Online-Abo
Login Registrieren
Games World
  • Ryzen 7 1700 im Test: Volks-Achtkerner zum Mittelklasse-Preis
    Quelle: PC Games Hardware

    Ryzen 7 1700 im Test: Volks-Achtkerner zum Mittelklasse-Preis

    Zum Launch der Ryzen-Reihe hat AMD drei übertaktbare Achtkern-Prozessoren vorgestellt. Von diesen prüfen wir in unserem Kurztest das mit dem Ryzen 7 1700 günstigste Modell auf Spieleleistung und verstecktes (Takt-) Potenzial. Verbirgt sich hinter dem Ryzen 7 1700 ohne "X" der wahre Star der R7-Reihe? Und wie sieht der Vergleich mit dem ähnlich teuren Core i7-7700K & Co. aus?

    AMD hat mit seinen Ryzen-7-CPUs auf Basis der Zen-Architektur wieder frischen Wind in den CPU-Markt gebracht. Speziell in Anwendungen liegt das Ryzen-Topmodell, der R7-1800X, fast auf Augenhöhe mit Intels Core i7-6900K - und das bei halbem Preis. Doch der neue AMD-Prozessor liegt mit rund 560 Euro immer noch über dem, was die meisten User zu investieren bereit sind.Im für die Mittelklasse etablierten Bereich bis 400 Euro hat AMD folgerichtig den Ryzen 7-1700 im Angebot. Er verfügt wie seine größeren Geschwister über acht Kerne plus SMT, einen freigeschalteten Multiplikator für einfaches OC sowie dieselben Cachegrößen und den gleichen internen Aufbau.Nur in Sachen Takt muss er zurückstecken und bietet nur 3 GHz Grundversorgung und (auf unserem Testsystem) 3,2 GHz Turbo bei Last auf allen Kernen. Dafür kommt er mit einer für einen Achtkerner sensationell niedrigen TDP von nur 65 Watt aus. Der Ryzen 7-1700 konkurriert aufgrund seines Preises von rund 360 Euro allerdings mit Intels Vierkernern etwa vom Schlage eines Core i7-7700K und hat diesen gegenüber den Vorteil der doppelt so vielen Rechenherzen.Doch was bringt der Ryzen 7 1700 für eine Leistung in der Praxis und in welchen Spielen oder Anwendungen schlagen eher die Kerne durch und wo setzt sich die rohe Taktrate in Szene? Das klärt unser Kurztest des Ryzen 7 1700!

    AMD Ryzen 7 1700: Wichtige Infos zum Test

          

    In diesem Test schauen wir auf die Leistung des Ryzen 7 1700. Andere Aspekte, speziell solche, die wir bereits im Launch-Review behandelt haben, fallen daher hier unter den Teppich wie etwa Betrachtungen zur Architektur, zur Pro-MHz-Leistung oder zur Speicherskalierung. Hierfür stehen die relevanten Informationen in unserem Launch-Review für Sie bereit sowie jede Menge Praxis-Erfahrungen und Tuning-Tipps in unserem Heft-Special in Ausgabe 05/2017, ab 5. April am Kiosk!

    Auch in Sachen Kühlerkompatibilität sowie zur neuen AM4-Plattform verweisen wir für ausführliche Details auf den Launch-Test der AMD Ryzen-CPUs. Prinzipiell sollten die meisten Kühler mit Standard-Retention-Modul nutzender Klammerbefestigung auch für AM4 taugen. Modelle mit eigener Backplate benötigen in der Regel ein neues Befestigungsset, welches viele Hersteller kostenfrei nachliefern.In Sachen OC sind B350-Boards ebenfalls in der Lage, den Multiplikator zu verändern, sind aber oft weniger opulent ausgestattet, was die Spannungsversorgung angeht. Hier dürfte im High-End-Bereich der OC-Spielraum tendenziell etwas geringer ausfallen. Ob diese Unterschiede für den Heimgebrauch relevant sind, wird ein baldiger Test mit B350-Boards klären. Offiziell erlauben nur die X370-Modelle Multi-GPU-Konfigurationen mit SLI und Crossfire. Inoffiziell kann der B350 zumindest ein 16x/4x-Crossfire bieten, auch wenn AMD hiervon im Hinblick auf eine optimale User-Experience abrät.

