechskern-Modelle, jeweils einmal mit "X" und einmal ohne. Beim Topmodell, dem achtkernigen R7-2700X, hebt AMD zudem die TDP leicht von 95 auf 105 Watt an, der R5-2600X muss nach wie vor mit dem niedrigeren Wert auskommen, damit allerdings auch nur sechs statt acht Kerne versorgen. Einen R7-2800X wird es nach aktuellem Stand der Dinge nicht geben, möglicherweise hebt ihn sich AMD für einen weiteren Refresh auf oder um auf Intel reagieren zu können.

Ryzen 7 2700X 5 2600X Review 05 Quelle: PC Games Hardware Ryzen 7 2700X 5 2600X Review 05 Während AMD bei den X-Prozessoren AMD die bestmögliche Performance in den Vordergrund stellt, sind die Varianten ohne X auf eine TDP von 65 Watt beschränkt und sollen eine bessere Energieeffizienz bieten. Aus diesem Grunde haben wir sie auch nicht mit den zum Test angetretenen X-Modellen simuliert.

Nach wie vor gilt: Alle (neuen) Ryzen-2000-Modelle besitzen einen freigeschalteten Multiplikator (max. 63,75) für problemlose Overclocking-Experimente und alle Ryzen 5 und 7 bieten aktives SMT, welches die parallel zu bearbeitenden Threads virtuell verdoppelt.

Ryzen 2000 ist komplett. Vorerst, denn noch fehlen aktualisierte Threadripper-Varianten. Zwar werden viele Ryzen-1000-Modelle durch die Neuankömmlinge quasi obsolet, AMD gab auf Nachfrage jedoch zu Protokoll, dass diese mit verringerter Priorität weiter in den Handel gelangen sollen, solange es dafür von Kundenseite Interesse gebe.

Prozessor Kerne/Threads Basistakt/Boost L3-Cache TDP Preis
Ryzen 7 2700X 8/16 3,7/4,3 GHz 16 MiB 105W 319 €*
Ryzen 7 2700 8/16 3,2/4,1 GHz 16 MiB 65W 289 €*
Ryzen 5 2600X 6/12 3,6/4,2 GHz 16 MiB 95W 225 €*
Ryzen 5 2600 6/12 3,4/3,9 GHz 16 MiB 65W 195 €
Ryzen 5 1500X 4/8 3,5/3,9 GHz 16 MiB 65W 142 €
Ryzen 5 2400G 4/8 3,6/3,9 GHz 4 MiB 65W 128 €*
Ryzen 3 1300X 4/4 3,4/3,9 GHz 8 MiB 65W 112 €
Ryzen 3 2200G 4/4 3,5/3,7 GHz 4 MiB 65W 91 €*

Das ist neu bei Pinnacle Ridge aka Ryzen 2000

Den genauen Unterschied zwischen der Ryzen-1000-Reihe (Summit Ridge) und der neuen 2000er-Reihe (Pinnacle Ridge) haben wir einen separaten Artikel gewidmet.

PCGH Print 06-2018 Ryzen 2000 Review: Das bringt die 12LP-Fertigung Quelle: PC Games Hardware PCGH Print 06-2018 Ryzen 2000 Review: Das bringt die 12LP-Fertigung Die wichtigsten Neuerungen sind die Fertigung im 12LP-Prozess anstelle des zuvor genutzten 14LPP. Die Verbesserungen nutzt AMD allerdings nicht, um zusätzliche Transistoren einzuschieben oder den Chip zu schrumpfen, auch wenn das eine frühe, fehlerhafte Version des verteilten Reviewer's Guides nahelegte (dort waren noch per Copy-and-Paste die Werte von Raven Ridge vorhanden). So bleibt auch das Pinnacle-Ridge-Die bei 213 mm² Chipfläche und 4,8 Milliarden Transistoren.

Was AMD hingegen mit den Prozessverbesserungen zustande bringt, sind schnellere Schaltungen. Eine verringerte, nötige Versorgungsspannung bildet die Grundlage. AMD gibt einen Schnitt von 0,05 Volt an. Die gesparte Energie kann dann wiederum wieder zu höheren Taktraten führen, sodass der Turbo-Modus stärker boostet. Bei (annähernd) gleicher Frequenz, die wir über das Abschalten des Turbos erreichten, erwies sich der R7-2700X als wesentlich sparsamer und effizienter. Mangels größerer Menge an Daten können wir jedoch nicht ganz ausschließen, ein besonders gutes Exemplar erwischt zu haben.

