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  • Watch Dogs 2 PC: Technik-Test mit Benchmarks von 20 Grafikkarten [Update 3: CPUs]
    Quelle: PC Games Hardware

    Watch Dogs 2 PC: Technik-Test mit Benchmarks von 20 Grafikkarten [Update 3: CPUs]

    Update mit weiteren Prozessor-Benchmarks: Die PC-Version von Watch Dogs 2 ist seit dem 29. November erhältlich, zwei Wochen nach dem Konsolen-Release. PC Games Hardware konnte sich ausführlich mit der Technik des Open-World-Spiels von Ubisoft beschäftigen und liefert Ihnen Benchmarks zum Launch. Hat sich die Wartezeit auf die PC-Umsetzung gelohnt?

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Zwei Wochen nach den Konsolenversionen für Watch Dogs 2 geht nun auch die PC-Fassung an den Start. Die Entwickler wollten die zusätzliche Zeit für Feinschliff und ausführlichere Tests auf unterschiedlichen PC-Konfigurationen nutzen. Gut für PC-Spieler: Die Konsolenfassungen boten nach Release noch keinen nahtlosen Multiplayer, diesen schaltete Ubisoft erst nach und nach frei - beim PC-Release sollte es hier keine Probleme geben. Doch das ist nicht alles, was die PC-Version von Watch Dogs 2 auszeichnet, Besitzer eines entsprechend mächtigen Computers dürfen sich unter anderem über erhöhte Sichtweite, feinere Texturen sowie bessere Schatten/Schattierung freuen.

    02:21
    Watch Dogs 2 PC: Nvidia zeigt viele exklusive Gameworks-Features im Video
    Spielecover zu Watch Dogs 2
    Watch Dogs 2

    Watch Dogs 2: Story

          

    Spieler schlüpfen in die Rolle von Marcus Holloway, einem sehr talentierten und durch einen Fehler des städtischen Betriebssystems ctOS zu Unrecht einer Straftat beschuldigten Hacker, der sich im Kampf gegen das System dem ebenfalls bereits bekannten Kollektiv DedSec angeschlossen hat und jedes mechanische oder elektronische Gerät in der Spielwelt manipulieren kann - angefangen von Mobiltelefonen bis hin zu Autos und Kränen. Auch jede Person in der Stadt soll sich auf die ein oder andere Weise mittels Technik manipulieren lassen. Außerdem verfügt die Spielfigur auch über einen 3D-Drucker, mit dem sich etwa Einweg-Dronen und Waffen-Upgrades herstellen lassen.

    Watch Dogs 2: Systemanforderungen & PC-Besonderheiten

          

    Minimal benötigt werden Windows 7 mit Service-Pack 1 in der 64-Bit-Version, 6 GiByte RAM, ein Intel Core i5 mit 2,5 GHz oder ein AMD FX 6120 mit 3,5 GHz sowie eine Grafikkarte mit der Leistung einer Geforce GTX 660 oder Radeon HD 7870 mit jeweils 2 GiByte RAM. Empfohlen sind aber 8 GiByte Arbeitsspeicher, ein Core i5 mit 3,2 GHz oder ein AMD FX-8320 mit 3,9 GHz und eine Grafikkarte ab der Geforce GTX 780 oder eine Radeon R9 290. Auf der Festplatte belegt das Spiel 50 GByte. Für das optionale Ultra-HD-Texturpaket, das Käufer des Spiels als kostenlosen DLC beziehen können, empfehlen die Entwickler eine Grafikkarte mit mindestens 6 GiByte RAM.

    Mehrere Monitore und Multi-Fenstermodi, Anpassung der Menüs und des HUDs gehören ebenfalls zu den Features der PC-Version von Watch Dogs 2. Die Grafik bietet im Vergleich zu den Konsolenfassungen zusätzlich Screen Space Reflections, Schweinwerferschatten, weitere Details, Slider für FOV, Pixeldichte und Schärfegrad, Einstellungen für Umgebungsverdeckung und zur Kantenglättung per TXAA (Nvidia-exklusiv), MSAA, SMAA sowie FXAA. Außerdem kann die Steuerung per Maus und Tastatur vollständig angepasst werden. Das Wechseln zu einem Gamepad ist ohne zusätzliche Optionen möglich und die Benutzeroberfläche passt sich dann automatisch an.