    Ryzen 7 1700: Die Taktraten

          

    Die Ryzen-Taktraten liegen zwischen 1.422 und 3.750 MHz - abhängig vom Windows-Energiesparschema, der Rechenlast sowie dem thermischen Spielraum und damit dem Kühler. Die etwa in AMDs Ryzen-Master-Tool angezeigten Temperaturen stellen laut AMD-Blog die echten Werte ohne den 20-Kelvin-Offset der großen Geschwister dar. AMD empfiehlt für Leistungstests das Energiesparschema "Höchstleistung", da hier die CPU selbst und somit um Faktor 30 schneller über den C-State-Stromsparmodus entscheiden könne - auch sei das Core-Parking erst in diesem Betriebszustand und nicht schon im Modus "Ausgeglichen" deaktiviert.Hier ein kleiner Überblick:


    Reklame: Ryzen 7 1700 jetzt bei Caseking bestellen

    AMD Ryzen 7 1700: Benchmarks und Leistung im Überblick

          

    Auch knapp zwei Wochen nach dem Ryzen-Launch ist der Zustand der Plattform als solches noch nicht als final anzusehen. Ein UEFI-Update jagt das andere, Spekulationen um Versäumnisse des Windows-Schedulers und die CCX-Awareness des Betriebssystems machen die Runde, während AMD sich inzwischen selbst zu Worte gemeldet hat und einige Hoffnungen dämpfte: Windows selbst wird auch mit Patch nicht zum heiligen Performance-Gral, aber entsprechend optimierte Anwendungen könnten noch einiges an Ryzen-Leistung herausholen.

    Unter dieser Prämisse präsentieren wir hier unsere Auswahl aus den Benchmarks des PCGH-Testparcours mit Fokus auf eine gute Skalierung mit einer hohen Anzahl CPU-Kernen - vielerseits als "die Zukunft" im Bereich der Spiele-Engines angesehen, ohne dabei jedoch den pessimistischen Amdahl zu beachten. Die Wahrheit liegt also irgendwo in der Mitte zwischen mäßiger und nahezu optimaler Kernskalierung. Je längerfristiger Sie die Leistungsentwicklung betrachten möchten, desto wahrscheinlicher, dass die acht Ryzen-Kerne ihren Taktnachteil mehr als wettmachen können - speziell, wenn Spiele und Anwendungen auf die Architektur Rücksicht nehmen, wie schon PCGH bereits im Launch-Review angemerkt. Aktuell ist das definitiv noch nicht durchgehend der Fall.Zunächst der Blick auf die Skalierung in höhere Auflösungen - dort bremst zunehmend selbst die entfesselte Titan X (Pascal, 120 % PT, 90 °C TT) die CPU. Mit längerer Nutzungsdauer und zwischenzeitlich entsprechend aufgerüsteter Grafikkarte wird diese Bremse gelöst. Update: In der Benchmark-Beschreibung ist uns ein Fehler unterlaufen - natürlich wurde hier, wie auch bei den Standard-Benchmarks, Dragon Age Inquisition, nicht wie in der Original-Version des Artikels, Dragon Age Origins genutzt. Wir haben die Beschreibung korrigiert.

    Gaming - Resolution scaling

    AMD Ryzen 7 1700

    • AC: Syndicate
    • Crysis 3
    • Dragon Age Inquisition
    Info Icon
    Detail Settings Max. Details (minimal or no Post-Processing i.e. Ambient Occlusion or Bloom), no AA/AF
    System Nvidia Titan X @120% PT/90 °C TT, 8 GiByte per memory channel with max. speeds according to each CPUs' specification, Windows 10 (64 Bit); Geforce 376.53 WHQL (HQ); Turbo & SMT on
    • Benchmarks (1 von 4)

    • 0 von 4 Produkten sichtbar

    8c/16t, 3,2-3,7 GHz
    66.7
    62
    8c/16t, 3,6-4,0 GHz
    66.4
    62
    8c/16t, 3,0-3,7 GHz
    65.5
    61
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    120
    130
    140
    150
    160
    Name
    3.840 × 2.160 (Average Fps)
    Minimum Fps

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Hier unser Standard-Parcours - wie üblich in 720p-Auflösung, um ein vorherrschendes Grafiklimit weitgehend auszuschließen. Bitte beachten Sie, dass (vermutlich!) durch eine neue UEFI-Version auf unserer Testplattform auch die Werte des Ryzen 7 1800X zulegen konnten. Speziell unser "Witcher-3-Problem" aus dem Launch-Review ist nun behoben. Far Cry 4 wird jedoch nach wie vor durch SMT ausgebremst - hier gewinnen Sie fühlbar an Leistung, wenn Sie SMT im UEFI abschalten.Der Ryzen 7 1700 hält in mehrkernoptimierten Spielen bereits gut mit dem i7-7700K mit, in anderen hinkt er noch etwas hinterher, ohne dass jedoch die Fps-Raten zum Spielen ungeeignet wären.In Sachen Anwendungen liegt der Ryzen 7 1700 sehr gut im Rennen und hängt den gleichpreisigen Core i7-7700K insgesamt um rund 15 Prozent ab. Er erreicht 75,1 % der Leistung des beinahe fünfmal so teuren Zehnkerners Core i7-6950X.