NEU: Ryzen 2000 Turbo-Verbesserung Quelle: PC Games Hardware NEU: Ryzen 2000 Turbo-Verbesserung Apropos Turbo: Dieser arbeitet nun opportunistisch und nicht mehr so starr wie noch bei den Ryzens der 1000er-Reihe. Konkret bedeutet das, der Turbo liegt unabhängig von der Last auf den Kernen so lange an, wie bestimmte Parameter wie die Chiptemperatur und die Stromversorgung durch das Mainboard im Rahmen bleiben. Konkret bedeutet das: Es wird immer bis an die Grenze von Temperatur und/oder Stromversorgung gebostet, der All-Core-Turbo lag im Test meist knapp oberhalb von 4 GHz, wohingegen der R7-1800X noch bei 3,7 GHz verharrte.

Nur noch der Ryzen 7-2700X bekommt das Temperatur-Offset. Es liegt bei 10 °C anstelle von zuvor 20 °C und wird in Programmen wie HWInfo als "Tctl" angezeigt, die reale Kerntemperatur ist "Tdie".

Auf Software-Seite gibt es eine wesentlich mächtigere Version des Ryzen Master Tools für Übertakter. Dieses erlaubt nun das gezielte Deaktivieren einzelner Kerne, ein Absenken der Taktrate pro Kern auf ein Minimum von 600 MHz und natürlich das Übertakten - ebenfalls auch einzelner Cores - in 25-MHz-Schritten. Überdies zeigt es den besten und zweitbesten Kern pro CCX an und markiert den besten der besten mit einem gelben Sternchen. Die Ausgabe der aktuellen Belastung der Stromversorgung abhängig vom verwendeten Mainboard rundet das nunmehr wirklich sinnvolle Tool ab.

Ryzen 2000, Cache und Speicher

AMD gestattet den Ryzen-2000-Modellen nun besonders flotten RAM. Maximal werden DDR4-2933 unterstützt - doch wie zuvor gibt es hier Einschränkungen. Denn dies gilt nur für maximal zwei Module und zudem muss das Motherboard sechs Layer aufweisen. Auf 4-Layer-Boards bleibt DDR4-2667 das Maximum. Weitere Angaben gibt die Tabelle direkt von AMD.
AMD jagt Intel: Ryzen 7 2700X und R5 2600X entscheidend verbessert (1) Quelle: PC Games Hardware AMD jagt Intel: Ryzen 7 2700X und R5 2600X entscheidend verbessert (1) Ebenfalls wie zuvor wird zwischen Dual-Rank- und Single-Rank-Bauweise unterschieden. Dual-Rank hatte sich in der Vergangenheit dabei als schneller herausgestellt, meistens auch, wenn es eine Geschwindigkeitsstufe unter entsprechenden Single-Rank-Modulen angesiedelt war. Das gilt für den runderneuerten PCGH-Parcours ebenfalls - standardmäßig testen wir Ryzen-2000-Prozessoren daher mit 2× DDR4-2667 in Dual-Rank-Bauweise. Einige Beispiel-Werte sehen Sie im Benchmark-Diagramm zur Speicherskalierung.

PCGH Print 06 2018 Ryzen 2000 Memory-Latenz Quelle: PC Games Hardware PCGH Print 06 2018 Ryzen 2000 Memory-Latenz Auch an den RAM-Latenzen und am Cache hat AMD gearbeitet. Natürlich steigen die Transferraten beider Komponenten mit höherem Takt, sodass wir uns hier auf die in Nanosekunden angegebenen Latenzen konzentrieren. Hier erreicht AMD beim Pinnacle-Ridge eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger Summit Ridge. Während die Latenz des L1-Caches um 10 Prozent von 1,0 auf 0,9 Nanosekunden sank, sind es beim L2-Cache bereits rund 33 Prozent weniger Wartezeiten, bis die geforderten Daten bereitstehen, und sind damit auf demselben Niveau wie bei Intels Core i7-8700K angelangt. Auch den L3-Cache verschnellerte AMD um 21 Prozent - er war bereits vorher ähnlich flott wie das Intel-Pendant.
PCGH Print 06 2018 Ryzen 2000 Cache-Latenz Quelle: PC Games Hardware PCGH Print 06 2018 Ryzen 2000 Cache-Latenz

Ryzen 2000, Gaming-Performance

In der (gerade noch aktuellen Ausgabe der) PC Games Hardware 05/2018 haben wir bereits die Änderungen im CPU-Parcours angekündigt und angetestet. Für den Test des Ryzen 7-2700X und Ryzen 5-2600X haben wir noch eine Extra-Runde eingelegt.

