Hitman 2: Beeindruckende Raytracing-Nachbildung im Techniktest mit Benchmarks [Update mit RX 590]

Mit Hitman 2 wird die Geschichte des Vorgängers rund um den kahlen Auftragskiller fortgesetzt. Das Spiel bietet sechs Missionen in weitläufigen Gebieten, in denen Sie auf verschiedensten Wegen vorgehen können. Hitman 2 wurde grafisch unter anderem mit besserer Beleuchtung und Echtzeit-Spiegelungen aufgewertet. Der im Vorgänger unterstützte, leistungssteigernde DirectX-12-Pfad fehlt jedoch dieses Mal. Wir testen, ob die Performance in Hitman 2 PC trotzdem gelungen ist.

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Hitman 2: Beeindruckende Raytracing-Nachbildung im Techniktest mit Benchmarks
Quelle: PC Games Hardware

Update vom 15. November: Sie finden nun auch die Leistungswerte der neuen Radeon RX 590 in den Benchmarks. Alles Weitere zur neuen AMD-Grafikkarte erfahren Sie im Test der Radeon RX 590.


Hitman 2 aus dem Hause IO Interactive ist die Fortsetzung des "Killerspiels" aus dem Jahr 2016. Die Geschichte führt Agent 47 dieses Mal auf Suche nach dem "schwer fassbaren Schattenklienten". Wieder sind internationale Schauplätze im Spiel, einschließlich einer pulsierenden Miami-Umgebung mit dem farbenfrohen Ambiente eines laufenden Motorsportrennens. Zu den weiteren Szenarien zählen unter anderem das dschungelbewachsene Kolumbien, eine lauschige Kleinstadt in den herbstlichen USA, die dicht bevölkerten Straßen eines Slums in Mumbai sowie ein Szenario mit den malerischen Berghängen Österreichs samt prunkvollem Palastbau. Letzteres ist dient als Karte für den neuen Spielmodus Sniper Assassin.

Welche Hardware für Hitman 2 PC genügt, prüft PC Games Hardware im Techniktest. So viel vorweg: DirectX 12, im Vorgänger ein vorzüglicher Prozessor-Entlaster, ist bei Hitman 2 nicht mehr an Bord. Ob sich daraus Probleme ergeben oder der Wechsel gar positiv ist, erfahren Sie gleich.

Hitman 2 - Neuer Publisher, aufgewertete Grafik, beeindruckende Spiegelungen

Hitman 2 entsteht unter den finanziellen Schwingen des Publishers Warner Bros., nachdem die vorige Zusammenarbeit von IO Interactive und Square Enix im Mai 2017 aufgekündigt wurde. Und anders als der Vorgänger erscheint Hitman 2 nicht in Episodenform, sondern als komplette Sammlung der neuen Szenarien. Des Weiteren wurden die Maps aus dem Episoden-Hitman des Jahres 2016 in Form des Legacy-Packs mit der neuen Grafikengine aufbereitet und modernisiert. Die grafischen Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger sind durchaus auffällig und umfassen unter anderem eine aufgewertete Beleuchtung mit einem sehr deutlichen globalen Ansatz. Außerdem ergänzt Hitman 2 sehr schicke Echtzeit-Spiegelungen, die auch Auswirkungen auf das Gameplay haben. So können NPCs beispielsweise die Reflexion eines unvorsichtigen Spielers in einem Spiegel erkennen und Alarm schlagen.

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Doch natürlich können Sie den kühlen Auftragskiller auch so platzieren, dass Sie selbst einen taktischen Vorteil aus den Spiegelungen ziehen können - interessanterweise kommt bei den feinen Echtzeitspiegelungen nicht etwa Nvidias Hybrid-Raytracing RTX zum Einsatz. IO Interactive hat einen anderen Weg gefunden, die Spiegelungen umzusetzen - allerdings stellt die Herangehensweise hohe Anforderungen an die Hardware. Des Weiteren setzt Hitman 2 in gewählten Szenen offenbar auf Planar Reflections, welche zumeist in kleinen Räumen für spiegelnde Fußböden genutzt werden und ebenfalls die gesamte Spielszene abbilden können, ohne jene Nebeneffekte zu zeigen, welche man von Screenspace-Reflections kennt. Letztere werden ebenfalls genutzt und kommen etwa auf weiten Wasseroberflächen zum Einsatz. Für einfache Spiegelungen, die nicht viele Details abbilden müssen oder eine hohe Genauigkeit benötigen, greifen die Entwickler indes auf einfache Cube-Map-Reflexionen zurück.