    Gaming

    AMD Ryzen 7 1700

    • Anno 2205
    • AC: Syndicate
    • Crysis 3
    • Dragon Age Inquisition
    • F1 2015
    • Far Cry 4
    • Starcraft 2 Legacy of the Void
    • The Witcher 3
    Info Icon
    Detail Settings 1.280 x 720, max. Details (minimal or no Post-Processing i.e. Ambient Occlusion or Bloom), no AA/AF
    System Geforce GTX 980 Ti @ 1.380/3.900 MHz, 8 GiByte per memory channel with max. speeds according to each CPUs' specification, Windows 10 (64 Bit); Geforce 359.06 WHQL (HQ); Turbo & SMT on
    • 0 von 26 Produkten sichtbar

    4c/8t, 4,2-4,5 GHz
    40.3
    39
    10c/20t, 3,0-3,5 GHz
    37.4
    34
    4c/8t, 4,0-4,2 GHz
    36.8
    35
    8c/16t, 3,2-3,7 GHz
    35.8
    34
    6c/12t, 3,4-3,8 GHz
    33.7
    33
    8c/16t, 3,6-4,1 GHz
    31.4
    31
    4c/4t, 3,8-4,2 GHz
    30.4
    29
    8c/16t, 3,0-3,7 GHz
    28.9
    28
    4m/8t, 4,0-4,3 GHz
    22.7
    22
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    Name
    1.280 x 720 (Average Fps)
    Minimum Fps

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Applications

    AMD Ryzen 7 1700

    • Cinebench R15
    • 3DMark
    • Fritz Chess
    • Blender 2.76
    • 7-zip
    • Adobe Lightroom
    • x264-Transcoding
    • y-Cruncher
    Info Icon
    Settings default run, multithread
    System Geforce GTX 980 Ti @ 1.380/3.900 MHz, 8 GiByte per memory channel with max. speeds according to each CPUs' specification, Windows 10 (64 Bit); Geforce 359.06 WHQL (HQ); Turbo & SMT on
    • 0 von 26 Produkten sichtbar

    10c/20t, 3,0-3,5 GHz
    1799.0
    8c/16t, 3,6-4,1 GHz
    1634.0
    8c/16t, 3,2-3,7 GHz
    1482.0
    8c/16t, 3,0-3,7 GHz
    1426.0
    6c/12t, 3,4-3,8 GHz
    1114.0
    4c/8t, 4,2-4,5 GHz
    974.0
    4c/8t, 4,0-4,2 GHz
    890.0
    4c/4t, 3,8-4,2 GHz
    676.0
    4m/8t, 4,0-4,3 GHz
    649.0
    0
    250
    500
    750
    1000
    1250
    1500
    1750
    2000
    Name
    Maxon Cinebench R15 (Multithread) (Score (more is better))

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Und abschließend ein kleiner Ausblick auf neue Versionen einiger Benchmark-Anwendungen - y-Cruncher liegt seit dem 14.3. sogar in einer ersten, für Ryzen-optimierten Version vor.

    Applications [New Versions]

    AMD Ryzen 7 1700

    • Blender 2.78 VC14
    • x264-Transcoding
    • y-Cruncher
    Info Icon
    Settings Cycles benchmark rev4, tile size adjusted to 120× 68
    System Geforce GTX 980 Ti @ 1.380/3.900 MHz, 8 GiByte per memory channel with max. speeds according to each CPUs' specification, Windows 10 (64 Bit); Geforce 359.06 WHQL (HQ); Turbo & SMT on
    • Benchmarks (1 von 2)

    • 0 von 10 Produkten sichtbar

    8c/16t, 3,2-3,7 GHz
    106.0
    8c/16t, 3,6-4,1 GHz
    108.0
    8c/16t, 3,0-3,7 GHz
    123.0
    4c/8t, 4,2-4,5 GHz
    154.0
    0
    100
    200
    300
    400
    500
    600
    Name
    Blender 2.78 VC14 (Seconds (less is better))