Um größtmögliche Aktualität zu bieten, griffen wir zum Start der neuen Tests auf den als Release-Kandidaten gehandelten Build 17133 des Windows-10-Spring-Creator's-Updates zurück - nichtsahnend, dass dieser quasi in letzter Sekunde verzögert wurde. Im Test waren wir allerdings nicht vom Bluescreen-Problem betroffen. Ein weiterer, gewichtigerer Grund für unsere Wahl: Im Spring Creator's Update sind für die AM4- und Sockel-1151/2011-Plattformen sämtliche Schutzvorkehrungen gegen Spectre und Meltdown ab Werk aktiv - inklusive möglicher Performance-Beeinträchtigungen.

Mit diesen Vorabbemerkungen nun auf in den verkürzten Benchmark-Parcours, Stand April 2018. Die übrigen Werte, weitere vier Spieletitel (Crysis 3, Prey, Sid Meier's Civilization VI und natürlich The Witcher 3 GOTY) und zwei Anwendungen (Handbrake 1.10 Youtube 1080p60, Adobe Premiere CC) sowie mehr zum Übertakten der Ryzen-CPUs und eine Auflösungsskalierung, finden Sie in der PC Games Hardware Printausgabe 06/2018, ab 2. Mai am Kiosk!

Update: Wir haben die Spiele-Benchmarks nun noch um Rise of the Tomb Raider erweitert.

Ryzen 2000 Fazit

Wie schon vor Jahresfrist hat AMD mit dem Ryzen-Refresh ein ziemliches Brett vorgelegt und die Vorgängerprodukte an entscheidenden Stellen verbessert. Zwar stellen speziell die noch immer nicht optimal mit der Kernzahl skalierenden Spiele weiter eine Intel-Bastion dar, aber AMDs Angebote knabbern stetig an deren Fundamenten.

Ganz anders in Anwendungen, die traditionell besser mit der Anzahl der Rechenherzen zulegen können. Hier lag bereits im alten Parcours AMDs Ryzen 7-1800X knapp vor Intels Core i7-8700K. Mit dem Wechsel auf die neuen, besser skalierenden Tests vergrößert sich dieser Abstand merklich und der aktuelle Ryzen 7-2700X streut sein Turbo- und Latenzen-Salz in die offene Wunde - er ist über 10 Prozent flotter unterwegs als Intels Mainstream-Topmodell und kommt im Anwendungsbereich sogar auf Schlagdistanz zum über 60 Prozent teureren Core i7-7820X.

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PCGH Plus: Für moderne, leistungsfähige Prozessoren spielt die Kühlung eine wichtige Rolle. Deren Effektivität lässt sich an der CPU-Temperatur ablesen. Im Folgenden erläutern wir, was dabei zu beachten ist. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 04/2018.

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    • Kommentare (532)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Zitat von schmed
        .....4.Es ist nicht neutral Werte von Tests zu nehmen die nicht im CPU Limit liegen.
        Klar sind in den 7 Test auch Test dabei im GPU Limit (oder meinst du wirklich CPU Limit???) dennoch sind die Werte an sich ohne Bewertung immer Neutral, Zahlen und Mathemathik ist immer neutral. Wenn du mir die Test im GPU-Limit alle sagts von den 7 kann ich dir gerne eine Gewichtetes arithmetisches Mittel ausrechnen, in dem die Tests im GPUlimit nur mit z.B 80% gewertet werden.AMD jagt i7-8700K: Ryzen 7 2700X und R5 2600X im Test entscheidend verbessert
        Auch ist ein Mittelwert aus unter 10 Test immer Ungenauer als mit 20.
        Auch bewerte ich nicht die Test, wenn ich jetzt nach meinen Vorstellungen und Vorlieben einzelne Testwerte weglassen würde, währe ich nicht neutral.....(gekürzt)
        Wow einen derart Kryptischen Text habe ich selten gelesen. Und dann erst diese ganzen Farben und verschiedene Schriftgrößen- das ist doch kein Chat hier..naja