    Während die als Tutorial fungierende Einführungsmission noch relativ unspektakulär ist, entfaltet Watch Dogs 2 seine Pracht in der offenen Welt San Franciscos. Die kalifornische Metropole ist quietschbunt, detailliert und lädt zur ausgiebigen Erkundung ein - GTA 5 PC lässt herzlich grüßen. Sofort fallen die guten bis sehr knackigen Texturen auf - sofern der entsprechende DLC installiert wurde - und auch Sichtweite und Wellengang können sich sehen lassen. Etwas unschön ist der flimmeranfällige Content, allem voran die Vegetation: Die feinen Verästelungen werden offenbar immer mit maximaler (Textur-)Qualität dargestellt, sodass sie zwar auf Standbildern detailliert aussehen, in Bewegung jedoch an Aliasing kranken. Um diesem Herr zu werden, bietet Watch Dogs 2 auf dem PC mehrere Möglichkeiten an. Die Postfilter SMAA und FXAA lassen sich auf Wunsch zeitlich verrechnen (Temporal-AA), womit das Flimmern reduziert wird. Allerdings kommt beim Zuschalten des "Temporalen Filtering" eine Bildrekonstruktionsmethode à la Quantum Break zum Einsatz: Das Bild wird in niedrigerer Auflösung berechnet und dann mittels zweifachem Multisampling sowie einer zeitlichen Verrechnung mehrerer Frames ein "Full-HD"-Bild erstellt. Dies spart etwas Leistung sowie Grafikspeicher, geht jedoch auch mit einer Weichzeichnung sowie einigen Unsauberkeiten einher. Da Watch Dogs 2 selbst mit nicht maximierten Details sehr anspruchsvoll ist, lassen wir die Rekonstruktionstechnik für unsere Benchmarks aktiv. Wirklich sauber "entflimmert" wird Watch Dogs 2 jedoch erst durch das nur auf Geforce-Grafikkarten zuschaltbare TXAA, das in den Stufen 2×, 4× und sogar 8× verfügbar ist. Das Verfahren hat ebenfalls einen Haken: Die Bildschärfe wird reduziert, feine Details versumpfen. Diesem Problem begegnet man am besten mithilfe einer höheren Auflösung oder dem Schärferegler im erweiterten Grafikmenü. 2× TXAA plus 10 % Schärfe liefert beispielsweise einen guten Kompromiss, erfordert jedoch in WQHD-Auflösung bereits eine Geforce GTX 1080, um um 40-Fps-Milieu zu verweilen.

    Um der Spielwelt eine (mehr oder minder) realistische Schattierung zu spendieren, bietet Watch Dogs 2 drei Arten der Umgebungsverdeckung (Ambient Occlusion). Ohne diese Option sieht die Grafik blass und flach aus. Egal, welches AO Sie einschalten, das Spiel profitiert sichtbar. Die Verfahren HMSSAO und SSBC sind etwas subtiler als das von Nvidia entwickelte HBAO+. Letzteres trägt sprichwörtlich stark auf, die Schattierung ist am dunkelsten und zugleich - aus unserer Sicht - nicht realistisch, denn bei direkter Sonneneinstrahlung tritt nicht immer ein Schattenwurf an Kanten auf. Der folgende Klickvergleich offenbart das Problem. HMSSAO, das wir bei den Grafikkarten-Benchmarks aktivieren, schattiert dezent und mit anderen Schwerpunkten.

    Setting per Mausklick auswählen
    HBAO-WD2 cr-pcgh


    Viele weitere Details zu den Render-Techniken erfahren Sie im Tuning-Guide von Nvidia - dort selbstverständlich mit starkem Fokus auf den herstellereigenen Technologien HBAO+, HFTS und TXAA.

    Watch Dogs 2: Benchmarks von 20 Grafikkarten in 4 Auflösungen

          

    Ubisofts Hackerspektakel bietet viel fürs Auge - doch welche Grafikkarten liefern flüssige Bildraten? Diese Frage beantworten wir anhand umfangreicher Grafikkarten-Benchmarks. Nachdem wir Ihnen bereits am Montag, den 28.11.2016 Vorab-Benchmarks präsentierten, folgt nun die komplette Aufstellung an Grafikkarten auf Basis der Launch-Version 1.05 von Watch Dogs 2. Wie immer verwenden wir die zum Testzeitpunkt brandneuen Grafiktreiber von AMD und Nvidia, namentlich die Radeon Software Crimson 16.11.5 und den Geforce 376.09 WHQL. Beide Treiber werden von den Herstellern explizit mit ihrer Watch-Dogs-2-Eignung beworben.