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    AMD Ryzen 7 1700: Kernskalierung in Spielen

          

    An der Skalierung mit der Anzahl der Kerne ändert deren Takt nichts Wesentliches, sodass unsere Benchmarks aus dem Launch-Review weiterhin Gültigkeit haben. Bei Interesse werfen Sie hier einen Blick hinein - hier die entsprechenden Diagramme, allerdings ohne R7 1700.Dass SMT auch Performance kosten kann, ist nicht neu und selbst bei aktuellen Intel-CPUs etwa in Far Cry 4 zu beobachten. Doch Ryzen scheint hiervon, wahrscheinlich aufgrund verstärkter Inter-CCX-Kommunikation und daraus resultierenden, höheren Latenzen stärker betroffen zu sein. Unser Tipp für Spieler lautet daher: Schalten Sie SMT für Spiele einstweilen aus - die acht normalen Kerne reichen dicke.

    AMD Ryzen 7 1700: Tuning und OC

          

    Das günstigste Ryzen-7-Modell tritt natürlich auch mit den niedrigsten Taktraten an - und gerade das macht ihn so spannend. Denn trotz entsperrten Multiplikators ist auch mit dem 1800X-Topmodell unter normalen Umständen bereits knapp über der 4-GHz-Marke Schluss mit stabilem Betrieb.

    Wir haben unser Testmuster probehalber die Sporen gegeben und im UEFI des Asus Crosshair VI Hero (UEFI-Version 5704) den Multiplikator schrittweise angehoben. Damit einher ging eine automatische, schrittweise Spannungsanhebung, welche von 3,0 auf 3,1 und von 3,5 auf 3,6 größere Sprünge hinlegte. Im ersteren Falle stieg die Kernspannung von 1,025 auf 1,150 Volt, beim zweiten großen Sprung ging es von 1,199 auf 1,330 Volt hinauf. Das stabile Maximum unseres Testaufbaus lag bei 3,9 GHz (hier lagen automatisch bereits 1,42 Volt an). Als ersten schnellen Test ließen wir den Cinebench R15 im Multithread durchlaufen, danach folgte ein Durchlauf mit y-Cruncher, welches auch das Ergebnis auf Rechenfehler prüft. War das OK, starteten wir Crysis 3 und The Witcher 3 für jeweils eine halbe Stunde. Blieb ein Absturz aus, werteten wir das Ergebnis als "Stabilitätstest bestanden". Die 4-GHz-Marke konnte unser Ryzen 7 1700 trotz völlig unproblematischen Temperaturwerten von weniger als 50 Grad Celsius nicht stabil knacken. Auch die versuchsweise, kurzzeitige Spannungserhöhung auf 1,45 Volt blieb erfolglos.Nach manueller Optimierung der Spannungen, bei der wird uns schrittweise an die niedrigstmöglichen Werte herantasteten, blieben wir bei einem Optimum von 3,8 GHz. Hierfür benötigte unser Muster eine im UEFI eingestellte Spannung von 1,275 Volt. Zusammen mit einem Load Line Calibration auf Stufe 3 wurde unser R7 1700 mit 1,264 Volt unter Last versorgt. Gegenüber dem Standard-Betrieb stieg die Leistungsaufnahme des gesamten PCs im CB R15 von 168 auf 204 Watt, die Performance von 1.426 auf 1.593 Punkte und damit über das Niveau des rund 1.100 Euro teuren Intel Core i7-6900K - der erreicht hier 1.483 Punkte. Der preislich in etwa vergleichbare Core i7-7700K mit der Hälfte an Kernen und Threads, aber deutlich höherem Takt erreicht im CB-R15-Multithread-Test vergleichsweise schlappe 974 Punkte.In Sachen Effizienz liegt AMD hier, wie auch im Standard-Betrieb, deutlich vor den beiden Intel-CPUs. Ausgedrückt in Cinebench-Punkten pro Watt kommt der Ryzen 7 1700 standardmäßig auf einen Wert von 10,30 beim All-Core-Turbo von 3,2 GHz, wie er auf unserem Asus-Board im Widerspruch zum Wikipedia-Eintrag von 3,15 GHz anlag. Der Core i7-6900K schafft 10,02, der i7-7700K 9,19 CB-Punkte pro Watt.Das energetische Optimum für Ryzen liegt jedoch niedriger - und zwar nahe am Werkstakt von 3 GHz. Den effizientesten Betrieb (13,75 CB/Watt) schaffte unser Sample bei 3,0 GHz, die wir mit 0,900 Volt stabil betrieben konnten und auch 3,2 GHz liefen noch mit weniger als 1 Volt (0,975 Volt, 13,12 CB/Watt).Entsprechende Werte zur Spieleleistung gibt es in unserem Heft-Special in Ausgabe 05/2017, ab 5. April am Kiosk!