        Dieser Punkt 4...ich wills genauer wissen.
        Vielleicht hab ich auch einfach nicht kapiert was da steht, wenn ich einen Test einer CPU zur Leistungsklassifizierung durführe und dann im GPU-Limit Teste..Dann hab ich was Falsch gemacht.. Das Ergebnis ist Unbrauchbar. Das kannst du "Logisch" Mathematisch auch nicht umrechnen, das sage ich dir als jemand der der 4 stellen hinter´m Komma im Kopf macht.
        Test im Grafik-Limit gehören in eine CPU Leistungsfestellung zu keinem Anteil! Auser es ist gewollt/ darauf verwiesen. Und warum 4/5 GPU Limit in eine 7=100% Wertung je kleiner je Realistischer
        Weißt du eigentlich was du dazu für Werte benötigen würdest?- Ich sag ja, vielleicht habe ich auch einfach nur keinen schimmer wie Dein Post gelesen wird..kann ja auch sein das ich zu Doof bin.
      • Von LastManStanding Volt-Modder(in)
        Zitat von schmed
        .....4.Es ist nicht neutral Werte von Tests zu nehmen die nicht im CPU Limit liegen.
        Klar sind in den 7 Test auch Test dabei im GPU Limit (oder meinst du wirklich CPU Limit???) dennoch sind die Werte an sich ohne Bewertung immer Neutral, Zahlen und Mathemathik ist immer neutral. Wenn du mir die Test im GPU-Limit alle sagts von den 7 kann ich dir gerne eine Gewichtetes arithmetisches Mittel ausrechnen, in dem die Tests im GPUlimit nur mit z.B 80% gewertet werden.AMD jagt i7-8700K: Ryzen 7 2700X und R5 2600X im Test entscheidend verbessert
        Auch ist ein Mittelwert aus unter 10 Test immer Ungenauer als mit 20.
        Auch bewerte ich nicht die Test, wenn ich jetzt nach meinen Vorstellungen und Vorlieben einzelne Testwerte weglassen würde, währe ich nicht neutral.....(gekürzt)
        Wow einen derart Kryptischen Text habe ich selten gelesen. Und dann erst diese ganzen Farben und verschiedene Schriftgrößen- das ist doch kein Chat hier..naja

        Dieser Punkt 4...ich wills genauer wissen.
        Vielleicht hab ich auch einfach nicht kapiert was da steht, wenn ich einen Test einer CPU zur Leistungsklassifizierung durführe und dann im GPU-Limit Teste..Dann hab ich was Falsch gemacht.. Das Ergebnis ist Unbrauchbar. Das kannst du "Logisch" Mathematisch auch nicht umrechnen, das sage ich dir als jemand der der 4 stellen hinter´m Komma im Kopf macht.
        Test im Grafik-Limit gehören in eine CPU Leistungsfestellung zu keinem Anteil! Auser es ist gewollt/ darauf verwiesen. Und warum 4/5 GPU Limit in eine 7=100% Wertung je kleiner je Realistischer
        Weißt du eigentlich was du dazu für Werte benötigen würdest?- Ich sag ja, vielleicht habe ich auch einfach nur keinen schimmer wie Dein Post gelesen wird..kann ja auch sein das ich zu Doof bin.
      • Von wolflux Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Duvar
        Bin soweit auch zufrieden mit dem 8700K. 5GHz allcore + 3000MHz Dual Rank RAM und die CPU wird maximal 59°C warm beim zocken und da ich @ 4K zocke, sollte ich mir erstmal keine Gedanken machen wegen einer neuen CPU.
        Wenn da nur nicht der Threadripper wäre, welcher demnächst irgendwann erscheint. Hätte schon gerne 10 Kerne mehr, obwohl ich es nicht benötige
        Du bist genauso bausüchtig wie ich.
      • Von Duvar Kokü-Junkie (m/w)
        Bin soweit auch zufrieden mit dem 8700K. 5GHz allcore + 3000MHz Dual Rank RAM und die CPU wird maximal 59°C warm beim zocken und da ich @ 4K zocke, sollte ich mir erstmal keine Gedanken machen wegen einer neuen CPU.
        Wenn da nur nicht der Threadripper wäre, welcher demnächst irgendwann erscheint. Hätte schon gerne 10 Kerne mehr, obwohl ich es nicht benötige
      • Von Schaffe89
        Also werden heute 6 Kerne als ideal angesehen, ergo sollte man also einen 8 Kerner kaufen?
        Ich persönlich halte nichts davon, und bin aktuell mit einem 7700K mit 1080 Ti und 4,7Ghz rundum in jedem Spiel zufriede und sehe nicht wo sich ein 8700K irgendwo wirklich ausgezahlt hat, trotz 50% mehr Kernen.
      • Von Rolk Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Wenn es Raff war, dann war das mehr Parodie als sonst was...
        Eigentlich nicht. Es gibt ja auch keinen Grund dazu.
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