    Unsere Benchmarks finden an einer typischen Stelle in Watch Dogs 2 statt: Wir fahren mit einem Auto 20 Sekunden lang von der Golden Gate Bridge in Richtung San Francisos Stadtzentrum. Die Markenzeichen der Szene entsprechen dem, was Watch Dogs 2 ansehnlich macht: sehr hohe Sichtweite, dichter, mit hübschen Reflexionen bestückter Verkehr sowie hohe Streaming-Last. Da das Spiel hohe Anforderungen an den Computer stellt, entscheiden wir uns gegen manuell maximierte Details und testen diesmal "Vernunfteinstellungen". Die erweiterten Details (= Sichtweite/LoD-System) bleiben auf dem Standardzustand 0 %, die Schattenfilterung auf "Ultra" anstelle von PCSS oder gar HFTS und auch die Umgebungsverdeckung setzen wir nur auf mittelhohe Qualität (HMSSAO). Die Texturqualität entspricht dem Maximum "Ultra" mit aktivem High-Res-DLC, aus dem einfachen Grund, dass diese Texturqualität kostenlos ist - sofern die Grafikkarte mit der Datenmenge zurecht kommt. Damit die Oberflächen immer mit bestmöglicher Qualität dargestellt werden, überschreiben wir das spieleigene AF via Grafiktreiber. Dieser steht auf 16:1 mit "Hoher Qualität".

    00:44
    Watch Dogs 2: Die PCGH-Benchmarkszene "Frisco" im Video
    Spielecover zu Watch Dogs 2
    Watch Dogs 2

    Falls Ihnen an anderer Stelle Benchmarks mit wesentlich höheren Bildraten begegnen: Wir haben unsere Szene als Benchmark auserkoren, da sie auf mehreren Systemen reproduzierbar die geringsten Bildraten erzeugt. Außerdem ist sie trotz des dynamischen Verkehrs gut reproduzierbar. Es handelt sich zwar nicht um ein Worstcase-Szenario, wohl aber um eine Stelle des Spiels, welche dem Computer überdurchschnittlich vil abverlangt.

    Watch Dogs 2: GPU-Benchmarks

    Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü aus!

    • Watch Dogs 2: GPU-Benchmarks
    • Watch Dogs 2 with High Textures
    Info Icon
    Game/Version Watch Dogs 2 (v1.05; Uplay), PCGH-Benchmark 'Frisco'
    Details Shadows/textures 'Ultra', HMSSAO, Temporal-AA + SMAA; 16:1 AF (driver-forced)
    Software/Drivers Geforce 376.09 WHQL, Radeon Software 16.11.5 Beta, Windows 10 x64 (1607); HQ-AF
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.911 MHz, 10 GT/s
    78.6
    63
    ~1.924 MHz, 8 GT/s
    67.8
    55
    ~1.354 MHz, 7 GT/s
    62.9
    51
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    50.2
    41
    ~1.924 MHz, 8 GT/s
    48.7
    40
    ~1.310 MHz, 8 GT/s
    47.0
    38
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    45.2
    37
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    44.7
    37
    ~1.070 MHz, 6 GT/s
    42.5
    35
    ~1.898 MHz, 8 GT/s
    42.1
    34
    ~1.110 MHz, 7 GT/s
    41.9
    35
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    41.4
    34
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    41.1
    33
    1.000 MHz, 5,2 GT/s
    40.7
    33
    ~1.250 MHz, 7,0 GT/s
    39.6
    32
    ~1.032 MHz, 6 GTs
    36.1
    30
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    30.1
    25
    ~1.040 MHz, 6 GT/s
    29.5
    24
    ~1.443 MHz, 7 GT/s
    28.5
    24
    ~1.241 MHz, 7 GT/s
    16.6
    13
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    Name
    1.920 × 1.080 (FHD) (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6900K @ 4,0 GHz, 32 GiByte Corsair DDR4-3000, MSI X99A Gaming Pro Carbon