    AMD Ryzen 7 1700: Fazit

          

    Der Ryzen 7 1700 mit seiner niedrigen 65-Watt-TDP erscheint als der eigentliche Star der Ryzen-7-Modelle. Er konkurriert preislich mit Intels Core i7-7700K, bietet neben einer in steigender Auflösung konkurrenzfähiger werdenden Spieleleistung aber eine überlegene Anwendungsperformance und eine moderne Plattform. Darüber hinaus ist das Tuningpotenzial aufgrund seines vergleichsweise geringen Werkstaktes durchaus als gut zu bezeichnen. 15 bis 20 Prozent Mehrleistung sind ohne großes Hexenwerk möglich, sofern das Mainboard mitspielt.Speziell in mehrkernoptimierten Spielen wie F1 2015, Crysis 3 oder auch Battlefield 1 liegen die beiden (Preis-)Kontrahenten Core i7-7700K und Ryzen 7 1700 schon heute nahezu gleichauf.

    Reklame: Ryzen 7 1700 jetzt bei Caseking bestellen

      • Von Duvar Lötkolbengott/-göttin
      • Von Hobbybastler1997 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Olstyle
        Und auf welcher Seite befinden wir uns hier?...
        Außerdem hat PCGH als eine der wenigen Seiten eben nicht nur die Timedemo durchlaufen lassen.
        ich habe den Test von Computerbase nun mal eher gesehen. Willst du mir gerade ehrlich erzählen das ich an eine Seite gebunden bin nur weil ich in dessen Forum aktiv bin?
      • Von Olstyle Moderator
        Zitat von Hobbybastler1997
        Das ist der gleiche Test nur von pcgh
        Und auf welcher Seite befinden wir uns hier?...
        Außerdem hat PCGH als eine der wenigen Seiten eben nicht nur die Timedemo durchlaufen lassen.
      • Von DaHell63 Software-Overclocker(in)
        Zitat von ForceOne
        Wenigstens hat Computerbase mal was anderes verglichen als 1800x/7700k
        Aber auch wieder nur den internen Benchmark, der mit der wirklichen Spieleperformance überhaupt nichts zu tun hat.
        Auszug:
        " Die Testsequenz zeigt einen anspruchsvollen Teil der integrierten Benchmark-Sequenz – jedoch nicht den gesamten, langen Benchmark-Test."

        Was bringt mit die theoretische Steigerung, wenn man es nicht im realen Spiel dementsprechend umsetzen kann.

        Edit:
        Ein kleiner Test von einem Intel 6 o. 8 Kerner wär noch interessant, um eventuell zu sehen ob das reale Spiel mit mehr als 4 Kernen Probleme hat.
      • Von ForceOne Software-Overclocker(in)
        Wenigstens hat Computerbase mal was anderes verglichen als 1800x/7700k
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 06/2017 PC Games 05/2017 PC Games MMore 05/2017 play³ 06/2017 Games Aktuell 05/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017
    PCGH Magazin 06/2017 PC Games 05/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1223124
Ryzen 7 1700
Ryzen 7 1700 im Test: Volks-Achtkerner zum Mittelklasse-Preis
Zum Launch der Ryzen-Reihe hat AMD drei übertaktbare Achtkern-Prozessoren vorgestellt. Von diesen prüfen wir in unserem Kurztest das mit dem Ryzen 7 1700 günstigste Modell auf Spieleleistung und verstecktes (Takt-) Potenzial. Verbirgt sich hinter dem Ryzen 7 1700 ohne "X" der wahre Star der R7-Reihe? Und wie sieht der Vergleich mit dem ähnlich teuren Core i7-7700K & Co. aus?
http://www.pcgameshardware.de/Ryzen-7-1700-CPU-265815/Tests/vs-i7-Benchmark-Performance-Zen-Release-Specs-1223124/
16.03.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2017/03/Ryzen-7-1700-pcgh.jpg
radeon
tests