Interessant ist, wie die Entwickler von Hitman 2 dem Raytracing-Hype den Wind aus den Segeln nehmen.Grafisch ist Hitman 2 mehr als bloß gelungen. Die Beleuchtung kann hier und dort gar für ein gewisses Staunen sorgen und die Echtzeitspiegelungen sind optisch wie spielerisch eine Bereicherung. Interessant ist, wie die Entwickler von Hitman 2 dem Raytracing-Hype den Wind aus den Segeln nehmen - haarscharf vor Battlefield 5, das ab heute mit RTX-Effekten im wahrsten Sinne des Wortes glänzen möchte. Hitman 2 bietet Reflexionen, die qualitativ an Raytracing erinnern - sprich, keine Screen-Space-Effekte, sondern "echte" Spiegelungen, welche auch Objekte hinter dem Protagonisten fernab des Screen-Space darstellen. Technisch hat das Verfahren natürlich nichts mit dem Werfen von Lichtstrahlen zu tun, das optische Ergebnis erinnert jedoch frappierend an die Werbeversprechen im Kontext Raytracing. In Hitman 2 kommt laut unserer Einschätzung eine Render-To-Texture-Methode zum Einsatz, bei der die komplette Szene nochmals berechnet und dann auf eine Textur projiziert wird. Dieses Verfahren funktioniert auch mit alter Hardware und unter Windows 7, benötigt folglich keine Geforce RTX 2000, wirkt sich aber fühlbar auf die Bildrate aus. Ärgerlicherweise bietet das spärlich geratene Grafikmenü keine Option, die Qualität der Spiegelungen direkt zu beeinflussen. Wir gehen im eingebetteten Video genauer auf dieses Feature ein.
Hitman 2: Die Spiegelungen sind nicht nur sehenswert, sondern bieten auch spielerische Vorteile (Gegnersichtung). Quelle: PC Games Hardware Hitman 2: Die Spiegelungen sind nicht nur sehenswert, sondern bieten auch spielerische Vorteile (Gegnersichtung). Zur optischen Pracht in Hitman 2 PC tragen außerdem hochauflösende Texturen bei, deren physikbasierende Eigenschaften für eine glaubwürdige Interaktion mit der verbesserten Beleuchtung erlauben. Der großzügige Einsatz von Parallax-Occlusion-Mapping verleiht den Pixeltapeten eine hohe Plastizität. Schicke volumetrische Effekte, eine gut greifende temporale Kantenglättung glättet derweil Pixeltreppchen effektiv wie effizient, feine Partikeleffekte untermalen die hohe Dynamik der ausgefeilten und angenehm abwechslungsreichen Szenarien.

Hitman 2 - Kein Direct X 12, trotzdem gute Performance?

Etwas seltsam mutet dabei an, dass sich IO Interactive vom DirectX-12-Renderpfad verabschiedet hat. Schließlich war der Vorgänger einer jener Titel, die nicht nur früh auf die Closer-to-the-Metal-Schnittstelle setzten, das Hitman aus dem Jahre 2016 ist außerdem eins der wenigen Spiele, in dem Direct X 12 einen deutlichen Vorteil gegenüber Direct X 11 bietet. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine finanzielle Entscheidung des Publishers handelt. Mutmaßlich war und ist Square-Enix darauf bedacht, die neuere API zu unterstützen und ihren Studios dafür auch finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Denn die Unterstützung von zwei verschiedenen Schnittstellen bedeutet selbstredend eine zusätzliche Zuwendung: Es fällt mehr Arbeitszeit für die Entwicklung, die Optimierung und auch den anschließenden Support in Form von etwaigen Patches an. Mit anderen Worten, die Unterstützung von Direct X 11 und Direct X 12 kostet den Publisher Geld. Offenbar ist Warner Bros. weniger als Square Enix zuvor daran interessiert, die neue Microsoft-Schnittstelle zu unterstützen. Soweit jedenfalls eine Mutmaßung unsererseits. Die Frage ist nun: Läuft Hitman 2 auch unter Direct X 11 ansprechend?

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit: Vor jeder Benchmarksession erkunden mehrere Redakteure der PC Games Hardware die Spielwelt, auf der Suche nach einer geeigneten Testszene. Als Grafiktreiber verwenden wir den jeweils aktuellen Code von AMD und Nvidia, namentlich die Radeon Software 18.11.1 und den Geforce 416.81 WHQL. Nachtests mit dem heute Nacht freigegebenen Geforce 416.94 WHQL auf einer RTX 2080 Ti ergeben eine unveränderte Performance.