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Mit den getesteten Einstellungen, was das HD-Texturpaket einschließt, benötigt Watch Dogs 2 reichlich Grafikspeicher. Mit einer 2-GiByte-Grafikkarte ist an "Ultra"-Texturen nicht zu denken, die exemplarisch getestete Geforce GTX 770 kommt nicht aus dem Fps-Sumpf heraus. Mit 3 GiByte Grafikspeicher läuft das Spiel ebenfalls zäh, was die GTX 1060/3G gegenüber ihrer 6G-Schwester demonstriert - während die GTX 780 Ti überraschenderweise gut mithalten kann. Mit 4 GiByte Grafikspeicher ist die kalifornische Welt weitgehend, aber nicht vollständig heile, selbst in Full-HD-Auflösung kommt es zu Nachladerucklern. Diese treten auf der GTX 970 stärker und öfter auf als bei der GTX 980, welche vollwertige 4 GiByte trägt. Wer eine GTX Titan (Black), GTX 1060/6G oder GTX 980 Ti besitzt, befindet sich auf der sicheren Seite; selbstverständlich sind auch Grafikkarten mit 8 und 12 GiByte optimal aufgestellt.

    Beachten Sie auch den zweiten oben eingepflegten Benchmark. Für diese Messreihe haben wir die Texturqualität von "Ultra" auf "Hoch" gesenkt (alle anderen Einstellungen sind identisch), was vor allem 2-GiByte-Grafikkarten hilft. Die Frametimes werden jedoch auch bei 3- und 4-GiByte-Karten homogener. Wer mit einem 2-GiB-Modell wirklich flüssig spielen möchte, muss zahlreiche weitere Details reduzieren.

    Watch Dogs 2: Prozessorleistung und Kernskalierung

          

    Ein Spiel, das eine große Stadt simuliert, benötigt naturgemäß deutlich mehr Prozessorleistung als Korridor-Shooter à la Call of Duty. Watch Dogs 2 bildet dabei keine Ausnahme: Sobald die freie Erkundung der Metropole möglich ist, gewinnt die Leistung des Hauptprozessors deutlich an Gewicht - wobei sich ein auftretendes CPU-Limit effektiv mithilfe der zahlreichen Qualitätsaufwertungen (wie HBAO+, Downsampling oder TXAA) entschärfen lässt. Interessant ist, wie unterschiedlich Watch Dogs 2 respektive die Grafiktreiber von AMD und Nvidia mit den CPU-Ressourcen umgehen.

    Um ein möglichst vollständiges Bild zu skizzieren, haben wir einige Messungen durchgeführt. Beginnen möchten wir mit unserem reinen AMD-Rechner, bestehend aus einem optimierten FX-8350 (4,0 GHz; 2,58 GHz Northbridge-Takt) nebst Radeon R9 Nano. Der Prozessor bietet der Engine acht Threads an, die er parallel abarbeiten kann. Wie wir in der kommenden PCGH 01/2017 im Rahmen der Multiplayer-Benchmarks von Battlefield 1 zeigen, ist diese CPU zu ungewohnten Höhenflügen fähig, wenn ein Spiele-Motor sie auszufahren weiß. In Watch Dogs 2 kommt jedoch nicht die Frostbite-, sondern Ubisofts Disrupt-Engine in einer weiterentwickelten Form zum Einsatz.

    Wie sich in zahlreichen Messungen von PCGH und weiteren Publikationen herauskristallisierte, weiß der Nvidia-Grafiktreiber die vorhandenen Prozessorressourcen besser auszunutzen als die Radeon Software. Das äußert sich in modernen Spielen stets ähnlich: Derselbe Prozessor erreicht in CPU-lastigen Szenarien mit einer Geforce höhere Bildraten als mit einer Radeon. Diese Beobachtung machten wir auch in Watch Dogs 2. Sehen wir uns nun an, welche Leistung besagter AMD-PC erreicht. Wie immer bei CPU-Tests versuchen wir ein Grafiklimit auszuschließen, indem wir in 1.280 × 720 Pixel testen und dabei weder AA noch AF oder Ambient Occlusion aktiviert lassen. Das sind die Ergebnisse:

    CPU Performance & Core Scaling (AMD FX-8350 + Radeon R9 Nano) CPU Performance & Core Scaling (AMD FX-8350 + Radeon R9 Nano) Quelle: PC Games Hardware Zwar findet ein nennenswertes Plus von vier auf sechs Threads statt, der fühlbare Gewinn von sechs auf acht bleibt jedoch aus. Im Angesicht der Bildraten wäre eine bessere Kernskalierung bei dieser Hardware-Konstellation wünschenswert. Der ergänzende Test mit 4,5 GHz Prozessortakt (+12,5 %) offenbart die vollständige CPU-Limitierung, die Bildrate steigt linear mit der Übertaktung. Mit 5 GHz würde das System vermutlich die 50-Fps-Hürde nehmen. An eine Erhöhung der zusätzlichen Details im Grafikmenü ist angesichts dieser Ergebnisse nicht zu denken. Wie sehr sich diese Option auf die Prozessorleistung auswirkt, haben wir in einem Bonustest geprüft: Die rot gestrichelte Linie zeigt den 4,5-GHz-Prozessor mit 100 % Extra-Details; die Bildrate sinkt von 46 auf knapp unter 30. Ordentlich spielbar ist Watch Dogs 2 mit Sicht auf die Metropole damit keineswegs.

    Der Verdacht, dass der AMD-Treiber nicht alles aus dem FX-Prozessor holt, erhärtet sich bei weiteren Messungen. Der folgende Benchmark gibt Aufschluss darüber, wie es um die Prozessornutzung auf Radeon und Geforce bestellt ist:

    Watch Dogs 2: CPU-Benchmark

    Prozessor-Benchmark

    • Watch Dogs 2: CPU-Benchmark
    Info Icon
    Game/Version Watch Dogs 2 (v1.05; Uplay), PCGH-Benchmark 'Frisco'
    Details AA/AF/AO disabled, 25 % rendering resolution (-> CPU limited)
    Software/Drivers Geforce 376.09 WHQL, Radeon Software 16.11.5 Beta, Windows 10 x64 (1607)
    • Produkte ein-/ausblenden

    1.924 MHz, 10 GT/s
    114.6
    83
    1.310 MHz, 8 GT/s
    75.9
    54
    1.050 MHz, 1 GT/s
    68.2
    51
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    Name
    1.280 × 720 (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6900K @ 4,0 GHz, 32 GiByte Corsair DDR4-3000, MSI X99A Gaming Pro Carbon

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Wie Sie sehen, erfolgte diese Messreihe auf dem schnellsten Systen, das wir bereitstellen können. Der Core i7-6900K bietet acht Kerne und 16 Threads, in unserem Fall mit einer Übertaktung auf 4,0 GHz. Steckt eine Radeon R9 Fury X im PEG-Slot, erzielt das System rund 68 Fps - ein Plus von 67 Prozent gegenüber dem FX-8350. Wird die Fiji-GPU gegen eine übertaktete RX 480 getauscht, tritt die erste Überraschung in Kraft: Die Mittelklasse-Grafikkarte erzielt bessere Bildraten als die ehemalige High-End-GPU. Welche Interna dazu führen, ist spekulativ. Wahrscheinlich ist, dass die verbesserte Architektur des Polaris-Chips, allen voran das verstärkte Frontend, zu einer besseren Auslastung führt. Die Geforce GTX 1080 demonstriert indessen, wie der Optimalfall aussähe: Sie presst 51 Prozent höhere Durchschnittsbildraten aus dem Achtkerner als die Radeon RX 480. Aufmerksame Leser haben bemerkt, dass ein Grafiklimit nicht dafür verantwortlich sein kann, da wir diese Messungen mit 25 Prozent Render-Auflösung (von 720p) durchgeführt haben.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.11.5 Hotfix
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1214553
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2 PC: Technik-Test mit Benchmarks von 20 Grafikkarten [Update 3: CPUs]
Update mit weiteren Prozessor-Benchmarks: Die PC-Version von Watch Dogs 2 ist seit dem 29. November erhältlich, zwei Wochen nach dem Konsolen-Release. PC Games Hardware konnte sich ausführlich mit der Technik des Open-World-Spiels von Ubisoft beschäftigen und liefert Ihnen Benchmarks zum Launch. Hat sich die Wartezeit auf die PC-Umsetzung gelohnt?
http://www.pcgameshardware.de/Watch-Dogs-2-Spiel-55550/Specials/Test-Review-Benchmark-1214553/
29.11.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/11/Watch-Dogs-2-PC-maxed-und-downsampled-24-pcgh_b2teaser_169.jpg
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