Als Grafikkarten-Benchmarkszene dient uns die USA-Mission in Hitman 2. Unsere Wahl fiel auf diese herbstlich angehauchte Szenerie, da wir auf mehreren Testsystemen hier die geringsten Bildraten beobachten konnten. Dabei handelt es sich um hohe Mischlast mit Tendenz zu GPU-Stress. Mumbai, eine andere Mission, entpuppte sich derweil als Prozessor-Worstcase, dieser Schauplatz profitiert aufgrund der hohen Objektdichte und vielen Nichtspielercharaktere besonders von einer starken CPU. Entsprechende Messungen finden Sie einige Zeilen weiter unten - werfen wir zunächst einen Blick auf die Grafikkarten-Ergebnisse:

Nachdem viele der kürzlich erschienenen Spiele sehr gut auf Radeon-Grafikkarten liefen (siehe Forza Horizon 4, CoD Black Ops 4 und zuletzt Battlefield 5), beendet Hitman 2 diese Erfolgssträhne. Die venerable Radeon R9 280X ausgenommen, bleibt jede AMD-GPU im Test hinter vergleichbaren Nvidia-Chips zurück. Besonders schwach performt die Radeon R9 390; sie muss sich mit der Geforce GTX 1050 Ti herumschlagen - teilweise mit punktgenauer Leistung -, obwohl sie in vielen anderen Spielen auf dem Niveau der RX 570 respektive RX 580 rangiert.

Während die Bildraten auf den meisten Grafikkarten gering ausfallen, ist des Hitmans Hunger auf Grafikspeicher gemäßigt. Schon mit einer 3-GiByte-Grafikkarte sind Sie auf der sicheren Seite, zumindest was die damit nutzbaren Auflösungen angeht. Wer in UWQHD oder Ultra HD unterwegs ist, sollte eine Grafikkarte mit (mindestens) 6 GiByte besitzen, um dem Streaming-System genügend Ablagefläche zu bieten. Grafikkartenunabhängig kommt es hier und da zu Texturschwund, selbst wenn der "Speicherschutz" im Spiel-Launcher deaktiviert wurde. Hitman 2 reiht sich mit diesem Verhalten neben vielen anderen Spielen ein, die sich trotz ausreichend vorhandenen Grafikspeichers nicht zu stets vollständiger Texturdarstellung überreden lassen. In Hitman 2 geschieht das jedoch subtil und weitgehend unsichtbar. Hitman 1 weist unter DX12 einen größeren Grafikspeicherbedarf auf als Teil 2 unter DX11.

Hitman 2: Prozessorleistung und Kernskalierung

Wie erwähnt, stellt Hitman 2 hohe und unterschiedliche Anforderungen an die Hardware des PCs. In einigen Missionen protzt das Spiel mit großen Menschenmassen, welche natürlich nicht ohne Leistungskosten darstellbar sind. Zu den besonders bevölkerten Schauplätzen zählen Miami und Mumbai. Wir wählen aufgrund der sehr hohen Prozessorlast, freien Begehbarkeit und hübschen Ausleuchtung die indische Metropole, um den CPU-Hunger sowie die Multithreading-Fähigkeiten der aktuellen Glacier-Engine abzuklopfen. Dazu verwenden wir unser bewährtes Ryzen-Testsystem mit fixiertem Takt (kein Boost, 3 GHz), 4 × 8 GiByte DDR4-3000-RAM (1T) sowie einer Titan X Pascal @ ~2.050/5.500 MHz. Um den Einfluss der Grafikkarte weitestgehend auszuschließen, testen wir Prozessoren stets in der geringen 16:9-Auflösung 1.280 × 720 ohne AF, verzichten in diesem Fall jedoch nicht auf das Temporal-AA und die Ambient Occlusion. Im Folgenden sehen Sie jeweils den besten von drei Durchläufen:
Hitman 2: CPU-Performance & Core Scaling (AMD Ryzen + Nvidia Geforce) Quelle: PC Games Hardware Hitman 2: CPU-Performance & Core Scaling (AMD Ryzen + Nvidia Geforce) Wie bei jedem modernen Spiel ergibt sich der größte Sprung von zwei auf vier Kerne; die Bildrate der 4C/8T-Konfiguration ist um 37 Prozent höher als mit 2C/4T. Dadurch werden auf dem Testsystem erstmals gut spielbare Fps erreicht - ein Zweikerner benötigt deutlich über 4 GHz, um das ebenfalls zu schaffen. Mehr als vier Kerne helfen der Bildrate weiter: 6C/12T anstelle von 4C/8T führen zu einem Plus von 7,5 Prozent, 8C/16T davon ausgehend nur noch zu +2,2 Prozent. Obgleich die Bildraten an diesem Prozessor-Worstcase mit allen Kernen ordentlich ausfallen, schmerzt der Mangel von DirectX 12 als CPU-Entlaster doch schmerzlich - Hitman 1 läuft unter DX12 an entsprechenden Szenen um gute 50 Prozent besser als unter DX11, allerdings mit holprigeren Frametimes. Beachten Sie zum Thema CPU-Performance bitte die Ausführungen in unserem Video.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominenteste ist AMDs Radeon R9 Fury X, welche wir als Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

Der Vollständigkeit halber hier noch die recht genügsamen Systemanforderungen der PC-Version von Hitman 2:

Minimum:

  • Betriebssystem: OS 64-Bit Windows 7
  • Prozessor: Intel CPU Core i5-2500K 3.3GHz / AMD CPU Phenom II X4 940
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA Geforce GTX 660 / Radeon HD 7870
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 60 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlen:

  • Betriebssystem: 64-Bit Windows 7 oder neuer
  • Prozessor: Intel CPU Core i7 3770 3,4 GHz / AMD CPU AMD FX-8350 4 GHz
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: Nvidia GPU Geforce GTX 770 / AMD GPU Radeon R9 290
  • Speicherplatz: 60 GB verfügbarer Speicherplatz

Für die meisten Spiele-PCs, die noch mit aktuellen Titeln funktionieren, dürfte also auch Hitman 2 kein Problem sein. Immerhin ist selbst die empfohlene Hardware bei CPU und Grafikkarte schon einige Generationen alt.

In Hitman 2 wird es erstmals einen Online-Koop-Modus namens Sniper Assassin geben, den Vorbesteller als Bonus schon jetzt spielen können. Außerdem wird der neue Titel nicht mehr wie der Vorgänger in einzelnen Episoden veröffentlicht.

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    • Kommentare (82)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pleasedontkillme Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Gefühlt: teuer. Es gibt keine Optionen dafür, die sind immer an.

        MfG,
        Raff
        Ach so, das wusste ich nicht.
        Macht jedoch Sinn da mit Spielmechanik verbunden.

        Hab Dank
      • Von Pleasedontkillme Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Raff
        Gefühlt: teuer. Es gibt keine Optionen dafür, die sind immer an.

        MfG,
        Raff
        Ach so, das wusste ich nicht.
        Macht jedoch Sinn da mit Spielmechanik verbunden.

        Hab Dank
      • Von cht47 Freizeitschrauber(in)
        ja gutes Video.. aber je mehr ich über das Spiel erfahre umso mehr habe ich die Meinung das das Spiel technisch einfach nur schlecht umgesetzt ist. Alles was da gut ausschaut frisst einfach übermäßig viel Leistung.

        Ein paar Menschen, Performance bricht ein, bei Spiegelungen wird gefühlt alles nochmal gerendert und gespiegelt dargestellt, fps gehen runter.. kein DX12, kein Vulkan.. Vega 64 teils unter 1070..

        Man lese meinen Nickname, das 47 kommt tatsächlich vom Agent .. ich habe die ersten Hitman Teile gesuchtet ohne Ende und war glaube ich das einzige Spiel wo ich mich bis auf die höchste Schwierigkeitsgrade gespielt habe (mit normal angefangen und immer eins höher).
        hab gerade nen großen Pile of Shame, werds mir daher später anschauen und hoffe auf bessere AMD Performance.

        Grafik finde ich wie gesagt nicht besser und nicht schlechter als die anderen Teile (zu den jeweiligen Release Zeitpunkten).. witzig ist das Hitman Blood Money noch richtig gut war sehr viele Menschen anzuzeigen. Da wurde die Engine noch gelobt.

        Aber wenn es Raff Spaß macht und er es gut findet. okayyy
      • Von Schreiberling PC-Selbstbauer(in)
        Finde ich ja super, dass der Raff sich spätabends für uns noch einmal hinsetzt. Hochinteressantes Video!
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Pleasedontkillme
        Was kostet die Reflektion an Performenz?
        Gefühlt: teuer. Es gibt keine Optionen dafür, die sind immer an.

        MfG,
        Raff
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Schade das Hitman mit AMD so unoptimal läuft. Dachte erst es liegt an FullHD, aber in UHD liegen die AMD´s ja genau so "schlecht".

        Dafür laufen die bei BF V sehr gut
      Direkt zum Diskussionsende
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